Vier Sitze für ein Halleluja!

Buick Avista

Buick Avista

Der Buick Avista wurde soeben auf der Detroit Motor Show veröffentlicht. Leider handelt es sich dabei nur um ein Konzept-Car, dafür aber um eines mit Schmackes! 400 Pferdchen lauern unter der Haube und designtechnisch kann man ebenso nicht klagen. Der Hacken? Wenn überhaupt, gibt´s den feschen Ami nur in Amerika.

Von Karl Jereb

Buick wurde hierzulande vor allem mit dem wunderbaren Regal bekannt, der 1977–1987 produziert wurde, an NASCAR-Veranstaltungen teilnahm und in der Serie bis zu 244 PS zu leisten vermochte. Das Besondere daran: er verfügte unter anderem über einen 3,8 Liter V6-Turbo-Motor. Womit wir in der Gegenwart angelangt wären. Auch beim Buick Avista kommt ein Turbomotor zum Einsatz, genauer gesagt ein V6-Biturbo mit satten 400 Pferdchen. Aufgebaut wird er auf der neuen Chevrolet Camaro und dank dem großzügigen Einsatz an Kohlefaserlaminat, Leder und Aluminium bringt der Avista eine Menge an sportlich-luxuriösem Lifestyle mit. Der Verlust der B-Säule stört keineswegs und der Innenraum zeigt sich von seiner futuristischen Natur. Die großen Touchdisplays sowie das Design der Mittelkonsole und der Sitze könnte durchaus auf zukünftige Modelle Aufschluss geben, doch dies nur als Spekulation. Die 20-Zöller wirken ebenfalls mächtig und unterstützen das maskuline Design in jeder Hinsicht. Schön ist er auf alle Fälle der Buick Avista, doch ob er auch so auf den Markt kommen wird? Oder ob die eigentlich deutsche Tochter Opel ein ähnliches Modell plant, ist ungewiss.

Bilder: GM