Ford F-150 Raptor

Ford F-150 Raptor – Von The Stig verdriftet!

Von The Stig verdriftet!


Ford F-150 Raptor




Der neue Ford F-150 Raptor ist als ernst zu nehmende Konkurrenz von VW Amarok, Nissan Pathfinder, Toyota Hilux und Co. als „Gast“ am Goodwood Festival of Speed gewesen. Niemand geringerer als Ben Collins alias „The Stig“ hat sich damit allerdings etwas verdriftet.

Von Karl Jereb

Der neue Ford F-150 Raptor sieht gut aus, verfügt über einen V6-Ecoboost mit Twinturbo und damit über genügend Pferdchen für einen mehr als heißen Ritt. Die Kombination aus rund 450 PS und der neuen 10-Gang-Automatik funktioniert auf trockener Fahrbahn wohl etwas besser, als sie beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed funktionierte. Kein geringerer als die eigentliche Koryphäe im Gebiet des Fahrzeughandlings Ben Collins, der in vergangenen Staffeln der Erfolgsautoshow „Top Gear“ als der zahme Rennfahrer „The Stig“ eingestellt war, hat sich dem Ford F-150 Raptor angenommen und sollte eine schnelle Runde auf den Parcours des Earl hinlegen. Doch aus diesem Plan ist nichts geworden, geht ihm der Gaul bereits nach der ersten Kurve durch. Wir schätzen, dass sich die Automatik wohl den falschen Gang ausgesucht hat, sind wir vom Stig für gewöhnlich Besseres gewohnt. Doch das Beispiel vermag uns auch zu zeigen, dass sogar den Besten unter den Autofahrern einmal ein Fehler passieren kann, der, zumindest in diesem Fall, keinen großen Schaden nach sich zieht.

Bild&Video: YouTube

Olli

Der selbstfahrende Kleinbus Olli stellt sich vor

Frisch aus dem 3-D Drucker

Der selbstfahrende Kleinbus Olli stellt sich vor



Der kleine selbstfahrende Bus mit dem klingenden Namen Olli und der Rechenleistung des IBM Supercomputers “Watson” wird schon bald in den Großstädten der Welt für Konkurrenz für Transportunternehmen wie Uber und Lift sorgen.

by Patrizia Zernatto

#Meet Olli

Der kleine Olli ist einer von der ganz besonderen Sorte: Im Video von Local Motors stellt er sich sogar selbst vor und in diesen Luxus sollen in Zukunft auch die Fahrgäste kommen. Platz hat der Kleinbus für zwölf und Antwort hat er auf technische Fragen genauso wie auf das obligatorische “Wann sind wir endlich da?”. Noch dazu kann Olli als Sightseeing Guide fungieren oder Restaurant Tipps geben.

Wie das alles gehen soll? Das Startup Unternehmen kooperiert bereits mit US-Firmen wie IBM, die ihres Zeichens das Herz für Olli bereitstellen, einen Supercomputer bzw. das AI-System Watson. Dadurch wird eine beinahe menschliche Schnittstelle zwischen “Fahrer” bzw. Bus und den Fahrgästen geschaffen. Angetrieben wird der Zwölf-Sitzer von einem Elektromotor und das Abhol-System funktioniert ähnlich wie bei Uber: Man lädt sich lediglich eine App herunter, gibt seinen Standort bekannt und lässt Olli wissen wohin man möchte. Könnte nicht viel leichter sein, oder?

Olli ist aber nicht nur reine Zukunftsmusik oder eine clevere Studie, der Bus soll bereits in den nächsten Monaten in Amerika (National Harbor, Maryland) getestet werden, wobei bereits über 50 Städte weltweit ihr Interesse angemeldet haben. Da Olli größtenteils aus dem 3-D Drucker stammt, ist auch die Herstellung kein Problem: „Wir hoffen, dass wir das Fahrzeug in etwa zehn Stunden drucken und binnen einer weiteren Stunde zusammenbauen können“, so John Rogers, der CEO von Local Motors. Das Unternehmen spielt sogar mit dem Gedanken ein weltweites Netz an Mikro-Fabriken aufzubauen um den Bus an die Bedürfnisse der jeweiligen Stadt anzupassen.

Video Credit: localmotors

Bentley Mulsanne Bild

Bentley Mulsanne Bild – 53 Milliarden Pixel!

53 Milliarden Pixel!


Bentley Mulsanne Bild


Bentley Mulsanne Bild

Das Bentley Mulsanne Bild sieht zunächst einmal nach einer bereits relativ spektakulären Aufnahme der berühmtesten Brücke der Welt aus. Doch bei genauerer und noch viel genauerer Betrachtung wird klar, dass hier nicht das Goldene Tor im Mittelpunkt steht.

Von Karl Jereb

San Francisco besticht durch, für Europäer, hohe Gebäude, Sehenswürdigkeiten noch und nöcher und jeder Menge „Freedom“ für jeden und alles. Insofern ist die kalifornische Stadt dementsprechend begehrt oder eben nicht. Das wohl berühmteste Wahrzeichen der Stadt nennt sich „Golden Gate Bridge“ und verbindet den Pazifik mit der Bucht von San Francisco. Und genau diese Sehenswürdigkeit sticht zunächst auf dem Bentley Mulsanne Bild heraus. Doch bei genauerer Betrachtung ist die Brücke nur Nebensache. Wer fleißig zoomt, wird zunächst völlig überrascht einen Bentley Mulsanne erblicken und sich wundern, wie sich dieses Flaggschiff denn nur so lange verstecken konnte. Wer bis zum Ende zoomt, wird dann sogar die edlen Stickereien in der Leder-Polsterung entdecken. Wie zum Luzifer geht das? Bentley hat sich einer Technik der NASA bedient und mit rund 70 verschiedenen Fotos das Bentley Mulsanne Bild zusammengekleistert. 53 Milliarden Pixel hat das Bild und ausgedruckt würde es die Größe eines Football-Feldes besitzen. Jede Menge Arbeit war für das wirklich beeindruckende Bentley Mulsanne Bild vonnöten. Aber gelohnt hat sich die ganze Sache mit Sicherheit!

Bild: Bentley

BMW M2 Tuning

BMW M2 Tuning – Leistungskur!

Leistungskur!


BMW M2 Tuning


BMW M2 Tuning

Der BMW M2 ist mit 370 Pferdchen und 500 Newtonmeter schon von Haus aus kein Schwächling. Doch der deutschen Tuningschmiede Alpha N Performance aus Bad Neuenahr reicht das nicht. Deswegen kann man bei ihnen eine Leistungsspritze in zwei Akten bestellen.

Von Karl Jereb

Eigentlich ist der BMW M2 schon naturgemäß richtig gut ausgestattet. Mit seinen 370 Pferdchen und nur 1.570 Kilogramm, kann er in nur 4,5 Sekunden den dreistelligen km/h-Stand erreichen. Dank des Dreiliter-M-TwinPower-Turbos-Reihen-6-Zylinder-Benzinmotors, geht die Beschleunigungskur bis zum Erreichen der 250 km/h weiter. Doch der deutschen Tuningfirma Alpha N Performance scheint die Performance des Turbo-Bayern ein wenig zu lasch und so bieten die Jungs und Mädels eine Leistungskur für den Sportwagen an. Zweierlei Stufen des EVOX-Kits werden angeboten. Der erste Akt bietet eine Leistungssteigerung auf 395 Pferdchen und 610 Newton´sche Meter. Wem das immer noch nicht genug Schub ist, sollte sich die Stufe zwei des Tunings gönnen. Damit wird der BMW M2 auf 410 Pferdestärken und 635 Nm gehoben. Beide Ausbaustufen kosten momentan noch 699 Euro, ab August müssen dafür 799 Euro über den Ladentisch wandern. Für 40 PS und 135 Nm Mehrleistung eine faire Summe, wie wir finden. Für genauere Infos, bitte hier klicken.

Bilder: Alpha-N Performance


High Bike-Testcenter Paznaun

Highbike-Motorradtreffen: 22. – 24. 7. 2016

Top of the Mountain Biker Summit, Ischgl: 22. – 24. 7. 2016


Das ist der Gipfel




Das High-Bike Testcenter Paznaun, Tirol, hat das Leih-Eisen-Offert ausgebaut. Zu BMWs, Ducatis, KTMs und Triumphs kommen Aprilias. Sie alle sind beim Motorradtreffen ausnahmsweise stundenweise ausleihbar.

Fotos: TVB Paznaun – Ischgl / Silvretta_Bielerhöhe

Breiter als zuvor ist das Angebot des weiterhin alpenweit einzigen Marken-übergreifenden Motorrad-Testzentrums High-Bike Paznaun in Ischgl, Tirol: In der sechsten Saison (Start am 1. Juni) stehen die aktuellen Modelle fünf europäischer Marken zum Mieten zur Auswahl. Das Offert an Probier-Eisen von BMW, Ducati, KTM und Triumph wurde durch Aprilias ergänzt.

Alpines Testen

Auf den Alpenstraßen Tirols, der Schweiz, Südtirols und Bayerns können die High-Bike-Kunden während ganztägiger Testfahrten erfahren, wie sich die besten Bikes beim Testen in einer der schönsten Motorradregionen der Welt benehmen. Die Zahl der Kunden steigt konstant: 2015 wurde mit 2.284 Testfahrten erstmals die 2.000er-Marke überschritten. Dabei wurden mehr als 672.000 Kilometern abgespult. Ergänzt wird das Angebot ab heuer durch Coachings inklusive Schräglagentraining. Weiters gibt es die Möglichkeit, die erforderliche Motorrad-Ausrüstung auszuborgen (Komplett-Ausstattung ab 50 Euro/Tag). Ebenso stehen Gepäck- und Navigationssysteme (inklusive programmierter Routen) zum Verleih respektive zum Testen bereit.



Von 22. bis 24. Juli dreht sich dann ein Wochenende lang alles um (Motorrad-)Motoren, Geschwindigkeit, Kurvenrausch und Party: beim „Top of the Mountain Biker Summit“, dem höchstgelegenen Motorradtreffen der Alpen. Es ist offen für alle Marken. Im Zuge dieser Veranstaltung stehen die Motorräder des High-Bike Testcenter Paznaun exklusiv auch für nur stundenweise Testfahrten zur Verfügung. Einige Highlights der Veranstaltung: Die Gelegenheit, die Silvretta Hochalpenstraße einmal ohne Gegenverkehr zu befahren und die Auffahrt zwar nicht bis einem der umliegenden Berg-Gipfel, aber auf die doch 2.320 Meter hoch gelegene Idalp, Geschicklichkeitswettbewerbe, Prämiierungen, Stuntshows und ein Live Auftritt der Rockband Opus.

Mit vollem Tank

Das Testcenter ist von 1. Juni bis 30. September 2016 täglich von 8 bis 10.30 Uhr für die Fahrzeugausgabe und von 16.30 bis 19 Uhr für die Rückgabe geöffnet. Die Leihgebühr für die ausnahmslos eintägigen Testfahrten beträgt für Fahrzeuge der Kategorie 1 80 Euro (ohne Paznaun-Gästekarte: 100 Euro). Für Fahrzeuge der Kategorie 2 fallen Kosten von 100 Euro (ohne Gästekarte: 120 Euro) an. Enthalten ist in diesem Unkostenbeitrag eine Vollkasko-Versicherung mit 800 Euro Selbstbehalt (Kaution erforderlich). Treibstoff ist in der Leihgebühr nicht inkludiert, die Tanks sind vor der Rückgabe aufzufüllen.

BMW R5 Hommage

BMW R5 Hommage – Liebe zum Detail

Liebe zum Detail


BMW R5 Hommage


BMW R5 Hommage

Die BMW R5 Hommage zeigt uns 80 Jahre nach dem offiziellen Debut, dass Schönheit eben doch nicht vergänglich ist. Zumindest in Hinblick auf Form und Funktion.

Von Karl Jereb

Die BMW R5 Hommage glänzt nicht nur durch neu interpretierte Schönheit, sondern auch durch den teilweisen Einsatz an Originalteilen. Vorgestellt wurde das hübsche Zweirad am allseits bekannten und beliebten Concorso d’Eleganza Villa d’Este am Comer See. Ziemlich genau 80 Jahre früher präsentierten die Bayrischen Motoren Werke mit der damals überaus sportlichen und reduzierten BMW R5 die Basis für die heutige Neuinterpretation. Und auch wenn die BMW R5 Hommage, wie auch das BMW 2002 Hommage Concept, lediglich ein Show-Fahrzeug bleiben wird, erfreuen wir uns dennoch über den Versuch von BMW Motorrad, die Schönheit der alten Maschine in die Neuzeit zu verfrachten. Der Originalmotor, ein luftgekühlter Boxer, leistet dank des Einsatzes eines Kompressors nicht mehr nur 24 Pferdchen, sondern ganze 40. Auch der Rahmen wurde überarbeitet sowie Kupplungs- und Bremshebel neu angefertigt. Kleinere Details, wie das in den Scheinwerfer integrierte BMW-Symbol, oder jenes am Tank, welches noch aus dem vorigen Jahrhundert stammt, machen die BMW R5 Hommage zu einem absoluten Liebhaberbike. Ob eine Serienversion jemals kommt, ist ungewiss, die Nachfrage danach dürfte allerdings hoch ausfallen.

Bilder: BMW Motorrad


CivicDreamTrack

Der Honda Civic Dream Track der Fans

Die Social Media Honda Fans wurden gefragt und das kam dabei raus…

Der Honda Civic Dream Track der Fans



Der Civic Dream Track entstand ganz nach den Wünschen der Social Media Fans von Honda und so schickte man Stunt Fahrer Matt Powers auf einen unvergesslichen Erlebniskurs mit dem 2016er Civic Coupé.

by Patrizia Zernatto

#CivicDreamTrack

Diese Werbeaktion macht sogar einem routinierten Stunt Fahrer Spaß!

Honda rief auf Facebook und Twitter mit dem Hashtag #civicdreamtrack die Fan-Gemeinde dazu auf, ihre verrücktesten Ideen für einen Test-Kurs für den neuen Civic zu posten. Von einer Dinosaurier Piñata bis hin zu aufblasbaren Bowling Pins oder einer übergroßen Flipper Maschine war alles dabei. Matt Powers stellte auch seine künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis indem er eine Baby Ente mit Farbeimer und Kleinwagen zeichnen musste. Mein Highlight war allerdings die unglaubliche Donut Schlacht, obwohl sich Homer Simpson hier wahrscheinlich alle zehn Finger abgeleckt hätte.

Wenn der ganze Spaß dann auch noch die kreativen Social Media Fans dazu bewegt zum nächsten Honda Händler zu laufen und einen Civic zu bestellen, dann hat die Werbeabteilung ihren Job richtig gut gemacht. Diese interaktive Aktion mit den potentiellen Kunden hat im Endeffekt nicht viel gekostet und macht schon beim Zusehen Laune darauf den kleinen Flitzer über einen ähnlichen Kurs zu jagen.

Photo Credit: Honda



Bugatti Chiron

Bugatti Chiron Sitzprobe – Eine Runde Goodwood!

Eine Runde Goodwood!


Bugatti Chiron Sitzprobe




Mit dem Bugatti Chiron ist den deutsch-französischen Autobauern wieder einmal ein Wurf der Superlative gelungen. Nun war der 1.500 PS-Bolide beim Goodwood Festival Of Speed zu Gast und zeigte einen Hill Climb, bei dem wir alle aus der Cockpit-Perspektive teilhaben können.

Von Karl Jereb

Der Bugatti Chiron ist mit seinen 1.500 Pferdestärken und 1.600 Newtonmetern Drehmoment das wohl wahnwitzigste Serienauto der Welt. Damit holt er seinen bis zu 1.200 PS-starken Vorgänger, Veyron der Name, locker ein und so ziemlich alles andere am Planeten Erde ebenfalls. Koenigsegg könnte ihm mit dem Regera ein wenig Wind aus den Segeln nehmen, oder Hennessey mit dem Venom V5. Doch allzu viel Konkurrenz gibt es in dieser Liga nicht. Auf jeden Fall hat der Bugatti Chiron nun das alljährliche Goodwood Festival Of Speed des Lord March besucht und selbstredend für ordentlich Aufsehen gesorgt. Am Steuer des fabulösen Hill Climbs sitzt Rennfahrer Andy Wallace, daneben Will Beaumont vom britischen Evo-Magazin. Und wir? Wir sitzen ebenfalls am Beifahrersitz, wenngleich nicht wirklich. Mittels Bewegtbildaufnahmegerät sind wir aber dennoch ziemlich nah am Geschehen und erfreuen uns der virtuellen Sitzprobe im Bugatti Chiron am Goodwood Festival Of Speed.

Bild&Video: YouTube

Grimsel

Grimsel Weltrekord – Studentisch gut!

Studentisch gut!


Grimsel Weltrekord




Der Grimsel Weltrekord ist nicht etwa deswegen erstaunlich, weil Studenten für ihn verantwortlich waren. Sondern, weil die Beschleunigung, die erreicht wurde, schneller ist, als jemals ein Elektroflitzer irgendwo irgendwann erreicht hat. Und das bedeutet: in 1,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h!

Von Karl Jereb

Grimsel klingt zunächst wie eine Schüssel Cornflakes mit dermaßen viel Zucker, dass jeder Zahnarzt der Welt mehrere Gratisproben an seine Klienten verteilt, um anschließend im Porsche Turbo S in der Pampa zu verschwinden. Doch bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass es sich dabei um die Schweizer Konkurrenz des Stuttgarter Uni-Projekts handelt, welches immerhin mit einer Beschleunigung von 1,7 Sekunden von Null auf Hundert aufwarten kann. Doch diesen Wert haben die ETH-Studenten unterboten und damit einen neuen Weltrekord für die schnellste Beschleunigung in einem Elektroauto aufgestellt. In nur 1,513 Sekunden bringt Grimsel einen Passagier auf 100 Sachen. Der Akademische Motorsportverein Zürich hat das Formula Student Team hervorgebracht. Das Elektroauto besteht größtenteils aus Kohlefaser und Motoren. Vier an der Zahl sind verbaut und generieren 200 Pferdchen und unglaubliche 1.700 Newtonmeter. Das ist für den nur 167 Kilogramm schweren Winzling selbstredend relativ viel des Guten. Damit diese unglaubliche Kraft auf die Straße gebracht werden kann, gibt es natürlich technische Hilfsmittel á la Traktionskontrolle und Co. Als Passagier wurde übrigens eine Studentin erwählt. Wohl aus Gewichtsgründen. Wir sind gespannt, wie lange die anderen Teilnehmer der Formula Student brauchen werden, um Grimsel zu schlagen.

Bild: AMZ Video: YouTube

Glasbrücke2

Die größte Glasbrücke der Welt im Volvo Härtetest

Sicher ist sicher… Volvo macht es vor!

Die größte Glasbrücke der Welt im Volvo Härtetest



Ob mit einem Vorschlaghammer oder einem 15 Tonnen (!) schweren Volvo, diese Glasbrücke ist nicht klein zu bekommen! Moment mal, 15 Tonnen? Von einem Volvo sagt man zwar, dass er “so sicher wie ein Panzer” ist, doch so schwer ist selbst der XC90 nicht? Das ist jetzt fast noch spannender als die unbeugsame Brücke im chinesischen Zhangjiajie Nationalpark.

by Patrizia Zernatto

Schwere Sache

Ein paar mutige Freiwillige wagten sich (gut gesichert) und mit einem Vorschlaghammer bewaffnet auf die kürzlich eröffnete größte Glasbrücke der Welt im Zhangjiajie Nationalpark (in dessen zerklüfteter Landschaft übrigens der Film Avatar gedreht wurde). Die Brücke vom israelischen Architekten Haim Dotan kostete fast 70 Millionen US Dollar, ist 430 Meter lang und sechs Meter breit, doch vor allem die 300 Meter tiefe Schlucht ist nichts für Höhenangst-Geplagte. Offiziell soll die Brücke 800 Besucher gleichzeitig tragen können und in Zukunft auch für Bungee Jumping zur Verfügung stehen.

Da es im Yuntai Nationalpark letztes Jahr zu einem “glas”brecherischen Zwischenfall bei einer anderen, nicht viel weniger spektakulären Brücke kam (eine der drei jeweils 15mm dicken Glaspaneele erlitt durch einen fallengelassenen Becher einen Riss), wollte man hier sichergehen, dass die Besucher nicht ausbleiben und rief zu dieser Aktion auf.

Nachdem sich die 20 Hammerschwinger ausgetobt hatten, lies man auch einen Volvo XC90 auf die Brücke fahren. Zugegeben, ein ordentlicher Härtetest, aber nicht ganz so sehr es einige Journalisten-Kollegen gerne hätten. Im Video, welches via Reuters verbreitet wurde, hört man von einem 15 Tonnen schweren Volvo. Falls man den Kofferraum nich mit 13 extra Tonnen Gewicht beladen hat, dann sollte man vielleicht nochmal recherchieren…

Photo & Video Credit: Yo Entertainment Tv, Reuters