5 Autohersteller-Uhren für jeden Fahrer-Typ

Vom Proleten bis zum Geschäftsmann

5 Autohersteller-Uhren für jeden Fahrer-Typ

Wie signalisiert man die Liebe zu einer bestimmten Automarke ohne ständig darüber zu reden? Damit jeder weiß, für welche Marke das Herz schlägt, ist eine passende Uhr nicht die schlechteste Idee. Ob M3-Proletariat oder S-Klasse-Geschäftsmann, bei unseren Top-5-Uhren von Autoherstellern ist für jeden Fahrer-Typus etwas dabei!

Text: Maximilian Barcelli

BMW M Chronograph

Gut, etwas prollig ist sie ja schon. Der Durchschnitts-M3-Typ allerdings auch und deshalb bietet sich diese Uhr auch besonders gut an.


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Maserati Epoca

Opulenz zum (vermeintlich) kleinen Preis: Mit diesem Chronometer zeigt ihr eueren Freunden so indiskret wie nur möglich, dass euer Herz für Maserati schlägt.


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Audi Sport Chronograph Carbon

Ideal für den R8- oder TT-Fan. Ein Ziffernblatt, bestehend aus Carbon und ein Band, von roten Elementen geziert, signalisieren Sportlichkeit. Eine Uhr, die dem „Hetzt die Gleiter“-Charakter wohl zusagen wird.


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Mercedes-Benz Chronograph Business

Die Uhr für den Geschäftsmann: Hinten in der S-Klasse sitzen, eine gute Zigarre rauchen und die Zeit mit dieser Uhr in Erfahrung bringen – das hat Stil.


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Porsche Design Chronotimer Series 1 Tange Rine

Gleichermaßen edel als auch sportlich: Ob im Panamera am Weg zum Meeting oder im 911er auf der Rennstrecke, diese Uhr ist bestimmt kein Griff ins Klo und passt zu sämtlichen Lebenssituationen, in die man mit seinem Porsche so rutscht.


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Und falls jemand tatsächlich soviel Geld für eine Uhr parat hat, hier erhältlich…

Maserati wird elektrisch

Strom marsch!, ab 2019

Maserati wird elektrisch



Nur ein paar Wochen sind ins Land gezogen, seitdem Volvo angekündigt hat, ab 2019 nur mehr Elektro- und Hybridautos bauen zu wollen. Nun zieht eine andere Marke mit derselben Ansage nach und überrascht uns damit doch sehr. Schließlich handelt es sich bei Maserati um einen typisch italienischen Hersteller mit aller Emotion und Tradition, die eben dazugehören. Da passt der E-Wahnsinn so gar nicht dazu…

Text: Jakob Stantejsky



Die Quelle dieser (schockierenden?) Informationen ist kein geringerer als FCA-CEO Sergio Marchionne. Elektrifizierung sei ein integraler Bestandteil der Entwicklung der FCA-Gruppe, meint er, Maserati soll also die Vorhut bilden bei diesem gewagten Manöver. Nachdem die Herren aus Modena ihre zwei kommenden Modelle erfolgreich an den Mann gebracht haben werden, erfolgt also ab 2019 der E-Switch und das Portfolio soll vollständig stromlinienförmig werden. Neben Elektrizität pur will Marchionne vor allem die Entwicklung von Plug-in-Hybriden durch Maserati forcieren. 2022 steht dann die Hälfte der FCA-Flotte unter Strom, dank der Führung des neuen E-Pioniers Maserati.



Wir hier bei Motorblock wissen noch nicht so ganz, was wir von der Radikalelektrifizierung à la Volvo halten sollen, vor allem da sich uns Maserati nicht wirklich als E-Marke aufdrängt. Andererseits behalten die Strategen rund um Marchionne möglicherweise Recht, sollte Maserati so der Konkurrenz im Luxussportsegment ein Schnippchen schlagen und sich ein gewisses Alleinstellungsmerkmal sichern. Wir werden das Ganze jedenfalls genau verfolgen und euch auf dem Laufenden halten. Hundertprozentig überzeugt sind wir allerdings – noch – nicht.

Tesla Roadster P100D: Du bist am Zug, Musk.

Kann den BITTE jemand bauen?

Tesla Roadster P100D: Du bist am Zug, Musk.

S.3.X.Y. – das Elon Musk Humor hat, kann man nun wirklich nicht leugnen. Doch nebst Luxuslimousine Model S, dem billigerem Pendant Model 3, Gigant Model X und dem kommenden kleineren SUV Model Y fehlt noch etwas richtig Sportliches (den alten Roadster mal ausgenommen, weil alt) im Tesla-Universum. Wir hätten da einen Vorschlag.



Text: Maximilian Barcelli

Wenn’s um Tesla geht, klafft die Meinungs-Schere auseinander, wie bei keinem anderen Hersteller. Die einen vergöttern es und sehen in der Marke die Rettung der Welt – Elon Musk ist sozusagen der moderne Messias –, die anderen stehen dem amerikanischen Elektropionier allein schon aufgrund der Vergötterung anderer negativ gegenüber. Dann gibt es noch ein paar Hanseln, zu denen ich mich ebenfalls zähle, die dem ganzen objektiver gegenüberstehen. Weil jetzt mal ehrlich: Geil sind die Dinger schon!  Uns vorm dahinschmelzen retten, das wird einem einzigen Unternehmen eher nicht so gelingen.

Trotzdem, wir freuen uns auf die Zukunft, freuen uns auf Model 3 und Y. Doch fehlt uns noch ein entscheidendes Puzzlestück: Ein richtig sportliches Geschoss, welches auch Puristen die Elektromobilität schmackhaft macht. Und wie der neue Tesla Roadster, der den schon ziemlich in die Jahre gekommenen alten ablösen wird, aussehen könnte, zeigt der deutsche Designer Jan Preisert.

Als Ziel hat sich Musk übrigens eine Beschleunigung auf 100 km/h unter drei Sekunden gesetzt, würde man solch bestialische Fahrleistungen dann noch in einer derartigen Karosserie unterbringen, wären wir mehr als nur zufrieden.

Ach ja, und weil wir – ich weiß, total offtopic – die Designs von Preisert Design ziemlich cool finden, wollen wir auch seine weiteren Kunstwerke niemanden hier vorenthalten. Viel Spaß beim Träumen!



Bilder: © Preisert Design

Facebook: www.facebook.com/peisertdesign ; Instagram: www.instagram.com/peisertdesign

Mit diesem Bild ärgert uns BMW!

Was sehen wir denn hier?

Mit diesem Bild ärgert uns BMW!

BMW veröffentlich auf seiner Facebook-Seite ein Bild, welches Fans mutmaßen lässt. Allerdings nicht mehr lange, am 17. August gibt der deutsche Premiumhersteller des Rätsels Lösung bekannt.  



Text: Maximilian Barcelli

Dass ein neuer Z4 kommt, der in Kooperation mit Toyota entsteht, ist ja allgemein bekannt. Und während viele Fans beim Teaserbild auf den neuen Sportzwerg aus dem bayrischen Haus tippen, schätzen wir, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein, um einige Klassen höher angesiedeltes, Gefährt handelt. Der BMW 8er, der erst vor kurzem am Comer See vorgestellt wurde (beziehungsweise eigentlich ja nur die Studie) hat auch schon vor seinem großen Auftritt mit einem ähnlichen Teaserbilder gierig auf Mehr gemacht.

Sehen wir hier also schon die Studie eines 8er-Cabrio? Wahrscheinlicher wäre es jedenfalls als der Z4, da dieser mit Stoffverdeck kommt und sich die Bayern bei der Vorstellung der 8er-Studie, wie schon erwähnt, ähnlichen Teaserbildern bedienten.

Racing Truck auf Kartpiste

Off-Roader auf Abwegen

Mit dem Racing Truck auf der Kartbahn

Das eine Kartbahn für Karts gedacht ist ergibt sich aus den Namen. Ein Off-Road Racing Truck hat da nicht wirklich was zu suchen. Obwohl das Video das Gegenteil beweist.

Text: Tizian Ballweber



Das ihr von Carl Renezeder schon gehört habt, ist zu bezweifeln. Er ist aber der Mann hinter dem Steuer dieses Monsters und Rennfahrer in der Lucas Oil Off-Road Racing Serie. In Carlsbad, Kalifornien, durfte er seinen Truck auf einer Kartstrecke fahren und zeigen, dass sich so ein Gefährt auch auf engen Kurven gut schlägt.

Das wär doch auch mal was für den nächsten Betriebsausflug, oder?

Pirelli stellt den PZero Velo Rennradreifen vor

Der Motor bist du

Pirelli stellt den PZero Velo Rennradreifen vor

Pirelli kehrt mit dem PZero Velo zurück zum Radrennsport und macht auch hier keine halben Sachen. 110 Jahre Erfahrung in der Reifenherstellung sprechen für sich.

by Patrizia Zernatto

Rennradreifen von Pirelli

Ab Ende August kann man sich seine Pirelli-Gummis auch wieder unters Rennrad packen, denn der Reifengigant präsentierte nun nach 25 Jahren Abstinenz wieder eine Rennradreifen-Serie. Trotz großer technischer Herausforderungen wird Pirelli sein Reifen-Know-how auch auf diesem Sektor unter Beweis stellen. Der neue PZero Velo ist mit seiner fortschrittlichen Technologie an die Formel 1 angelehnt, so steht rot für Zeitfahren, blau für Ganzjahres-Rennen und silber für Road Racing. „Smartnet Silica“ nennt sich die verwendete Gummimischung, bei der sich röhrenförmige Nano-Partikel beim Spritzen des Laufflächengummis günstig in Fahrtrichtung orientieren.





Die Rennrad-Profis beschreiben den PZero Velo als komfortabel abgestimmt und geschmeidig in der Fahrt. Das Einlenkverhalten sei neutral und der Kurveneindruck inklusive gutem Gespür für den Untergrund besonders sicher. Bei der Entwicklung hat Pirelli Wert auf gutmütiges Fahrverhalten und Nasshaftung gelegt. Daher bewährt sich der PZero Velo vor allem auf nassem Untergrund und das Allwettermodell 4S mit tiefer eingeschnittenem Profil zeigt sich von der rutschfesten Seite.

Die Reifen kann man dann auch im Online Shop bestellen und laut Pirelli wird sich der Verkaufspreis unter 45 Euro einpendeln. Für die Zukunft ist übrigens auch ein “Tubeless” Reifen im Gespräch, allerdings schien es Pirelli angesichts fehlender Normen zu riskant, sofort auf Tubeless zu setzen.

Photo & Video Credit: Pirelli

LKW-Fahren will gelernt sein

Auf die Helden hinterm Brummi-Steuer

LWK-Fahren will gelernt sein

Drehen – Wenden – Einparken – und das alles bitte ohne Kratzer und Schrammen!

Als LKW Fahrer muss man seine Driving Skills häufig unter Beweis stellen und zum Glück wird das immer wieder von erstaunten Menschen festgehalten. Aus diesem Grund kann man in den knapp 10 Minuten dieses Videos kaum den Blick vom Bildschirm nehmen.

by Patrizia Zernatto


“Yumping“ – oder wie man mit einem Toyota fliegt

Das TOYOTA GAZOO Racing WRT Team ist zurück

“Yumping“ – oder wie man mit einem Toyota fliegt



Ein guter Sprung ist kontrolliert. Ein schlechter Sprung ist unkontrolliert. Das macht definitiv Sinn, ganz so leicht ist ein Sprung allerdings nicht zu kontrollieren. Vor allem dann nicht, wenn das TOYOTA GAZOO Racing WRT Team bei der FIA World Rally Championship 2017 sein Können unter Beweis stellen muss.

by Patrizia Zernatto

TOYOTA GAZOO Racing WRT

Nach einer 17-jährigen Auszeit kehrt TOYOTA GAZOO Racing 2017 zurück zur Rallye-Weltmeisterschaft und stellt sich mit dem Toyota Yaris den weltweit härtesten Bedingungen. Das Team von TOYOTA GAZOO Racing WRC mit Teamchef und viermaligen Rallye-Weltmeister Tommi Mäkinen besteht aus Experten und Rallyeliebhabern, die in Werkstätten in Finnland einen brandneuen Rennwagen entwickelt haben. Jetzt startet der neue Yaris WRC bei einer der ältesten Rallyes der Welt, der Rallye Monte Carlo. Unter der Haube des kleinen Racers steckt ein 1,6-Liter-Turbomotor mit Direkteinspritzung und etwa 380 PS. Auch das Fahrwerk wurde mithilfe von fortschrittlichen Simulations- und Produktionstechniken aufgerüstet.





Die facettenreiche Motorsportgeschichte von Toyota reicht über sieben Jahrzehnte zurück und bereits in den 1950er-Jahren war Gründer Toyoda Kiichirō überzeugt von den Vorteilen, die der Rennsport für Toyota brachte. „Motorsport ist mehr als reine Unterhaltung. Er ist der Schlüssel zur Entwicklung der japanischen Automobilindustrie. So wie Sportler ihre Fähigkeiten testen, indem sie bei den Olympischen Spielen ihr gesamtes Können aufbieten, nutzen Autohersteller den Motorsport als Möglichkeit, die Leistung eines Fahrzeugs voll auszureizen und um die Spitzenplätze zu kämpfen.“

TOYOTA GAZOO Racing bündelt übrigens verschiedene Motorsportaktivitäten von Toyota unter einem Dach, wobei GAZOO vom englischen Wort “garage” abgeleitet wurde.

Photo & Video Credit: Toyota Deutschland

Rolls-Royce Phantom: King of Cars

King of Cars

Der neue Rolls-Royce Phantom



Die Queen ist über 90, Prinz Charles gehört mit seinen 68 Jahren so langsam in Rente und der aktuelle Rolls-Royce Phantom hat auch schon beinahe 15 Jahre auf seinem edlen Buckel. Doch während sich die Royals ein bisschen schwer tun mit dem Lauf der Zeit, beginnt jetzt wenigstens bei der königlichsten aller Karossen die Götterdämmerung. Denn im Herzen der Hauptstadt hat die britische BMW-Tochter ihr neues Flaggschiff präsentiert, das noch im Lauf des Jahres in den Handel kommt. Zwar gibt es noch keine Informationen zum Preis, weil man in diesen Kreisen so viel Geld hat, dass man darüber nicht sprechen muss. Doch unter 300.000 Euro wird man kaum in das luxuriöseste Auto der Welt einsteigen.

Von Thomas Geiger



Von außen ist der neue Phantom auf Anhieb zu erkennen – selbst wenn es wahrscheinlich kein Blechteil mehr gibt, das vom Vorgänger übernommen wurde, wenn die Scheinwerfer sehr viel kleiner, schärfer und entschlossener geworden sind, sich die Flying Lady nun in noch größere Höhen aufschwingt und eine eigenwillige Chromleiste um die Motorhaube und den Fensterrahmen läuft. Doch der legendäre Pantheon-Grill aus von Hand poliertem Edelstahl ist auch dann ein Symbol, wenn er jetzt bündig in der Front integriert ist.



Innen dagegen will Rolls-Royce die erlauchte Kundschaft in einer neuen Welt willkommen heißen und spricht deshalb gleich von einer Umarmung, die den Insassen zu Teil wird. Das beginnt beim Einsteigen, wenn sich die sensorgesteuerten und natürlich wieder entgegen der Fahrtrichtung angeschlagenen Türen automatisch ins Schloss ziehen, es geht weiter über massierte und klimatisierte Sitze, auf denen man jetzt im Fond auch liegen kann, sowie Oberflächen aus feinstem Leder und edelsten Hölzern und das gipfelt in einem Fahrgefühl, das nicht von dieser Welt ist. Denn jetzt, wo die Luftfederung mit Kamerahilfe vorausschaut und sich automatisch allen Fahrbahnunebenheiten anpasst und über 130 Kilo Dämmmaterial in den Blechen und dem sechs Millimeter dicken Isolierglas alle Geräusche aussperren, soll man sich gar vollends fühlen, als reise man auf einem fliegenden Teppich durch Zeit und Raum. „Fahren“ – dieses Wort ist den Briten dafür viel zu gewöhnlich.



Auch bei den Instrumenten sprengen die Briten die gewohnte Begrifflichkeit. Was andere Hersteller schlicht Armaturenbrett nennen, adeln sie zur „Gallery“ und sprechen von großer Kunst. Das gilt weniger für die Instrumente selbst, auch wenn die jetzt dem Geist der Zeit folgend voll animiert und digital sind. Und auch nicht für das neue Lenkrad und die wunderbar antiquierten Drehschalter, zum Beispiel für die Klimasteuerung, selbst wenn sie von echten Kunsthandwerkern gestaltet wurden. Sondern das gilt vor allem für die Vertäfelung vor dem Beifahrer, die Designchef Giles Tyler zur Leinwand für Künstler jeder Provenienz macht. Kreative aus aller Welt können sich dort austoben und so jeden einzelnen Phantom zu einem individuellen Kunstwerk machen.



Kunst im Cockpit, königlicher Komfort und eine fast magische Form der Fortbewegung – zwar grenzt der neue Phantom in der Selbstdarstellung des Herstellers an Zauberei. Doch auch das Kronjuwel im BMW-Portfolio ist ein Auto aus Blech und Glas und Leder und fährt mit einem konventionellen Motor. Nicht ganz so bunt, aber nicht minder beeindruckend berichtet Rolls-Royce deshalb auch von der Technik unter dem Blech und schwärmt von der neuen Aluminium-Spacefram-Architektur, die alle kommenden Modelle inklusive des SUV tragen soll. Doch auch wenn Rolls-Royce beharrlich von einer Neuentwicklung spricht und sich damit zugleich des Eindrucks erwehrt, der Phantom sei nur ein Siebener im Smoking, sind die Verwandtschaftsbeziehungen nach München unverkennbar. Das gilt für die lange Liste der Assistenzsysteme vom semi-autonomen Fahren bis zur Einpark-Hilfe mit Panorama-Kamera genauso wie für den Motor. Denn tief unten im Bug flüstert der für Rolls-Royce lediglich adaptierte V12 aus dem Siebener, der nun auch in England mit zwei Turbos bläst und im Phantom mit 571 PS und bis zu 900 Nm lockt. Selbst wenn von Fahrleistungen noch keine Rede ist, sollte der geneigte Kunde das in schöner alter Tradition als „ausreichend“ empfinden.



Eine neue Plattform, ein neuer Motor, eine neue Elektronik, ein neues Design und ein neues Ambiente – es gibt zwar nicht viel, was Rolls-Royce vom Phantom VII übernommen hat. Doch am Anspruch an den Luxusliner hat sich mit dem Generationswechsel nichts geändert. Und auch nicht mit den fünf Modellwechseln davor. Sondern wie schon bei der Premiere des allerersten Phantoms im Jahr 1925 gibt es auch für den neuen Phantom nur ein Ziel, sagt Firmenchef Torsten Müller-Ötvös: Der Phantom verteidigt seinen Ruf als das beste Automobil der Welt.

Erste Details zum McLaren P15

Der schnellste Straßen-McLaren ever

Erste Details zum McLaren P15



Der McLaren P1 ist trotz seines relativ zarten Alters schon eine wahre Sportwagenlegende und hat zahllose Bewunderer und Fans. Die Produktion hat McLaren ja schon vor einer Weile eingestellt, doch jetzt rappelt es wieder im Karton: Der P15 soll noch dieses Jahr das Licht der Welt erblicken und hat keinen geringeren Anspruch, als der vollwertige Nachfolger des P1 zu werden.

Text: Jakob Stantejsky



Wobei vollwertig hier fast eine Untertreibung zu sein scheint. Denn der neueste Spross wird dem P1 den Titel des schnellsten und extremsten Straßen-McLaren nicht nur streitig machen, sondern auch endgültig abjagen. Das zweite Modell der Ultimate Series wird somit auch ihr brutalstes. Der Rennstrecken-P1 GTR bleibt zwar vorerst noch der rasanteste der Briten, doch wir sind sicher, dass wohl auch ein P15 GTR nicht allzu lange auf sich warten lassen wird. Jetzt aber zum Wesentlichen: Die Herren aus Woking haben nämlich die ersten Zahlen zu ihrem nächsten Streich herausgegeben, bildertechnisch müsst ihr euch leider noch mit dem wunderschönen P1 zufriedengeben.



Bisher gibt es noch keine Infos zum Thema Hybridsystem, der P1 jedenfalls hat über ein solches verfügt, das im Verbund 903 PS an die Reifen gepumpt hat. Beim P15 ist bisher lediglich bekannt, dass er einen 3,8 Liter-Biturbo-V8 mit 798 Pferden unter der Haube sitzen haben wird, im reinen Verbrennervergleich ist das also ein Plus von 72 PS. Das Gewicht wird weiter gedrückt werden, wobei McLarens „form follows function“-Mantra natürlich wie immer oberste Priorität haben wird. Die null auf hundert-Zeit des P1, die bei 2,7 Sekunden liegt, wird der P15 laut seinen Herstellern locker unterbieten, wir können uns also auf ein echtes Monster gefasst machen. 500 Stück zu je ca. 700.000 Euro wird McLaren bauen, bevor es auch bei diesem Boliden wieder Abschied nehmen heißt. Enthüllt wird öffentlich im März in Genf, doch schon für dieses Jahr kündigt McLaren einen Online-Reveal an.