Oshkosh JLTV

Oshkosh JLTV – Ablöse für den Humvee!

Ablöse für den Humvee!


Oshkosh JLTV




Das Oshkosh JLTV (Joint Light Tactical Vehicle) vom amerikanischen Militärfahrzeugproduzenten Oshkosh erhielt den mit 6,7 Milliarden Dollar dotierten Auftrag, den allseits bekannten Hummer H1 alias Humvee abzulösen.

Von Karl Jereb

Das High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle, kurz Humvee, muss seinen Dienst für die amerikanischen Streitmächte quittieren. Seit 1984 wurde der unaufhaltsame Hummer als Sanitäter, Minenfahrzeug und Bergungsgerät eingesetzt, durchlebte unzählige Konflikte und sorgte mit seiner Fähigkeit, senkrechte Mauern zu überwinden, für Applaus unter den Amis. Nun, nach rund 280.000 Stück wird er ersetzt, durch den Oshkosh JLTV. Oshkosh Defense ist eine amerikanische Firma, die in Wisconsin beheimatet ist. Das amerikanische Militär gab ein neues Militärfahrzeug in Auftrag und ein Wettkampf um den mit 6,7 Milliarden Dollar dotierten Befehl entbrannte zwischen Lockheed Martin, Humvee-Produzenten AM General und eben Oshkosh Defense. Letzterer gewann und darf sich nun auf eine länger währende Produktion erfreuen. Es wird nämlich gemunkelt, dass die rund sieben Milliarden nur der Anfang eines Großprojekts mit rund 30 Milliarden Dollar an Kapital wird.

Oshkosh JLTV: Intelligente Federung

Das neue Gefährt hält Minen stand, ist leichtfüßig unterwegs und wird in zweierlei Varianten eingesetzt: als zweisitzige Version und als Viersitzer. Der Viersitzer wiederum kommt ebenso in zwei Varianten, nämlich als ein General Purpose Fahrzeug oder als Close Combat Weapons Carrier. Also entweder als Mädchen für alles oder nahe am Gefecht! Durch seine superintelligente Einzelaufhängung kann der Oshkosh JLTV unzugängliches Terrain bis zu 70% schneller überqueren als der Humvee. Im Video scheint es außerdem, als würde das JLTV auf eine Art Luftfahrwerk zurückgreifen, was allerdings nirgendwo zu lesen ist. Immerhin handelt es sich dabei um ein Militärfahrzeug der Superklasse und je mehr Infos der „Feind“ übers World Wide Web erfahren könnte, desto weniger gut für die eigenen Soldaten. Über eine zivile Version, wie beim Hummer H1, wurde ebenso nichts verraten. Die Arnold Schwarzeneggers unter uns müssen sich also noch gedulden.

Bild: Oshkosh Video: YouTube


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Ein Ferrari FXX K zum Geburtstag – Google-Vize beschenkt seine Frau

Google-Vize beschenkt seine Frau


Ein Ferrari FXX K zum Geburtstag





Google Vize President Benjamin Sloss ist nicht nur selbst ein Autonarr, sondern teilt sein Hobby mit seiner Frau. Grund genug für einen Ferrari FXX K als Geburtstagsgeschenk.

by Patrizia Zernatto

Technik-Genie mit Auto-Schwäche

Von Google Vize Sloss ist bereits bekannt, dass er eine Schwäche für teure Superschlitten hat und sich in seiner Sammlung unter anderem ein Ferrari LaFerrari, ein McLaren P1, ein Ferrari 458 Speciale und ein nur für den Ring zugelassener Ferrari 599XX Evo befinden. Die meisten davon in grellem Gelb lackiert, man mag sich ja von der Masse abheben. Soweit schon mal nicht schlecht…

Mit Vollgas ins neue Lebensjahr

Zum Geburtstag seiner Frau wurde dann die Sammlung der gelben Supersportler noch etwas vergrößert, denn Sloss überraschte seine Liebste mit einem Ferrari FXX K. Das Schönste an diesem Geschenk ist aber, dass das Wifey auch noch ordentlich Feuer unterm Hintern hat, denn sie hätte am privaten Race Track von Ferrari (Fiorano) beinahe den Streckenrekord in ihrem neuen italienischen Hengst gebrochen.
Beachtliche Leistung und somit auch von uns Happy Birtday, Mrs. Sloss.

Photo Credit: Carbuzz





Ferraris in Maranello




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Audi Lunar Quattro – Vier Ringe auf dem Mond

Quattro im Weltall


Audi Lunar Quattro – vier Ringe auf dem Mond





Der Audi Lunar Quattro Mond Rover soll schon 2017 das Weltall erobern. 

by Patrizia Zernatto

Mit einem Quattro…

…kommt man bekanntlich überall rauf, entsprechende Werbespots und -sujets kennen wir seit den 1980e Jahren. Anscheinend war Audi aber eine Sprungschanze nicht hoch genug und so will man 2017 mit dem Audi Lunar Quattro auch den Mond erobern.

Allrad für den Mond

Dieser Mond Rover wurde von einer Gruppe Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Audi Designer Jorge Diez im Münchner Design Studio des Automobilherstellers für die Google Lunar XPRIZE competition entworfen und hat zum Ziel, 500 Meter Video- und Ton-Material vom Mond zur Erde zu liefern. Das Endresultat kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist mit seinem hochfunktionellen Vierrad-Antrieb (Quattro), bei dem jedes Rad von einem innenliegenden Elektrik-Motor angetrieben wird und sich 360 grad um die eigene Achse drehen kann, auch noch dazu ein kleines Wunderwerk der Technik. Die Power für die Mond-Tour bekommt er durch Solar Panels, die Tagsüber die Batterie laden und den kleinen Rover auf knapp 4km/h bringen.

Bleibt bloß noch die Frage, wie man das Ding da hinaufkriegen will …

Photo Credit: PFSK



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Autolegenden einst und jetzt – 21 Klassiker

21 alte Herren mit ihren Nachzüglern


Autolegenden einst und jetzt





Autolegenden einst und jetzt: Oftmals ist die Verwandtschaft klar zu erkennen, oft haben sie nichts mitsammen zu tun: wir zeigen 21 Klassiker und ihre in Ehren ergraute Vorfahren.

von Patrizia Zernatto

Hier kommt der Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ vollends zur Geltung, die Frage ist nur, entscheidet man sich lieber für Charme oder Fortschritt?

Photo Credit: The Chive


Lamborghini Countach (1975) vs. Lamborghini Reventon (2007)




Chevrolet Corvette Stingray (1963) vs. Chevrolet Corvette Stingray Z06 (2015)




Toyota FJ Cruiser (2003) vs, Toyota Landcruiser J40 (1960)




BMW Z8 (2000) vs. BMW 508 (1955)




Audi Sport Quattro (1986) vs. Audi Quattro Concept (2014)




VW Beetle (2013) vs. Volkswagen Käfer (1972)




Cadillac Fleetwood (1933) vs. Cadillac Concept (2014)




Ford GT (2008) vs. Ford GT 40 (1969)




Ford Mustang Shelby GT (1969) vs. Ford Mustang GT 500 (2013)




Rolls Royce Phantom III (1963) vs. Rolls Royce Wraith (2015)




Mercedes-Benz 300 SLR „Uhlenhaut“ (1956) vs. Mercedes McLaren SLR (2004)




Fiat Cinquecento (1950) vs. Fiat 500 Abarth (2007)




Bentley Blower (1932) vs. Bentley Mulsanne (2014)




Maybach (1929) vs. Maybach 62 (2007)




Volkswagen Golf I GTI (1980) vs. Volkswagen Golf VII GTI (2014)




Jaguar XJ12 (1985) vs. Jaguar XJ (2013)




Ferrari 360 (2006) vs. Ferrari 328 GTS (1989)




Chevy Camaro (2012) vs. Chevy Camaro SS Z28 (1969)




Dodge Challenger (1970) vs. Dodge Challenger Hellcat (2014)




Bugatti Veyron (2003) vs. Bugatti (1929)




… und last but not least: das Batmobil im Wandel der Zeit!

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Weltrekord – Lamborghini Gallardo knackt die 1/2 Meile

Schnell, schneller, Lambo


Weltrekord – Lamborghini Gallardo knackt die 1/2 Meile





Unglaublich! Underground Racing und Fahrer Gigi Chamdi stellten mit dem getunten Lamborghini Gallardo LP570-4 bei ihrem ersten Shift Sector Race einen neuen 1/2 Meilen Weltrekord auf.

by Patrizia Zernatto

Was für ein Biest

Mit sensationellen 234.8 mph (377.9 km/h) smashte Underground Racing vor kurzem den 1/2 Meilen Weltrekord auf einem Flugfeld in Oregon, aber bei dem Biest von einem Lambo auch nicht ganz unverständlich: mehr als 1.000 PS bringt der gemeingefährliche Twin-Turbo auf die Straße. Es war zwar das erste Shift Sector Event für die Tuning Firma, aber nicht ihr erster Weltrekord, denn genau diesen hielten sich auch davor bereits seit Oktober 2009 – ebenfalls in einem Gallardo.
Wir wünschen viel Erfolg für die kommenden Rennen, da sind sicher noch ein paar Millisekunden drinnen.

Photo Credit: SHIFT-S3CTOR







TVR Neu

TVR Neu – Noch nicht produziert, schon ausverkauft!

Noch nicht produziert, schon ausverkauft!


TVR Neu



TVR Neu

Unter dem Motto: „TVR Neu“ kündigte Les Edgar, Vorsitzender des Unternehmens, ein neues Projekt an. 250 Leute haben sich bereits ihr Modell gesichert, obwohl weder bekannt ist, wie dieses aussehen wird, noch wie es heißen wird. Auf jeden Fall ist es nun ausverkauft!

Von Karl Jereb

In solchen Zeiten kommt einem die Prophezeiung: „Die Welt steht nicht mehr lange“, in den Sinn. Wie berichtet, liefert die englische Traditionsmarke TVR ein Comeback der Superklasse. Mit an Bord: Gordon Murray und Cosworth. Ersterer ist für den McLaren F1 und einen großartigen Formel-1-Boliden verantwortlich. Zweitere sind für allerlei tolle Motorenupgrades in unzähligen Vehikeln zuständig. Klingt nach einem tollen Team. Das dachten sich wohl auch die 250 Menschen, die sich ihren eigenen TVR sicherten und 5000 englische Pfund über den Ladentisch wandern ließen. Die Haken an der Sache: 1) Niemand weiß, wie das Fahrzeug aussehen wird. 2) Der Name ist unbekannt. 3) Der Preis ist nicht bekannt. Mehr oder weniger alles was bekannt ist: 1) Für 5000 Pfund darf man sich ein Modell reservieren. 2) Es wird wohl ein selbstsaugender V8 aus dem Hause Cosworth. Die Unbekannten überwiegen also, was nicht einmal Risikokapitalgeber in Kauf nehmen würden, um in ein Projekt zu investieren. Hoffen wir also für die 250 Versuchskaninchen, dass die Sache glatt läuft und TVR ein wunderbares Modell zusammenstellt. Die Grundpfeiler sind mit dem Team vorhanden.

Bild: TVR

mercedes autonomes fahren

Selbstfahrende Autos in Österreich – Ab 2016 möglich!

Ab 2016 möglich!


Selbstfahrende Autos in Österreich




Selbstfahrende Autos sollen laut Infrastrukturminister Alois Stöger ab 2016 in Österreich ihre Runden drehen. Die konkreten Pläne werden im kommenden Oktober offeriert. Damit wäre Österreich das vierte Land weltweit, welches den Computer legal ans Steuer setzt.

Von Karl Jereb

Im Rahmen eines Gesprächs mit dem Forum Alpbach, setzte sich der Infrastrukturminister Alois Stöger mit den kommenden autonom fahrenden Fahrzeugen auseinander. Recht ungewöhnlich für die heimische Politik, möchte der Minister bereits 2016 erste Teststrecken für die Benutzung der Selbstfahrer freigeben. Vor allem sprach er dabei von neuen Straßenstücken, die noch nicht eröffnet wurden. Dennoch kann er sich auch vorstellen, dass Teilabschnitte im regulären Betrieb benutzt werden könnten: „Es soll auch einen echten Testbetrieb geben“, wird er vom Standard zitiert. Diesen gibt es bereits auf den Straßen der USA, Finnlands und sogar Deutschlands. Wir denken dabei sofort an den Internetgiganten Google, dessen Fahrzeuge bereits in dutzenden Unfällen verwickelt waren, jedoch nie daran schuld.

Selbstfahrende Autos: Laut Experten in rund 20 Jahren!

Die konkreten Pläne für das ehrgeizige Vorhaben werden im Oktober offengelegt. Bislang hat sich noch keine Firma gemeldet, die das großzügige Angebot nutzen möchte, was einerseits wahrscheinlich daran liegt, dass Firmen, die sich mit autonomen Fahren beschäftigen (z.B.: Google und Apple) ihre Testfahrten bereits in drei unterschiedlichen Ländern testen dürfen und der österreichische Verkehr wohl nicht derart divers zu dem von Deutschland ist. Andererseits wollen die Fortschritts-Monopolisten ihre Systeme wohl bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen und Temperaturen testen, was sie eher in die Arktis und den Nahen Osten führen wird. Wie der Standard weiter verrät, ist der Ausbau der Selbstfahrer Teil des „Turbopakets Technologie“, wobei Gelder in intelligente Stromnetze, Forschung und diverse Pilotprojekte gesteckt wird. Experten schätzen, dass noch rund 20 Jahre vergehen, bis die Marktreife für selbstfahrende Autos erreicht ist. Bis dahin, liegt noch ein steiniger Weg vor uns. Glücklicherweise!

Bild: Mercedes-Benz

Mark Webbers Porsche 918 Spyder

Mark Webbers Porsche 918 Spyder – Le Mans für daheim!

Le Mans für daheim!


Mark Webbers Porsche 918 Spyder




Mark Webbers Porsche 918 Spyder hat die Seriennummer 605 und ist in den schönen Le-Mans-Farben lackiert. Der Australier holte sich seinen Traumwagen in Zuffenhausen ab und fuhr damit zu seinem Teamkollegen Timo Bernhard in der Saarpfalz.

Von Karl Jereb

Mark Webber, sympathischer Australier, Ex-Formel-1-Pilot und Autofan, kaufte sich einen Porsche 918 Spyder. Natürlich nicht irgendeinen, sondern den 605ten und in den typischen Le-Mans-Farben, also in roter Grundfarbe mit weißen Streifen versehen. Hans Herrmann und Richard Attwood trugen dieses Trikot auf ihrem 917, als sie die 24-Stunden von Le Mans 1970 gewannen. Der Porsche-Fan steht ebendort als Werksfahrer unter Vertrag und begnügt sich in seiner Heimat Australien mit einem Cayenne. Dort muss man nämlich Rechtslenker fahren, also wird sein neues Schätzchen keinen australischen Boden betreten. Kurz nach der Auslieferung ist der Nürburgring das nächste Ziel, wenn das Wetter schön ist, fügt der Rennprofi hinzu. Davor stattete er seinem Teamkollegen Timo Bernhard einen Besuch ab. In der Grundausstattung kostet der Spitzenporsche 768.000 Euro, ein Rabatt als Werksfahrer wird allerdings drin sein.



Mark Webbers Porsche 918 Spyder: Verliebt!

Zuerst sah er den 918 beim Goodwood Festival of Speed. Laut auto motor und sport hat er sich da in den Hypersportler verliebt. Seine erste Ausfahrt machte er im Sommer in den Rocky Mountains. Der Kaufvertrag ward unterschieben. Außerdem durfte der den Super-Hybriden bei einer Tennis-Veranstaltung in Begleitung von Tennisprofi Maria Sharapova testen, der die kurze Ausfahrt sichtlich gefiel. „Für Mark sei das Alltag, doch für sie geht ein Traum in Erfüllung“, schwärmt das Tennisass. Mark Webber ist also um 768.000 Euro ärmer, doch um einen Hypersportwagen reicher.

Bilder: auto motor und sport Video: YouTube


crashtest

Crashtest mit 200km/h – Fatale Folgen

Bei dieser Geschwindigkeit bleibt nichts ganz…


Crashtest mit 200km/h





 Ein Test Center in der Schweiz beweist  mit einem unglaublichen Crashtest mit 200 km/h wie fatel die Folgen bei Highspeed-Unfällen sein können. 

by Patrizia Zernatto

Viele von uns fahren gerne schnell und verfallen schon mal in einen Speed-Rausch, aber wenn man solche Bilder sieht, dann nimmt man den Fuß vielleicht ein wenig vom Gas. Bei einem Crash mit 200km/h oder drüber bleibt nicht mehr viel ganz. Wenn man sich vorstellt, dass in einem der beiden Autos Menschen gesessen wären, dann weiß man auch, dass die dort nicht mehr ausgestiegen wären.




Rasen schön und gut, aber man sollte sich auch über die möglichen Konsequenzen im Klaren sein… Vor allem, wenn man schon bei 130km/h nicht immer Herr der Lage ist.

Video Credit: DTC – Dynamic Test Center AG

Hyundai N 2025

Hyundai N 2025 – Neues Korea-Supercar zur IAA!

Neues Supercar zur IAA!


Hyundai N 2025



Hyundai N 2025

Der Hyundai N 2025 wird auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert. Anders als man beim koreanischen Unternehmen erwarten könnte, wird der unter dem Codenamen „N 2025“ gehandelte Wagen ein Supercar wie es im Buche steht!

Von Karl Jereb

Vor nicht allzu langer Zeit, um genau zu sein, vor zwei Jahren, gründete der koreanische Autofabrikant Hyundai eine Untergruppe mit dem Namen „Division N“. Diese sollte sich in erster Linie um den Wiedereintritt in die World Rally Championship kümmern, nebenbei aber ein wenig an neuen Ideen feilen und vielleicht sogar das ein oder andere Wägelchen konstruieren. Gesagt, getan: der Hyundai i30 wurde bereits mit der N-Plakette ausgestattet und soll die Renntechnik auf die Straße bringen. Auch der bei uns eher unübliche Elantra GT wurde modifiziert (beide Fahrzeuge sind momentan noch als Prototypen einzustufen). Doch nun kommt etwas ganz anderes aus der Garage gerollt, nämlich ein wahres Supercar. Der Hyundai N 2025 Vision Gran Turismo. Wichtigste Eigenschaften laut Hyundai: Rennwagentechnik plus nachhaltigen Antrieb.

Hyundai N 2025: Zuerst am Bildschirm!

Wie so üblich bei Vision-Gran-Turismo-Konzepten, wird uns der Rennwagen vorerst am Bildschirm erscheinen. Im Rennspiel Gran Turismo können sich Inhaber einer PS3 das superleichte Gefährt downloaden, zumindest ab der öffentlichen Präsentation auf der Internationalen Auto Show in Frankfurt, die am 15. September 2015 ihren Startschuss hat. Der Hyundai N 2025 wird dort in originaler Größe stehen und inspiziert werden. Vorerst müssen die Bilder genügen. Mit Daten zur Technik halten sich die Koreaner bislang noch bedeckt, außer eben, dass das Supercar auf erneuerbare Energie setzen wird. Eines ist aber jetzt schon sicher: das Aussehen des Wagens wird unsere Sinne erfreuen!

Bilder: Hyundai