CPI-cabin

Die Zukunft des Fliegens kommt ohne Fenster aus

Das Aerospace Windowless Aircraft begeistert auch ohne wahre Sicht auf die Wolken

Die Zukunft des Fliegens kommt ohne Fenster aus




Flugzeuge ohne Fenster, dafür mit einer übergangsfreien Panorama-Sicht, unendlich vielen Entertainment-Möglichkeiten, weniger Treibstoff-Verbrauch und noch dazu mehr Bequemlichkeit. Was kann man sich (außer Beamen) mehr wünschen?

by Patrizia Zernatto

Dieses Video vom britischen Unternehmen CPI (Centre for Process Innovation) könnte ein Ausblick auf das sein, was die Zukunft des Fliegens vielleicht schon bald für uns parat hält und CPI glaub, dass diese Vision schon in zehn Jahren Realität werden könnte.

Der Streit um den Fensterplatz wäre mit dieser Neuerung jedenfalls passé: Anstelle von Fenstern kreieren OLED Displays die Illusion, dass die Wände der Flugkabine transparent sind und man direkt in den Wolken sitzt. Dieses Konzept soll aber nicht nur das Fliegen für die Fluggäste versüßen, sondern vor allem auch Treibstoff sparen. Durch den Wegfall der Fenster entsteht weniger Luftwiderstand, die Wände könnten dünner gefertigt werden und so entsteht auch ein etwa 1 % geringeres Gesamtgewicht. Diese Kosteneinsparungen möchte man dann an den Kunden weitergeben, aber bis dahin fällt ihnen sicher etwas ein, um die Kosten zuerst ordentlich anzuheben.

Hat dieses fensterlose Fliegen auch Nachteile? Nun, vor allem Passagiere mit Flugangst lassen sich oft durch den Blick durchs Fenster ein wenig beruhigen und das unnatürliche Licht können unsere Körper vor allem bei Langstreckenflügen ordentlich verwirren, doch in Las Vegas macht man durch solche “Tricks” schon seit Jahrzehnten den Tag zur Nacht und dort stört das scheinbar niemanden.

Video Credit: Centre for Process Innovation





Albedo100

Der Albedo100 Spray bringt Licht ins Dunkel

Lichtfahrer sind sichtbarer


Der Albedo100 Spray bringt Licht ins Dunkel





Die Einsatzmöglichkeiten des Albedo100 sind riesig, vor allem für jeden “Nachtsportler” sollte ein Spray wie dieser ab sofort zum Pflichtprogramm gehören.

by Patrizia Zernatto

Der bekannte Werbespruch “Lichtfahrer sind sichtbarer” gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für die restlichen nächtlichen Verkehrsteilnehmer. Natürlich gibt es reflektierende Kleidung und Beleuchtung für den Helm oder das Rad, doch was, wenn man innerhalb kürzester Zeit das gesamte Fahrrad zum Leuchten bringen könnte? Genau das kann der Albedo100 Spray.

Das britische Patent funktioniert ähnlich wie Katzenaugen – alle besprühten Flächen reflektieren lediglich in die Richtung aus der die Lichtquelle kommt und führen nicht dazu, dass man andere Fahrer damit blenden kann. Der Spray kommt noch dazu in drei verschiedenen VariantenPermanent für Fahrradrahmen und Co., Non-Permanent für Kleidung und ein spezieller Spray für das Fell von Tieren.

Die Dosen kosten um die 20 Euro und diese kleine Investition in die Sicherheit lohnt sich alle mal.

Photo Credit: Albedo100 Reflective Spray

Ghostbusters1

Der Ghostbusters Ecto-1 ist zurück

I ain’t afraid of no ghost!


Der Ghostbusters Ecto-1 ist zurück





Mehr als 30 Jahre nach dem originalen Ghostbuster Film kommen die Geisterjäger zurück auf die Leinwand und Ecto-1 darf natürlich auch nicht fehlen.

by Patrizia Zernatto

„If there’s something strange in your neighborhood, who you gonna call? Ghostbusters!“

Der neueste Ghostbuster Film kam dieses Jahr mit neuer Besetzung (wovon wir nicht ganz überzeugt sind) und altbekanntem Ecto-1 zurück in die Kinos, doch auch hier gab es eine etwas makabere Änderung: Statt einem 1959 Cadillac Krankenwagen jagen die Ghostbuster-Ladies (ja, weibliche Ghostbusters, wobei wir wieder zur Frage der Besetzungswahl zurückkommen könnten) den Geistern von New York City nämlich in einem 1984 Cadillac Leichenwagen hinterher. Ganz gleich, ob für die Lebenden oder die Toten, Ecto-1 sieht immer noch verdammt cool aus!

Video Credit: Sony Pictures Entertainment



Flexi-Pave1

Autoreifen als Asphalt für den Yellowstone National Park

Aus Reifen wird Straße: Ist das der neue Kreislauf des Straßenverkehrs?

Autoreifen als Asphalt für den Yellowstone National Park



Damit die jährlich rund 3,6 Millionen Parkbesucher den berühmten Geysir Old Faithful bewundern können und trotzdem die Umwelt geschont wird, wurden im Yellowstone National Park 6.400 Quadratmeter Flexi-Pave aus recycelten Michelin Autoreifen verlegt.

by Patrizia Zernatto

Der Old Faithful ist eines der bekanntesten und meist besuchten Naturspektakel im Yellowstone National Park. Jährlich tummeln sich etwa 3,6 Millionen Menschen auf dem Gelände rund um den Geysir, der ein- oder zweistündig Wasser und Dampf bis zu 40 Meter weit in die Luft spuckt. Diese Touristenmassen müssen allerdings auch bewältigt werden, weshalb vor vielen Jahren durch den Park und auch rund um Old Faithful ein Straßennetz gebaut wurde.





Neu ist allerdings die 6.400 Quadratmeter große Flexi-Pave Weganlage, die aus einem Gemisch aus recycelten Autoreifen, Kiesel und einem Bindemittel besteht. Insgesamt wurden hier von der Firma KBI über 1.500 Michelin Reifen verarbeitet. Dieser poröse Asphalt-Ersatzstoff ist nicht nur umweltfreundlich, sondern sorgt auch dafür, dass im Gegensatz zu herkömmlichem Asphalt Regen- und Geysir-Wasser schnell absickern kann. Laut dem CEO von KBI, Kevin Bagnall, können bis zu 3.000 Gallonen (über 11.350 Liter) Wasser pro Quadratfuß Flexi-Pave (rund 0,1 Quadratmeter) durchlaufen.

„Our most valuable resource is water. We were the material of choice because of the zero environmental impact that we have,“ sagt Bagnall in einem Interview.

Flexi-Pave ist allerdings nicht der einzige “durstige” Asphalt. Die britische Firma Tarmac brachte bereits vor einiger Zeit ein ähnliches Produkt namens Topmix Permeable auf den Markt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Gummi-, sondern um eine Granit-Mischung.





Flexi-Pave hat daher den großen Vorteil der Flexibilität auf seiner Seite und war der Konkurrenz damit überlegen.

Photo Credit: KBI US, Tech Insider

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Neue Kohlefaser Felgen für den Koenigsegg Regera

50.000 US-Dollar pro Satz

Neue Kohlefaser Felgen für den Koenigsegg Regera



Die Kohlefaser bzw. Carbon Fiber Felgen des Koenigsegg Regera kann man getrost als einzigartig bezeichnen und das neueste Video des schwedischen Supersportwagen-Herstellers zeigt auch eindrucksvoll, warum.

by Patrizia Zernatto

Der Koenigsegg Regera stellt problemlos die meisten anderen Supersportler in den Schatten und wer sich einen Sportwagen mit weit über 1.000 PS zulegt, der knausert auch nicht bei den Felgen. Wenn man die Null auf 100 in 2,8 Sekunden erledigt und selbst Marke 200 bereits nach 6,6 Sekunden hinter sich gebracht hat, dann müssen Bereifung und Felgen auch einiges aushalten.

Koenigsegg selbst bezeichnet die Kohlefaser Felgen als die „am weitesten ausgefeilten Felgen am Markt“ und verlangt daher für einen Satz stolze 50.000 US-Dollar. Die Felgen an sich sind nicht nur aus Carbon Fiber gefertigt, sondern noch dazu hohl um zusätzliches Gewicht zu sparen. Das gewählte Design wäre wegen der Dicke der Speichen in der schweren Aluminium-Variante ohnehin nicht möglich.

Video Credit: /DRIVE

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Rolls-Royce Dawn Special Edition Inspired by Fashion

Von der Mode inspiriert

Rolls-Royce Dawn Special Edition Inspired by Fashion



Wie gut der Rolls-Royce Dawn und die Welt der Haute Couture zusammenpassen, beweist die neueste Sonderedition “Inspired by Fashion” in drei besonders mutigen Farben.

by Patrizia Zernatto

Rolls-Royce ließ sich für die drei neuen farbenfrohen Sondermodelle der Couture Collection von den Trends der Mode inspirieren. Dabei leitete niemand geringerer als der Design Director von Rolls-Royce Motor Cars Giles Taylor selbst das Team aus Mode- und Textildesignern, die sich im Endeffekt auf die Farbschemen Mugello Red, Cobalto Blue und Mandarin einigen konnten.

“Our clients are the very arbiters of fashion, tastemakers who sit in the front row of the Couture shows, themselves influencing evolving trends,” so Taylor. “To them, the commissioning of fine luxury objects represents a deeply-involving curatorial process – with different forms of luxury design, craft and execution serving as inspiration for the other. ‘Dawn – Inspired by Fashion’ beautifully expresses the notion that inspiration for truly personal objects is drawn from the passions, tastes and lifestyle of its patron.”

Kombiniert mit dem Andalucian White der Karosserie heben sich diese Knallfarben, die man am Verdeck und bei verschiedenen Akzenten im Innenraum finden kann, besonders schön ab. Doch nicht nur die Farben sind außergewöhnlich, auch die verbauten Materialien wie Seide findet man sonst eher auf den Laufstegen der Fashion Shows. Selbst die Kühlerfigur, wohlbekannt als Spirit of Ecstasy, musste sich den Modetrends beugen.

Photo Credit: Rolls-Royce


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Lynk & Co. präsentiert sich und das Modell “01”

Angriff auf den europäischen Car-Sharing-Markt

Lynk & Co. präsentiert sich und das Modell “01”


Die Präsentation in der Berliner „Station“.


Kurzinterview mit Alain Visser.


News aus dem Berliner Postbahnhof, aka “The Station”: Dort präsentierte die Volvo-Mutter Geely mit ordentlich viel Tamtam nicht nur ein neues Carsharing Konzept namens Lynk & Co, sondern auch ein brandneues Sport Utility Vehicle.

by Patrizia Zernatto

Man sagt, der erste Eindruck zählt! Das nahm sich die chinesische Volvo-Mutter Geely zu Herzen und empfing die zur Präsentation der neuen Marke „Lynk & Co.“ geladenen Gäste besonders pompös. Statt einer Vorstellung bei der nächstbesten Automesse wählte man für die Enthüllung des Modell “01” die Berliner Event Location “The Station” und zelebrierte eine mehrstündige Veranstaltung mit DJ, Showeinlagen und mehrgängigem Spitzenmenü.

Carsharing aus dem Hause Geely

Alain Visser, der Lynk & Co -CEO, ist bei Volvo kein Unbekannter. Er erklärt im Interview (siehe oben) mit Autoclub.bg die wichtigsten Eckdaten des Markenkonzepts. Einerseits möchte man den Ruf des chinesischen Automobilherstellers aufpolieren, um mit den großen Weltmarken mithalten zu können. Andererseits geht es um einen neuartigen Carsharing-Dienst, der besonders die jüngere, urbane Generation ansprechen soll.

Das Konzept soll demzufolge auf einem festgelegten monatlichen Preis, welcher allerdings noch nicht feststeht, basieren und das Teilen von Fahrzeugen ermöglichen. Das SUV Modell “1” ist allerdings nur das Erste von vielen geplanten smarten Autos, die alle mit der “Mitnutz-Taste” ausgestattet werden. Diese Funktion wird Abonnenten das Auto-Teilen bzw. Carsharing erleichtern. Über eine App am Smartphone erhält man einen digitalen Schlüssel, mit dem man das Auto anmieten kann, wenn dieses vom Besitzer im Moment nicht genutzt oder benötigt wird.

Lynk & Co. möchte sich vor allem mit besonders aktiv vernetzten Fahrzeugen und ansprechenden Modellen gegen Konkurrenzanbieter wie Car2Go oder DriveNow durchsetzten und am Markt behaupten. Ab 2017 kommt die “1” auch schon in China auf den Markt, 2018 folgt Europa. Dann werden wir sehen, wie gerne Österreicher und Co. ihre Fahrzeuge wirklich teilen.

Photo & Video Credit: AutoClub.bg, LYNK & CO


Pure McLaren Arctic Experience

Pure McLaren Arctic Experience

Für den, der schon alles hat.

Pure McLaren Arctic Experience



Für lediglich 15.000 US-Dollar kann man sich mit McLaren drei Tage am nördlichen Polarkreis bei der Pure McLaren Arctic Experience austoben.

by Patrizia Zernatto

Wer zwischen dem 15. Januar und dem 3. Februar 2017 noch nach einem frostigen Abenteuer sucht und zufällig 15.000 US-Dollar herumliegen hat, für den hätten wir die ultimative Idee – die Pure McLaren Arctic Experience. Dann heißt es nur noch warm einpacken für die drei Tage voller Motorsport Action am nördlichen Polarkreis (Ivalo, Finnland).

Anreise nicht inklusive

Der private McLaren Chauffeur holt uns dafür am Northern Lights Airport ab und kutschiert allesamt zur Jávri Lodge. Die ehemalige Winterresidenz des finnischen Präsidenten ist an Luxus kaum zu übertreffen und McLaren sorgt dafür, dass es den Teilnehmern an nichts fehlt. Aber Wellness, Gourmet-Dinner und Co. sind nur eine attraktive Nebenerscheinung bei diesem Event, denn eigentlich dreht sich alles um den neuen McLaren 570S.

Dieser Supersportler hat es wirklich in sich, doch wenn man ihn am Eis beherrscht, wird es auf der trockenen Fahrbahn ein Kinderspiel. Das Ice Driving Center umschließt insgesamt drei Seen und auf über 100 km erstrecken sich verschneite und vereiste Wege. Damit man den 570S allerdings nicht gleich um den nächsten Baum wickelt, ist einer der McLaren Ice Driving Spezialisten immer an der Seite der solventen Teilnehmer.

Klingt nach dem Erlebnis deines Lebens? Na dann, Konto sprengen und Flug buchen. Letzterer ist übrigens im Preis nicht inbegriffen.

Photo Credit: McLaren


Ventooz Wall Crawler

Ventooz Wall Crawler – gen Himmel!

Gen Himmel!


Ventooz Wall Crawler


Ventooz Wall Crawler

Der Ventooz Wall Crawler ist (und bleibt wohl) ein Konzept. Doch anders als die meisten Studien vereint diese ein wahrhaft unfassbares Design mit einer wahrhaft unfassbaren Funktion: Es kann nämlich senkrechte Wände erklimmen. Ganz ohne Seilwinde und Co.!

Von Karl Jereb

Man stelle sich einen Büroalltag im 50. Stockwerk einer Bank oder Versicherung vor, verglast, versteht sich. Die Aufgabe, ein paar Milliönchen von New York nach Panama möglichst unauffällig zu übermitteln, ist vollbracht und der Schluck Starbucks-Café schmeckt genauso widerwärtig wie eh und je.

Damit das Gemüt wieder aufblüht, wird die Sekretärin ins Visier genommen. Plötzlich erscheint der Fensterreiniger im Blickfeld. Doch anstelle des Außenaufzugs benutzt der Bursche den Ventooz Wall Crawler und die Sekretärin kommt, ob des Erstaunens, glimpflich davon.

Das benutzte Gefährt hat es nämlich in sich. Erdacht und designt von Charles Bombardier und Juan Garcia Mansilla, hat es die außergewöhnliche Eigenschaft, senkrechte Wände mit Links zu nehmen und zwar dank zweier überaus leistungsstarker Ventilatoren. Einer am Heck, der andere an der Front angebracht, können sie einen derartigen Sog erzeugen, dass der Ventooz Wall Crawler einfach am Gebäude haften bleibt. Befeuert werden sie von einer Wasserstoffbrennstoffzelle. Doch sollten das System einmal unter einem Defekt leiden, schützen noch vier äußerst klebefreudige Reifen vor einem Absturz. Diese saugen sich in Kopffüßer-Manier an Oberflächen wie Glas oder Zement fest und können so für maximalen Grip sorgen. Dass das Konzept wohl eines bleiben wird, erachten wir für relativ sicher. Dass seine Realisierung aber höchst erwünscht ist, können wir bestätigen.

Bilder: Imaginactive


mercedes-g-klasse

In der Mercedes-Benz G-Klasse auf den Schöckl

Die berüchtigte Teststrecke am Grazer Hausberg

In der Mercedes-Benz G-Klasse auf den Schöckl



Bereits 1975 wurde über den Serienstart der Mercedes-Benz G-Klasse entschieden. Seit dem 1. Februar 1979 wird sie im österreichischen Graz produziert. Um die “Mutter der Geländewagen” auf Herz und Nieren testen zu können, brauchte es eine wirklich herausfordernde Teststrecke. Der Grazer Hausberg eignet sich dafür hervorragend.

by Patrizia Zernatto

Wer sich im Grazer Werk bei einer Besichtigung die Produktionsstätte der Mercedes-Benz G-Klasse genauer ansieht, der wartet meist nur auf die exklusive Ausfahrt über die berüchtigte Bergteststrecke. Der Hausberg der Grazer, der 1.445 Meter hohe Schöckl, bietet eine 5,6 Kilometer lange Piste mit Steigungen bis zu 60 % und einer Hangneigung von 40 %. Hier erwarten den Fahrer Felsblöcke, Baumstümpfe und -wurzeln, jede Menge Geröll und nach Regentagen auch zahlreiche Schlammlöcher.

Kein Problem für die G-Klasse, denn jede Baureihe muss vor der Freigabe bis zu 15.000 Kilometer an Belastbarkeitstests überstehen. Auf einigen Streckenabschnitten können dabei selbst Geschwindigkeiten von über 70 km/h bergab erreicht werden. Vor allem Getriebe, Achsen und Stoßdämpfer werden dann aber auf die Probe gestellt. Wie man im Video sieht, kommen die 3 x 100 % Differenzialsperren des G-Modells dabei allerdings gerade recht.

Video Credit: Mercedes-Benz