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Fangenspielen mit zwei Porsche 918

Fangenspielen mit zwei Porsche 918




So sieht es aus, wenn ein Porsche-Werksfahrer einen anderen am Circuit of the Americas (COTA) hinterherjagt. Erster Vorgeschmack auf den APEX Film „The Story of the Hypercar“.

by Patrizia Zernatto

Sloan vs. Meredeth

Als Porsche-Werksfahrer hat man einen Job, für den viele andere Autofans weltweit ihr letztes Hemd geben würden. Auch wenn man als Testfahrer immer 110-prozentig bei der Sache sein muss, gönnen sich die Grenzgänger auch mal ein wenig Spaß. Was liegt da näher, als eine kleine Verfolgungsjagd über den Circuit of the Americas in Austin, Texas. Patrick Long hetzt im “Sloan” getauften 918er seinem Kollegen Timo Glück hinterer, der “Meredeth” ordentlich heiß laufen lässt.

Ganz aus der reinen Freude am “Fangenspielen” für Erwachsene ist dieses Video jedoch nicht entstanden. In Bälde wird man nämlich auf iTunes den Film “The Story of the Hypercar” herunterladen können. Mit ein paar “Hinter den Kulissen”-Bildern stachelt man die Vorfreude bekanntlicherweise noch ein wenig an.

Foto & Video Credit: APEX ONE/DRIVE, Marc Urbano, Porsche Cars North America



Hier noch ein weiteres Appetit-Häppchen für den kommenden Film:


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Schneller denn je: Michelle Rodriguez fährt den Jaguar F-TYPE SVR

201 Miles an hour, baby!

Schneller denn je:
Michelle Rodriguez fährt den Jaguar F-TYPE SVR


Jaguar will mit Michelle Rodriguez und dem F-TYPE SVR die magische 200mp/h (knapp über 320 km/h) Grenze knacken. Schafft das der Fast and Furious Star? Seht selbst…

by Patrizia Zernatto

It’s insane, man!

Fast&Furios 9 und 10 sind bereits bestätigt und sollen laut Vin Diesel höchst persönlich 2019 und 2021 in die Kinos kommen. Ein wenig müssen wir also noch warten, aber um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen hat Jaguar Amerika kurzerhand Michelle Rodriguez zur Testfahrt im F-TYPE SVR gebeten.

Dieser Jag ist aber nicht irgendein Jag und daher gibt es mit dem 5 Liter V8 auch nicht irgendeine schnöde Testfahrt. Rodriguez ist ja bekannt für schnelle Action, aber selbst wie war zuvor im echten Leben nie schneller als 145-150 mp/h gefahren. Im F-TYPE SVR knackt sie jedoch mit den 575PS des Allrad-Sportlers in der Wüste Nevadas die 200er Grenze und kann es im Ende selbst kaum glauben.

Egal wie gut ein Schauspieler ist, diese beinahe kindliche Freude kann man nicht vortäuschen…

Photo & Video Credit: Jaguar USA 



UberBatman

Batman on Tour: Eine Fahr im Uber Lamborghini Batmobil gefällig?

Batman on Tour:
Eine Fahr im Uber Lamborghini Batmobil gefällig?

Batman nimmt sich jetzt des nächsten Weltproblems an: Hübsche Frauen sollte nicht in einem schnöden Prius herumkutschiert werden…




Ein Selfie muss sein

von Patrizia Zernatto

Ob Batman nicht genügend Verbrecher zu fangen hat? Oder vielleicht versucht Bruce Wayne ja so einfach nur eine Freundin kennenzulernen? Die Einnahmen als Uber-Fahrer braucht er  mit Sicherheit nicht und außerdem kommt ihn da der Sprit im Aventador ohnehin teurer…

Handy raus und geschaut welcher Uber-Fahrer in der Nähe ist… fündig geworden: Ming im schwarzen Toyota Prius C. Statt Ming stand Bruce und statt versprochener Öko-Prius stand dann kurz später ein gar nicht so sparsamer Lamborghini Aventador vor der Tür. Mich hätte man nicht zweimal bitten müssen um bei Batman höchst persönlich in den Lambo zu steigen. Ein Beweis-Selfie muss mit Batman natürlich auch gemacht werden.

Auch wenn es nur ein Youtube-Prank von Josh Paler Lin ist, der für solche Aktionen ja bekannt ist, Batman erweist sich als ordentlich schlagfertig und wenn einen günstigeren Ritt in einem Aventador wird man wohl sonst such nirgendwo finden.

Video Credit: JoshPalerLin 

renault megane gt uhr zentral

Harte Zeiten – Zeitumstellung im Auto

Ach, du liebe Sommerzeit!

Da war sie wieder, die Stunde, die uns in der Nacht gestohlen wird und uns in allen Bereichen Sorgen bereitet. Jetzt beginnt die Lieblingsbeschäftigung des Homo Sapiens, die den Frühling einleitet: Auf wackeligen Stühlen stehen und die Uhr an der Wand mit dem Finger abfahren. Ist das erledigt, wiederholt sich das Spektakel im Auto: Man wackelt vor Aufregung auf dem Stuhl hin und her und fährt mit dem Finger die Mittelkonsole ab, in der Hoffnung, durch Zufall den Drehregler zu erfühlen, der die Zeit richtig stellt. Wie schwierig das von Auto zu Auto ist, haben wir ausprobiert.

Rainair Behaunski im Renault Captur: 0:00,0 Sekunden

Easy, sag ich Ihnen. Das einzige, das bei der Zeitumstellung im Renault Captur mühsam ist: das fade Aug‘ in der Früh offen zu halten. Denn die digitale Uhr stellt sich automatisch um. Während sich die anderen also mit den Herausforderungen der Sommerstunde befassen, erzähle ich Ihnen, wie sehr ich die Sommerzeit mag. Ja wirklich. Natürlich ist die Anfangsphase zach. Wenn um sechs Uhr der Wecker läutet und der Körper aber glaubt, es ist noch fünf. Dafür durchbricht diese eine winzige Stunde die dichte, fesselnde Membran des Winters und gibt den Blick frei auf die herrlich stärkenden Strahlen der Frühlingssonne. Auch wenn sie nicht da sind, weil es der Natur scheißegal ist, dass wir eine Sommerzeit haben und es noch immer irre kalt ist, ist die Sommerzeit der erste Bote der hammergeilen warmen Jahreszeit. Der Renault Captur macht aus der Stunde keine große Sache. Er ändert sie und gut ist.

Bernhard „Sancho“ Katzinger im Seat Leon X-Perience: 0:00,000 Sekunden

Gut, was die Franzosen können, denkt sich der Spanier, können wir Iberer schon lange. Das wäre doch gelacht, wenn wir uns von so etwas wie der Zeitumstellung aus der Fassung bringen lassen. Tja, die meisten Probleme existieren ohnehin nur in den Köpfen der Leute.

So auch dieses: Wenn man will, lässt sich in unserem Dauertester Seat Leon X-Perience die automatische Zeitumstellung deaktivieren. Dann – und erst dann – kann man in den sauertöpfischen Chor jener miteinstimmen, die sich selbst über so etwas Schönes wie den anbrechenden Sommer nach Herzenslust mokieren wollen. Dass die Kühe weniger Milch geben. Dass die Kinder in der Schule weniger aufpassen. Dass …

Wir öffnen stattdessen das Panoramadach und lassen zum ersten Mal ordentlich die Sonne rein. Die Uhr stellt sich von selbst um…



Mit vereinten Kräften im Suzuki Vitara: 0:59,654 Sekunden

Unser Dauertester ist nicht nur deshalb beliebt: Aber er verfügt über die schönste Uhr, die es derzeit in Autos gibt. Gut, die IWC in den Mercedes-Benzens vielleicht ausgenommen.

Aber gar nicht leicht rauszufinden, wie man sie umstellt. Im Infotainment-Screen in der Mittelkonsole stellt man zunächst nur die Uhr am Bildschirm ein, das Display im Armaturenträger und die schöne Uhr bleiben unbeindruckt auf Winterzeit.

Nächster Schritt: Mit dem Drehstaberl rechts beim Tacho ins Menü abtauchen und Zeit umstellen. Eh voila: Schon kann man den Analogzeigern dabei zusehen, wie sie wie von Zauberhand in den Frühling reisen. Schön!

Unbemerkt im Renault Megane GT: 0:00,00 Sekunden

Der schnelle Megane GT hält seinen Fahrer ebenfalls nicht mit mühsamen Aufgaben wie der manuellen Zeitumstellung auf. Die Einstellung der Uhr sowie die Möglichkeit, die automatische Zeiteinstellung zu deaktivieren, findet sich im Menü unter System/Datum und Zeit.


Privat im Skoda Octavia (Bobby Singer’s first car), BJ 2001: 0:13,512

Auch unsereins fährt nicht ausschließlich in den neuesten Modellen herum, die noch diesen herrlichen Neuwagenduft aus frisch gegossenem Polyvinylchlorid verströmen. So will der 2001er-Skoda Octavia zwar, dass man seine Uhr händisch umstellt, macht einem aber die Sache recht einfach. Linksdrehung am Staberl verstellt die Stunden, Rechtsdrehung die Minuten.

It’s the 21st century, baby!

GenesisConcept

Genesis Concept – Hyundais Edel-Ableger begeistert alle in NY

Genesis Concept –
Hyundais Edel-Ableger begeistert alle in NY

Ist das New York Concept die Vorschau auf den kommenden G70?


Mit der Nobel-Tochter Genesis traf Hyundai wohl direkt ins Schwarze. Die Autowelt ist begeistert vom neuen Genesis Concept und wir müssen auch zugeben, dass die koreanische Premium Marke wirklich was her gibt. Leider nur ein Concept und die Chancen stehen gering, die Sportlimousine auch so auf den Straßen zu sehen, jedoch wird der geplante G70 dem Concept wohl sehr nahe kommen…

by Patrizia Zernatto

Genesis Concept in New York

Die gehobene automobile Mittelklasse wird vor allem von den Europäern beherrscht, aber Korea gibt auch ordentlich Gas. Neben Autos wie Mercedes CLA, 3er BMW, Audi A4, Citroën C5, Opel Insignia, Peugeot 508, Renault Laguna und wie sie nicht alle heißen, will nun auch Genesis, der Edelableger von Hyundai, diesen Sektor erobern.

Das sportliche Limousine-Concept wurde gerade erst auf der diesjährigen New York Auto Show vorgestellt und gilt als eine der positivsten Überraschungen der gesamten Show. Elegant, aber auch sehr schnittig zeigt sich der Vier-Türer. Manfred Fitzgerald, der relativ neue Senior Vice President von Genesis (seit Anfang des Jahres) und ehemalige Lamborghini “Director of Brand and Design” gab bekannt, dass zwar noch nicht feststeht, ob das Concept Auto eines der bis 2020 angekündigten neuen Modelle sein wird, jedoch wird man auf jeden Fall Elemente davon in Serie sehen können. Das Concept wird jedenfalls von einem 2.0-Liter-GDi-Hybrid Motor mit 245 PS (353 Nm) mit Achtgang-Automatik angetrieben.

Das Exterieur der luxuriösen Sportlimousine, die in der Concept-Version fast mehr an ein Coupé erinnert, wird vom riesigen Kühlergrill und den großen Lufteinlässen dominiert. Auch die schmalen, bis in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfer, das Fenster in der B-Säule fallen oder das dünne Leuchtband am Heck auf den ersten Blick auf. Natürlich lassen die übergroßen Räder das Concept noch brachialer wirken, aber wie so oft werden wir die wohl nicht in der Serie wiederfinden.

Das futuristische und sehr luxuriöse Interieur ist jedoch gar nicht so weit weg von der Serienreife, jedenfalls haben uns das Insider mitgeteilt. Besonders das 21 Zoll große Display (von LG) fällt auf, doch herum-touchen kann man darauf nicht. Das Human Machine Interface als Bedien-Konzept sieht keine Touch-Screens und beschränkt sich auf ein zentrales Kontroll-Panel (ein CCP, auf dem dann jedoch herum-getoucht werden kann), mit Sprach- und Gestensteuerung um Problemen bei der Handhabung vorzubeugen. Dieses Technik-Highlight würden wir wirklich zu gerne in der Serie sehen. Ob und wann das präsentierte Concept-Car nach Europa kommt, wird wie gesagt noch verraten, jedoch hat die USA ohnehin als größerer Absatzmarkt die Nase vorn.

Video Credit: Hyundai Motor EuropeThe Verge



Q3

Parkplatzprobleme? Nicht mit einem Audi Q3

Inklusive Making Off – trotzdem nicht zum Nachmachen geeignet!

Parkplatzprobleme? Nicht mit einem Audi Q3

Was nicht passt, wird passend gemacht. Das dachte sich auch Audi Canada und parkte in den Q3 “ganz einfach” quer in die zu enge Parklücke. Im Making-Off zeigen sie dann auch wie genau sie das angestellt haben.

by Patrizia Zernatto

So vermarktet man Agilität

Manche Autofahrer tun sich schon bei Parklücken in LKW Größe schwer ihren Kleinwagen einzuparken. Andere Parklücken sind allerdings so unglaublich eng, dass selbst die besten Einpark-Künstler nur mit Ach und Krach hinein kommen. Es gibt aber auch solche Parklücken, die selbst mit viel Schieben und gut Zureden nicht für die Größe des Autos, schon gar nicht für einen SUV gemacht sind. Jedenfalls nicht, wenn man versucht den Wagen herkömmlich einzuparken…

Photo Credit: audicanada



So agil ist der Audi Q3 selbst mit 473 Liter Kofferraum-Volumen:





Und so hat das Audi angestellt:


JLeno LaBestioni1

1915 La Bestioni Rusty Two in Jay Lenos Garage

Gary Wales hat doch tatsächlich einen American LaFrance Fire Truck restauriert…


1915 La Bestioni Rusty Two in Jay Lenos Garage





Jay Leno ist nicht nur als US-Amerikanischer TV-Showmaster, sondern weit über die Grenzen auch als internationaler Sammler von Oldtimern, Klassikern und ganz besonderen Sportwagen sowie Motorrädern bekannt und hat sogar seine eigene TV- bzw. Youtube-Show. Diesmal rollt jedoch etwas ganz Exquisites Jay Lenos Garage – Gary Wales La Bestioni Rusty Two.

by Patrizia Zernatto

Ein Stück amerikanische Automobilgeschichte

Vor fünfzig Jahren ausrangiert und jetzt zu neuem Glanz erstrahlt – Gary Wales restaurierte einen American LaFrance Fire Truck von Grund auf. Dem Feuerwehrauto-Klassiker wurde so ziemlich alles entfernt, was man damals zu Geld machen konnte oder sonst irgendwo gebraucht wurde bevor er seinen Weg zu Wales machte. Die Karosserie wurde ganz ohne Skizzenzeichnung bis auf die Motorhaube und den Kühler von Hand geformt. Wales sagt, er hatte das Design direkt vor sich im Kopf. Egal wie er es gemacht hat, der La Bestioni Rusty Two, so nannte er seine Kreation, macht ordentlich was her und so musste natürlich auch Jay Leno hinters Steuer des 14l 16 T-Head Motors mit Drei-Gang-Getriebe. Das sind stolze 2,3l pro Zylinder. Mit den vier Zündkerzen pro Zylinder und zwei verschiedenen Zündungssystemen startet dieser 100 Jahre alte Fire Truck auch bei Minusgraden.

Bei Lenos Testfahrt war es allerdings alles andere als kalt und der Auto-Fan hatte sichtlich riesige Freude mit der alten-neuen Schönheit.

Photo Credit: Jay Leno’s Garage


Pontiac Firebird Trans Am

Der Pontiac Firebird Trans Am von Ken Blocks Mechaniker

Ein Trans Am, der sich mit einer Z06 Corvette messen kann…

Pontiac Firebird Trans Am:
Ken Blocks Mechaniker legt Hand an




Wer bei den besten World Rally Championship Teams als Mechaniker arbeitet und mit Ken Block auf Du-und-Du ist, der hat wohl wirklich Ahnung von Autos. Der Neuseeländer Gregg Hamilton bastelte sich seinen ganz persönlichen Pontiac Trans Am Firebird mit ordentlich Bumms!

by Patrizia Zernatto

Passion und Leidenschaft

Wer durch und durch Mechaniker ist, der hat meist Schmieröl unter den Fingernägeln und eine Idee für das nächste Projekt im Kopf. Wer eine solcher Leidenschaft bei der Sache ist, für den geht es nicht nur um die reine Freude beim Fahren, sondern um das Bauen und Basteln selbst – um die Herausforderung.

Greggg Hamilton arbeitete mit einigen der besten World Rally Championship Teams der Welt zusammen und kümmerte sich dort nur nur um die Motor-Modifikationen, sondern auch um das Handling der Fahrzeuge.

Jedoch wollte er nach seinem Auswandern nach Amerika auch ein echtes Muscle Car: “I always wanted a V8, manual, rear-drive.” so der Neuseeländer. Gesagt, getan und so bastelte er sich seinen Traum-Trans Am Zusammen.

Alles neu, alles besser und im Endeffekt kann er sich laut Angaben des Profis auch mit einer Z06 Corvette messen.

Photo Credit: Petrolicious