Lexus F Drift

Lexus interpretiert Ballett mit 2100 PS neu

Lexus F Drift


Lexus interpretiert Ballett neu


Fünf Fahrer, eben so viele Fahrzeuge mit insgesamt mehr als 2100 Pferdestärken und ein Asphaltband in der Landschaft. Das ist der Stoff, mit dem Ballett die Männerwelt erobern wird.



Innovativ setzt Lexus auf den Trend, die Fahrzeuge zu klassischer Hintergrundmusik gekonnt der Querbeschleunigung hinzugeben und auf der Rasierklinge der Haftungsgrenze kontrolliert ums Eck zu hobeln. So wird Ballett auch jene überzeugen, die dem körperlichen, ästhetischen Ausdruck bewegten Schalls bisher wenig abgewinnen konnten.



Auf die Art nehmen wir uns gerne ein paar Sekunden Zeit und lassen uns auch mal ne Werbung unterjubeln 😉


Lexus F Drift

Volvo LifePaint

Shine on

Volvo LifePaint Spraydose

Shine on


Letztens nächtens wieder das Auto gesucht? Oder das Fahrrad; die Kinder; die Oma oder womöglich gar die Schwiegermutter. Oder auch einfach nur den Schlüsselbund? Die gute Nachricht: ihnen kann geholfen werden. Volvo hat einen Spray entwickelt, der mit ebenjenem Wundermittel besprühten Objekten die Kraft der Reflexion verleiht. Man könnte also wichtige Menschen oder wertvolles Gut damit besprühen, das Licht abdrehen und mit der Taschenlampe auf Suche gehen.



Oder schlicht und ergreifend nächtens beim Radeln einfach gut gesehen werden. So eine Karriere als Kühlerfigur ist wahrlich nicht zu empfehlen. Überleben nur die silbernen Emmilies derer von und zu Rolls & Royce auf Dauer unbeschadet. Und vor allem: soll ja gesund bleiben, das Radeln. Sehr nett, wie Volvo sich um seine Mitmenschen kümmert.



Ah ja, die schlechte Nachricht: es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis das Zeug zu kriegen ist. Unsereins ist ja geduldig in wichtigen Angelegenheiten. Aber bitte, Volvo, bald! Bitte!

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Motorradfahrer rast durch Moskau

Yamaha R1 rast durch Moskau


Wer steht schon gern im Stau?





Was hilft, um nach dem Mittagessen nicht vom Bürosessel zu schlafen? Kaffee. Schwarztee. Vielleicht ein Energy Drink. Beinhaare entwachsen. Oder das hier.

Mittwoch, 9 Uhr Vormittag in Moskau. Ein Mann, eine R1 und jede Menge я́йца (Eier). Wobei es jetzt gemein wäre, anzunehmen, der Fahrer macht den Höllenritt nur aus Spaß. Vielleicht hat er vergessen, den Herd zu Hause abzudrehen. Oder sein bester Kumpel schreibt ihm, dass es in der Innenstadt Gratis-Vodka gibt. Oder aber er hat eine Mücke auf der kleinen Windschutzscheibe und will sie mit dem Luftzug wegblasen.

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McLaren 570S – Hypercar als Miniatur!

McLaren 570S


Hypercar als Miniatur!




Die New York Motor Show beginnt zwar erst in wenigen Tagen, McLaren zeigt uns sein Einstiegsmodell allerdings schon vorab. Wie schön, so sparen wir uns einen Flug über den großen Atlantik.

Von Karl Jereb

Das Portfolio von McLaren kann sich momentan echt sehen lassen. Zum einen bauen die Briten den P1, Hypercar, Ästhet und, neben Ferrari La Ferrari und Porsche 918 Spyder, einer der drei Anwärter auf den Titel: „Bester Hypersportwagen der Welt“. Zum anderen reiht sich der ebenso fabulöse 650S in dieses Portfolio, dem die Gene des großen Bruder keineswegs strittig gemacht werden können. Ja, auch der hochgezüchtete 675LT soll hier Erwähnung finden, doch eher als muskulöser Zwilling vom 650S. Und nun betritt ein noch kleinerer Bruder, ein sogenanntes „Einstiegsmodell“, die Bühne. In der Welt von McLaren heißt das: 570 PS und 600 Newton´sche Meter Drehmoment.

Fliegengewicht

McLaren legt den Fokus beim 570S auf Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort. Scheinbar weicht die Definition der Briten bezüglich Ersterem ein wenig von resteuropäischen Normvorstellungen ab. Wenn man nämlich für drei Liter Milch und vier Eier dreimal den Weg zum Supermarkt absolvieren muss, hat das mit Alltagstauglichkeit so viel zu tun, wie Tofu mit saftiger Schweinsstelze. Wie dem auch sei, die Fahrdynamik sollte aufgrund des geringen Gewichts von lediglich 1313 Kilogramm und der, vom bekannten 3,8-Liter-Doppelturbo-V8 generierten 570 PS, eine Klasse für sich sein. Schärfste Konkurrenten für den Neuen im Bunde: Porsche Turbo S und Audi R8.

Insektophil

Die 600 Nm werden schnurstracks an das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe übertragen, wodurch der Sprint auf 100 km/h in nur 3,2 Sekunden von statten geht. Auf 200 Sachen ist man in 9,5 Sekunden und der Schub hört erst bei 328 km/h auf. Wenn man weniger beherzt auf Gaspedal tritt, sollen rund 11 Liter möglich sein, die einem in Kürze wohl der Osterhase vorbeibringen wird. Zum Äußeren: „Dihedral Doors“ sind Türen, deren Öffnungsmechanismus ein wenig komplizierter als unsere gewöhnlichen Türmechanismen funktioniert, dafür aber optisch einiges bietet. In Zusammenhang mit dem „insektischen“ Design des 570S, sorgen sie für einen optimalen Auftritt. Vor allem auf dem internationalen Kongress der Entomologen, sollte eine solche Veranstaltung existieren.

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Polizei-Lamborghini liebt Donuts

Ob das auch mit VW Tourans geht?


Polizei-Lamborghini liebt Donuts




Immer nur guter Bulle, böser Bulle spielen wird auf Dauer doch auch fad. Andere haben den Spaß und als Polizist bist du der Miesepeter, der mit erhobenem Zeigefinger den Leuten auf die Finger klopft. Tut es da nicht gut, mal ein wenig auszubrechen?

Das machen, was die bösen Jungs und Mädls auch machen? Hierzulande hat es die Exekutive ein wenig schwerer, richtig Radau zu machen. VW Tourans, Passats – tolle Autos, aber Burnout und „VOIGAS!“ steht denen nicht auf die Stirn geschrieben. Die Italiener haben es da einfacher, die haben einen Lamborghini in der Garage stehen. Ob sie den Stier deshalb bekommen haben, um in Sant’Agata Bolognese wegzusehen, wenns wieder ein wenig lauter wird? Fraglich, fakt ist, die Damen und Herren haben einen – und es tut gut zu sehen, dass sie damit auch richtig die Sau rauslassen!

Wenn Spaß mit Donuts verbunden wird, dann ist man als Polizist wohl im Himmel. Spaß: Lamborghini Gallardo LP560-4. V10-Motor, 560 PS, 2,8 Kilogramm pro PS, Allradantrieb. Donuts: Donuts! Sehen Sie selbst.

LeeHarveyOswald55BelAir_©TexasClassicCars

Lee Harvey Oswalds 55er Chevy Bel Air versteigert

LeeHarveyOswald55BelAir_©TexasClassicCars


Lee Harvey Oswalds 55er Chevrolet Bel Air unterm Hammer


von Manfred Zeisberger

Nach 33 Jahren im Dornröschenschlaf ist gestern jener Chevrolet BelAir versteigert worden, mit dem der mutmaßliche Mörder John F. Kennedys in den Tagen vor dem tödlichen Attentat unterwegs gewesen sein soll. Bis in die späten 70er im täglichen Einsatz, schlummerte der babyblaue Klassiker in einer Scheune vor sich hin. Die letzte Besitzerin, Mrs. Ruth Paine, war eine Bekannte der Familie Oswald und die Familien Paine und Oswald teilten anno 1963 ihren Haushalt.

Dem Friseur Clifton M. Shasteen zufolge ist Oswald einige Male mit dem Wagen zum Haarschnitt gekommen. Dies berichtete Shasteen angeblich der Warren Kommission des FBI. Er konnte sich noch gut an Oswald erinnern, erzählte Shasteen, da Oswald auffallende Kleidung trug. Eher bieder hingegen der damals beliebte Bel Air, in dem Oswald von seiner Bekannten Ruth Paine zufolge auch seine ersten Fahrstunden nahm.





Der damals populäre Kombi diente den Familien Paine und Oswald als Familienkutsche. Nach dem Attentat auf JFK am 22. November 1963, der Verhaftung Oswalds und der anschließenden Trennung Marina Oswalds von ihrem Mann wollten die Angehörigen verständlicherweise nichts mehr mit L.H. Oswald zu tun haben. Der 55er Bel Air blieb allerdings bis in die späten 70er im Einsatz. Angeblich wurde damit sogar die spätere Mordwaffe transportiert.


ebay Angebot von Lee Harvey Oswalds 55er BelAir

Technisch in verhältnismässig gutem Zustand, motorisch allerdings überholungsbedürftig, wurde der Wagen von TexasClassics in Dallas nun auf ebay versteigert. Um vergleichsweise günstige 11.211 US-Dollar wechselte der Kombi den Besitzer, ein wichtiges Stück US-amerikanischer Geschichte inklusive.


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Aston gegen Fisker – Henrik Fisker wegen Nachbau vor Gericht

Aston gegen Fisker


Henrik Fisker wegen Nachbau vor Gericht!




Wenn zwei sich streiten – in dem Fall Aston gegen Fisker – kann dies mitunter richterliche Entscheidungshilfe benötigen, um den Zwist zu beseitigen. Dieser Schritt wird sich nicht vermeiden lassen, denn der Fisker Thunderbold ähnelt der Aston-Martin-Linie wie ein Ei dem anderen.

Von Karl Jereb

Eigentlich hätte er es nicht nötig. Mit BMW Z8, Aston Martin DB9 und V8 Vantage, Fisker Karma und etlichen anderen automobilen Designikonen schmückt sich Henrik Fisker seinen Lebenslauf als Automobildesigner. Doch schon 2008 stand der gebürtige Däne vor Gericht, weil ihn Tesla der Industriespionage bezichtigte. Zufälligerweise hatte er nämlich nach seiner Arbeit beim Unternehmen von Elon Musk die Firma „Fisker Automotive“ gegründet, die sich ausschließlich dem Hybrid-Segment widmet – auffällig nahe am Geschäftskonzept von Tesla Motors. Der Fall ging zugunsten von Fisker aus. Nun steht der Automobildesigner wieder vor Gericht. Dieses Mal entschied Aston Martin, dass der Däne mit seinem Fisker Thunderbold zu weit geht. Dieser kopiere nämlich nahezu alle designtechnischen Elemente, die für die englischen Sportwagenspezialisten typisch sind.

Aus die Maus!

Das wohl markanteste Merkmal von Aston Martin ist bekanntlich der formschöne Kühlergrill. Auch die seitlichen Lüftungsschlitze in den Kotflügeln und selbstverständlich die Plakette der Sportwagenmarke lassen nur wenig Spielraum bei der Identifizierung ihrer Modelle. Herr Fisker, der bekannt dafür ist, für seine Modelle auf die Basis anderer Hersteller zurückzugreifen (z.B.: BMW 6er oder Mercedes-Benz SL), lehnte sich laut Aston Martin bei seinem neuesten Modell, dem Thunderbold, ein wenig zu weit aus dem Fenster, klaute er doch fast das gesamte Auto. Bei der Präsentation des Wagens auf Amelia Island, bei dem auch der phänomenale Fisker Rocket vorgestellt wurde, sagte Henrik Fisker, dass es den Thunderbold nur in streng limitierter Auflage und in veränderter Form geben wird. Bis es also zu einer Produktion kommt, werden noch einige Merkmale überarbeitet und verändert. Dass dies nötig ist, hat Aston Martin mit der Anklage deutlich gemacht. Wie das Verfahren schließlich ausgehen wird, oder ob es nach der Überarbeitung des Thunderbolds sogar eingestellt wird, steht bislang in den Sternen.

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James Bond Spectre – Der Trailer zum letzten Craig-Abenteuer

James Bond Spectre


Der Trailer zum letzten Craig-Abenteuer!




Neues Auto, neue Frau, neuer Auftrag! Daniel Craig zeigt uns in seiner Paraderolle als 007 ein letztes Mal, was man als englischer Gentleman draufhaben muss, um den Doppel-0-Status zu erlangen.

Von Karl Jereb

Ob es uns gefällt oder nicht – Spectre wird wohl der letzte Film sein, bei dem Daniel Craig in die Rolle des bekanntesten Agenten der Welt schlüpft. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Hackangriff auf die Server von Sony Pictures seine Vertragsdetails ans Licht brachte. Demzufolge wird Daniel Craig ausgemustert, was zwangsläufig zur Suche eines neuen Mimen führt. Wenn man tief genug in die Gerüchteküche vordringt, sich also schon gesalzen und kochend hockend im Topf dieser vermeintlichen Unwahrheiten befindet, erfährt man, dass Idris Elba als möglicher Kandidat gehandelt wird. Doch bevor wir uns ins Milieu der „Tratschtanten“ verirren, vergnügen wir uns mit dem neue Trailer zum kommenden „Spectre“.

Augenschmaus

Der bekannteste Geheimagent der Welt (welch schöner Widerspruch) ist nach den Vorfällen in „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“ und „Skyfall“ auf der Spur einer mysteriösen Organisation namens „Spectre“. Irgendwie scheint wohl dieser Mr. White, der in den Vorgängerteilen immer wieder entkam, in die Angelegenheiten ebendieser Organisation verstrickt zu sein und als Schlüsselfigur zu fungieren. Außerdem spielt die schwierige Familiensituation von James Bond eine gewisse Rolle, was im Trailer kurz angeschnitten wird. Die Bond-Girls sind mit Stephanie Sigman, Lea Seydoux und der schönen Moni (Monica Bellucci), gekonnt besetzt und geben dem Film zweifellos den nötigen Sexappeal. Der Aston Martin DB10 liefert im Trailer eine gewaltige Hörprobe was uns Autofetischisten besonders freut. Als Pendant wird ein wilder Jaguar C-X75 eingesetzt, was Kenner sofort an „Stirb an einem anderen Tag“ mit Pierce Brosnan und Halle Berry erinnert, bei dem der „unsichtbare“ Vanquish gegen den grünen Jaguar XKR auf Eis eingesetzt wird. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf Spectre, der am 5. November seine Premiere feiern wird.

waschmaschine zerstoert

Die unsterbliche Waschmaschine

Die unsterbliche Waschmaschine


Haushaltsgerätezombie





Die wahren Helden des Alltags sind – neein, nicht etwa Menschen, Autos, oder Mobiltelefone deren Akkus kaum einen Tag und die Displays keinen einzigen Sturz auf den Boden durchhalten. Mit echten Nehmerqualitäten über viele Jahre hinweg sind Haushaltsgeräte gesegnet

Verlässlichkeit für viele Jahre. Butler James (und die Frage, wer zum Teufel jemanden zu Hause hat, der die Waschmaschine bedient und noch dazu sehr seltsam angezogen ist) hat sich in mein kindliches Hirn der 80er-Jahre gebrannt. Und stimmt – unsere Haushaltsgeräte zu Hause, sonderlich oft wurden die nicht ausgetauscht. Fast täglich haben sie unserer fünfköpfigen Familie aber Essen zubereitet, das Geschirr oder auch die Wäsche gewaschen – definitiv Schwerstarbeit. Mit welcher Qualität die Dinger gefertigt werden, um Jahre- oft auch Jahrzehnte lang ihren frommen Dienst zu verrichten, wird uns – wieder mal – mit einem YouTube Video nähergebracht. Die Aufklärung des 21. Jahrhunderts, quasi.

Bis der Riemen reisst

Der Versuchsaufbau: die gnadenlos an eine Euro-Palette geschraubte Waschmaschine wurde im Vorfeld so modifiziert, dass sämtliche Mikroschalter, die eine Zwangsabschaltung hervorrufen würden, kein Mitspracherecht mehr haben. Dann landet ein ziemlich massives Gusseisentrum in der Trommel und das Martyrium der Waschmaschine zu unserer Unterhaltung startet. Vorweg: solang der Antriebsriemen vom Elektromotor zur Trommel nicht reisst, setzt sich das technisch angehauchte Schauspiel fort. Viel Unterhaltung!

bugattiferrari

Bugatti Veyron gegen Ferrari LaFerrari

Bugatti gegen Ferrari


Oldie gegen Goldie





Montage haben etwas Erdendes. Der ungetrübte Glanz des Wochenende wird durch die niederschmetternde Ehrlichkeit des Morgenweckers wegpoliert. Wie schön wäre da ein nettes, sinnbefreites Video, das zwei fette Boliden zeigt, wie sie gegeneinander antreten.

Brie gegen Parmesan, Nizza gegen Tschaorle, Sarkozy gegen Berlusconi – Frankreich gegen Italien. Bugatti gegen Ferrari.

Beide Länder haben viel zu bieten, sind reich an Kultur und Landschaft, haben Geschichte und Charakter. Und all das wird komplett wurscht, wenn sie das stärkste Pferd im Stall gegeneinander antreten lassen. Da wird alles wurscht: Fußball-WM, Curlingstein-Weitwurf-Kreisliga-Meisterschaft.

Der Herausforderer: Ferrari LaFerrari

In der linken Ecke des Drag-Races: Ferrari LaFerrari. Kampfgewicht um die 1,4 Tonnen, Leistung 963 Benzin-Elektro-PS, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, 128 PS pro Liter. 4,7 Meter lang, 0-100 in unter 3, 0-200 in unter sieben und von null auf 300 km/h in 15 Sekunden. Topspeed über 350 km/h.
Aber: Ferrari „LaFerrari“? Natürlich ist das Produkt atemberaubend aber der Name? Ferrari „Der Ferrari“? Und was ist in zehn Jahren, wenn ein Springpferd kommt, das das jetzige in den Schatten stellt? Samma gespannt, wie der dann heißen wird. Vielleicht Ferrari „UltimoFerrari“ oder „LaLaLaFerrari“

Der Supersport-Opa: Bugatti Veyron

In der rechte Ecke: Bugatti Veyron. Bei der derzeitigen Fahrzeug-Entwicklung, die ein wenig an die glorreichen PC-Tage erinnert, wo der Spruch „Sobald du mit dem Kastl aus dem Geschäft gehst, ist es schon alt“ noch stimmte, sind die zehn Jahre, die der Veyron auf den Buckel hat, schon richtig arg. Trotzdem oder erfahrungstechnisch gerade deshalb steht der Veyron (der, samma uns doch ehrlich, einen viel klingenderen Namen hat, als der Ferrari) nicht weniger potent da. W16-Motor, acht Liter Hubraum, vier Turbos, ebenfalls Siebengang-DSG, 0-100 2,5 Sekunden, 0-200 7,3 Sekunden, 0-300 16,7 Sekunden, von null auf 400 km/h in 55,6 Sekunden. Topspeed 407 km/h (Super Sport sogar 431,072 km/h).

Wer dieses Match für sich entscheidet? Am besten selber schauen.