• Neue Automarke startet durch!

    Aqos

    Aqos PM

Aqos heißt der neueste Anwärter für den Genfer Autosalon 2016. Die neue Marke kommt aus Serbien und hat bereits einige Ideen für kommende Serienfahrzeuge, reichend vom SUV bis zum Sportwagen.

Von Karl Jereb

Die Freude ist groß! Wir kennen das Problem, dass langjährig etablierte Automarken aussterben, weil entweder die kreative Kraft fehlt, die Qualität den Bach runter geht oder aber die finanziellen Mittel ausgehen. Es ist immer schade, wenn eine Marke von der Bildfläche verschwindet, denn ein multikulturelles Bild auf den Straßen der Welt ist wunderbar. Einheitsbrei, wenngleich qualitativ hochwertig, ist auf Dauer keine Lösung! Umso mehr freuen wir uns, wenn eine neue Marke auf der Bildfläche erscheint. In diesem Fall heißt sie Aqos und kommt aus Serbien. Gleich vorweg, bis auf den Allradler, sollen jegliche Modelle Hinterradantrieb haben! Der erste Auftritt soll am Genfer Autosalon 2016 geschehen und dann gleich mit rund sieben verschiedenen Wagen in der Palette. Der Designer Sasha Milovančević versucht die Modelle der jungen Marke in der Moderne zu etablieren. Dabei helfen ihm verschiedene Spezialisten aus Deutschland, Italien, Serbien und England. Außerdem hat die Universität von Belgrad ebenfalls die Finger im Spiel. Bislang gibt es die Modelle lediglich virtuell zu sehen, doch das soll sich demnächst ändern!

Den Start bietet der Aqos 25, ein Kleinwagen mit fünf Sitzplätzen, 95 PS und 940 Kilogramm.

Weiter geht es mit dem Vale 45, der die Kompaktklasse bedienen soll. Mit 180 PS aus einem Biturboaggregat und lediglich 1.050 Kilogramm soll er den etablierten Kompakten das Fürchten lehren.

  • Aqos Vale 45

Das Portfolio setzt mit dem Zulu 60 fort, der als Sportcoupé der Mittelklasse bezeichnet werden kann. Ein 2,4-Liter-V6 leistet 270 PS und überträgt die Kraft auf die Hinterräder.

Aqos Fastback heißt das große Coupé, welches bis zu 370 PS haben soll und wahlweise als Zwei-oder Viertürer auf den Markt kommen soll.

Und damit den Serben auch ja kein Kunde auskommt, bauen sie ebenfalls ein SUV mit Namen PEJA 4XL Off Road. Der Dicke ist mit 1.800 Kilogramm, 330 PS und 250 km/h Topspeed ausgestattet und verfügt selbstredend über Allrad.

Sport- und sogar Supersport soll dank Aqos möglich sein und mit Namen Javier und PM auftreten. Der Javier verfügt über einen 4,7-Liter-V10 mit 505 Pferdestärken und soll in 3,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Bei stolzen 330 Sachen ist dann Schluss.

Der PM wird als Supersportler gehandelt, Daten gibt es dazu allerdings noch nicht.

Mit welchen Modellen die Serben in Genf glänzen, ist noch ungewiss. Sicher ist, dass das Modellportfolio alles notwendige abdeckt und dass wir schon wahnsinnig gespannt sind, ob sich die Marke auf europäischen Straßen etablieren wird. Wir hoffen es jedenfalls sehr!

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