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Der fünf-Tonnen-Frontflip

Physik vs. Verrückter Wissenschaftler

Wider der Natur

1500 PS – so viel Leistung steckt im Bugatti Chiron. An diese Superlative kommt kaum ein Serienfahrzeug ran. Monstertrucks sind zwar keine Serienfahrzeuge, der „Mad Scientist“ hat dennoch sagenhafte 1500 Pferdchen. Diese braucht er allerdings auch, denn im etwas unfairen Vergleich zum Chiron muss sich der verrückte Wissenschaftler in Sache Gewicht geschlagen geben. Etwa fünf Tonnen wiegt das Monstrum, der Bugatti Chiron keine zwei.

Monstertrucks sind aber nicht für rasante Geschwindigkeiten, atemberaubende Beschleunigungen oder Nordschleifen-Rekorde bekannt. Sie wurden ja auch nicht zu diesem Zweck gebaut. Diese Absurditäten sind vor allem für spektakuläre Stunts zu haben und begeistern ihr überwiegend amerikanisches Publikum immer wieder mit spannenden Shows. Es wird gesprungen was das Zeug hält. Zwar sehen die Trucks in der Luft sehr träge aus, führt man sich die Tatsache vor Augen, dass diese Dinger mehrere Tonnen wiegen, sieht man die Shows in einem ganz anderem Licht. Ein Chiron könnte das nicht. Wobei er können tut er schon, nur wäre es dann vorbei mit dem Multimillionen-Traum. Da kann nicht einmal die tschechische Werkstatt eures Vertrauen helfen.

Die Monstertrucks aber halten hohe Luftstände aus. Sie wurden genau dafür konzipiert, auch Backflips sind für die Kolosse kaum ein Problem. Ein Frontflip blieb bis jetzt immer aufgrund physikalischer Gründe aus. Physik ist „Mad Scientist“ anscheinend kein Begriff. Er kennt keine Grenzen und kennt keine Furcht. Es kam, wie es kommen musste. Der Monstertruck schaffte das unmöglich geglaubte und legte beim „Monster Jam World Finals 18 XVIII 2017“ tatsächlich den ersten Vorwärtssalto im Monstertrucksegment hin.


FordGTRekord

Ford GT: In einer Meile auf 293.6 MPH

Schnellster nach einer Meile

Ford GT: In einer Meile auf 293.6 MPH

Die Messdaten nochmal im Überblick:

1/4 Meile: 161,7 mph (260,2 km/h)
1/2 Meile: 219,5 mph (353,3 km/h)
1 Meile: 293,6 mph (472,5 km/h)



Und wieder ist ein Rekord gefallen. Diesmal holt sich ein Ford GT vor dem Bugatti Veyron und dem Hennessey Venom GT den Titel als das offiziell schnellste Auto auf der stehenden 1 Meilen Distanz in Texas.

by Patrizia Zernatto

The Texas Mile

Um aus dem Stand in einer Meile oder auch 1,6 Kilometern von Null auf 293,6 mph (472,5 km/h) zu kommen, braucht es schon ein ganz besonderes Fahrzeug. Die meisten Straßenfahrzeuge würden diese Werte allerdings mit keinem nur erdenklichen Anlauf erreichen. Der 2006er Ford GT von M2K Motorsports meisterte den Rekord, der am Texas Mile Track aufgestellt wurde, scheinbar mühelos.

Nach der ersten viertel Meile erreichte der Ford GT bereits 161,7 mph (260,2 km/h) und auf der halben Strecke wurde ein Wert von 219,5 mph (353,3 km/h) gemessen. Natürlich hat der Tuner da nachgeholfen, denn der Ford GT ist zwar auch als Serienfahrzeug ziemlich beeindruckend, ganz ohne Modifikationen würde es aber auch der Supersportler nicht auf diese unsagbaren Geschwindigkeiten schaffen.

Video Credit: Top Speed Racing Association

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Es werde Licht!

Gesünder LKW fahren

Es werde Licht!

Text: Maximilian Barcelli

Waren Sie schon einmal im Norden? Im richtigen Norden halt, da wo es ein halbes Jahr lang keine Sonne gibt und ein halbes Jahr lang keine Dunkelheit. Polarnacht beziehungsweise Tag nennt sich das. Polarnächte und -tage sind übrigens nicht nur in den nördlichsten Gebieten unserer Erde anzutreffen, auch in der Antarktis ist man diesen Bedingungen ausgesetzt. Und weshalb frage ich dann nur nach dem Norden? Nun ja, wer war denn, außer Hermann Maier, bitte schon einmal in der Antarktis.

Zurück zum nördlichen Polargebiet. Ein halbes Jahr Sonne, ein halbes Jahr Dunkelheit, so der Extremfall. Man stelle sich einmal vor, wie kaputt der Schlafrhythmus der Inuit sein muss und man stelle sich vor, wie es sich anfühlen muss ein hauptberuflicher LKW-Fahrer zu sein. Ist der Beruf schon in den von der Sonne geküssten Teilen unserer Erde ein schwieriger, so ist es nur schwer auszumalen, wie dieser wohl in der ständig bedrückenden Dunkelheit der Polargebiete auszuüben ist.

Das ist zwar alles sehr weit hergeholt, ein LKW-Fahrer muss dennoch unglaublich lange Fahrten auf sich nehmen – ob Tag oder Nacht ist, darauf kann keine Rücksicht genommen werden. Die Dunkelheit schlägt aufs Gemüt und verringert die kognitiven Fähigkeiten. Zu diesem Forschungsergebnis ist auch der Daimler-Konzern gekommen. Die Untersuchungen wurden, Sie ahnen es schon, in den nördlichen Polargebieten durchgeführt und sind eindeutig: Wer lange mit dem LKW unterwegs ist (für PKWs gilt das schätze ich auch), dem sei geraten, eine Daylight+ Konsole zu installieren, um seine mentale Stärke beizubehalten.


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So viel Kraft steckt in den kleinen R/C Trucks

Der Toyota Hilux im Schlepptau

So viel Kraft steckt in den kleinen R/C Trucks

Hilux: Little & Large: 15 R/C Tamiya Toyota Hilux Bruiser 4×4 Trucks nehmen es mit einem lebensgroßen Toyota Hilux auf und… gewinnen!

by Patrizia Zernatto



Damals…



…und heute!

Kleine ganz groß

Wie heißt es so schön? Nicht die Größe zählt, sondern die Technik.

Ferngesteuerte Autos machen zwar viel Spaß, aber einen echten Nutzen haben die Mini-Versionen der Fahrzeuge nicht so wirklich, oder? Nun, das stimmt so nicht ganz. Bereits in den 80er Jahren begeisterte der Spielzeughersteller Tamiya mit seinen R/C Trucks. In einem Werbespot zog eine Flotte kleiner Toyota Hilux Bruiser 4×4 Trucks einen ausgewachsenen Hilux. Jetzt, gut 40 Jahre später, wurde der Stunt wiederholt und wieder zeigten die Kleinen ihre Stärke. Lediglich mit zwei 500 Gramm Gewichten pro Fahrzeug (für die Traktion) bewaffnet, arbeiten sich die 15 ferngesteuerten Hilux Trucks langsam, aber stetig, nach vorne.



Photo & Video Credit: Toyota UKLiveSteamMad

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Der Steve McQueen-Le Mans-Comic

Der “King of Cool” als Comic-Held

Steve McQueen in Le Mans – als Comic



„Ich bin nicht sicher, ob ich ein Schauspieler bin, der Rennen fährt oder ein Rennfahrer, der schauspielert.“

Steve McQueen



Le Mans, der Rennfahrerfilm von und mit Steve McQueen aus den 70ern, hat bereits Kultstatus erreicht und jetzt, bald 50 Jahre später, erscheint auch eine Graphic Novel-Version.

by Patrizia Zernatto

Das Comeback des “King of Cool”

Steve McQueen hatte als Rennfahrer vor vielen Jahren nur einen Traum: Als Schauspieler und Produzent den besten Autorennsport-Film aller Zeiten zu drehen. Kein Ort hätte sich dafür besser geeignet als Le Mans, mit dem ältesten und renommiertesten Langstrecken-Rennen der Welt. Obwohl während der Dreharbeiten eine Katastrophe nach der anderen passierte, gab der legendäre McQueen nie auf.

Auch Sandro Garbo hatte einen Traum: “2013 erschien mir Steve McQueen im Traum. Er sagte, ich soll einen Bildroman über seinen Film zeichnen.”, so Garbo, und auch die Verwirklichung dieses Traums war kein Zuckerschlecken, denn ganze drei Jahre arbeitete der Künstler intensiv am Comic. Der Graphic Novel als Hommage an den Kultfilm macht McQueen wirklich alle Ehre. Der Bildroman wurde in unheimlich viel Detailarbeit erschaffen und zeigt die Welt der klassischen Autorennen wie kein anderer zuvor.

Das 64-seitige Hardcover-Buch wiegt stolze zwei Pfund (beinahe ein Kilogramm) und kann ab sofort online für 32 US-Dollar bestellt werden. 2018 soll auch schon der zweite Teil des hoffentlich ebenso kultverdächtigen Werkes erscheinen. Das Comicbuch gibt es übrigens nicht nur af Englisch, sondern neben Französisch und Italienisch auch auf Deutsch.


Photo & Video Credit: Steve McQueen in Le Mans

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Hublot feiert 70 Jahre Ferrari mit einem Uhren-Sondermodell

The Heart of Hublot, the Soul of Ferrari

Hublot feiert 70 Jahre Ferrari



Der Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph lässt die Herzen von Uhren- und Sportwagenliebhabern gleichermaßen schneller schlagen. Zum 70. Geburtstag gibt es gleich drei limitierte Sonderausführungen des Sammlerstückes.

by Patrizia Zernatto

Zum 70-jährigen Bestehen von Ferrari tat sich der italienische Automobilhersteller samt Chefdesigner Flavio Manzoni auf ein Neues mit Hublot zusammen und präsentiert nun das meisterhafte Ergebnis:

Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph.

Bereits seit 2011 gibt es eine sehr erfolgreiche Kooperation der aufstrebenden Uhrenmarke mit der Automanufaktur, doch mit diesem Sonderuhrenmodell wurde ein komplett neues, skelettiertes Uhrendesign entwickelt. Insgesamt 253 Komponenten benötigt man für dieses Meisterwerk, doch an das charakteristische Design von Hublot erinnern auf den ersten Blick nur die sechs typischen Gehäuseschrauben und die Schalenform mit integrierten Bandanstößen.

„Das Design der Techframe Ferrari 70 Years Tourbillon Chronograph unterstreicht die Leistung der Uhr“, schwärmt Chefdesigner Manzoni.

So sticht die Krone durch einen Titaneinsatz mit schwarzer PVD-Beschichtung hervor und wird gleichzeitig vom springenden Ferrari-Pferd geziert. Der rote Drücker kann dank seiner Anordnung auch beim Fahren problemlos bedient werden. Uhrenexperten sprechen durch die vergleichsweise schmale Form von einem besonders aerodynamischen Look – schließlich muss die Hublot ja auch zu Ferrari passen. Der Chronograph kommt in den drei verschiedenen Ausführungen King Gold, PEEK Carbon und Titan, wobei jedes der drei Jubiläumsmodelle sehr passend auf lediglich 70 Stück limitiert wurde.


Photo & Video Credit: HUBLOT

Audi Cabriolets_Tests

Extremtests für Audi Cabriolets

So hart werden Cabrios bei Audi rangenommen

Extremtests für Audi Cabriolets



Bei Audi kann der Frühling kommen, denn die Cabriolets der Ingolstädter müssen sich während der Entwicklung insgesamt 150 extremen Sondertests stellen, damit sie es dann oben ohne auf die Straßen schaffen.

by Patrizia Zernatto

Auf Herz und Nieren

Mit der Premiere des neuen Audi A5 Cabrios lässt uns Audi auch gleichzeitig einen exklusiven Blick ins Herz des streng geheimen Audi Cabrio Testcenters Neckarsulm werfen. 20 Ingenieure und Mechatroniker kümmern sich dort um die Qualität der “oben ohne” Exemplare. Die Cabriolets mit den vier Ringen müssen dabei unter anderem sintflutartigen Regen, Temperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius oder auch 200 Stunden Dauertest auf Schotterstrecken über sich ergehen lassen.





Das vollautomatische Akustikverdeck schließt und öffnet sich beispielsweise beim A5 bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Lediglich ein kurzer Zug am Schalter der Komfortöffnung genügt, um das Softtop innerhalb von 15 Sekunden zu öffnen oder in 18 Sekunden zu schließen. Das Stoffverdeck glänzt dabei dank all der Stunden am Rüttelboard und in Kälte- bzw. Hitzekammern mit perfekter Passform und bietet durch die effektive Dämmung eine ausgezeichnete Aeroakustik.
Die Karosserie des neuen A5 Cabrio ist laut Audi Pressesprechern die steifste im Wettbewerb und zählt dennoch dank des intelligenten Werkstoffmixes und des geometrischen Leichtbaus zu den leichtesten im Segment (das Gesamtgewicht der neuen Generation sinkt so um bis zu 40 Kilo).

An Bord des offenen Mittelklasse-Modells können bis zu vier Personen Platz nehmen und um den Entfall des festen Daches im Ernstfall zu kompensieren, wurden gegenüber dem Coupé noch zusätzliche Verstrebungen und verstärkte Schweller verbaut. Bei einem Crash mit Überschlag gewährleisten Kopf-Thorax-Seitenairbags und automatisch ausfahrende Aluminiumprofile die Sicherheit. Dazu kommen noch bis zu 30 Fahrerassistenz-Systeme: Neben den üblichen Verdächtigen findet man im Cabriolet etwa auch das adaptive cruise control (ACC) Stop&Go inklusive Stauassistent, den prädiktiven Effizienzassistent, einen Ausweichassistent, den Abbiegeassistent oder einen Parkassistent.





Reichlich ausgestattet geht das neue A5 Cabrio also an den Start. Serienmäßig kommt der Viersitzer mit Xenon-Scheinwerfern, Audi drive select Fahrdynamiksystem, Teilledersitzen und Audi MMI Radio plus mit 7-Zoll-Farbdisplay. Mit dem neuen Bedien- und Anzeigenkonzept inklusive Sprachsteuerung und Freitextsuche kann der Fahrer nicht nur alle Funktionen mühelos und intuitiv steuern, sondern durch die serienmäßigen Gurtband-Mikrofone für Fahrer und Beifahrer dies auch bei geöffnetem Verdeck erledigen. Auch für besten Sound ist gesorgt. Darum kümmert sich das 3D-Klang Sound-System von Bang & Olufsen mit 19 Lautsprechern und insgesamt 755 Watt Leistung.

Bereits jetzt kommen Audi A5 und S5 Cabrio zu den Händlern, wobei das Basismodell des A5 Cabrios bereits ab knapp 50.000 Euro zu haben ist und man für das S-Modell nochmal gut 20.000 Euro draufzulegen hat. Allerdings muss auch das S5 Cabrio als Topmodell trotz der enormen Power des neuen Sechszylinder-Turbomotors mit 354 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment dieselben extremen Tests über sich ergehen lassen – Ausnahme macht Audi auch (oder vor allem) da keine.

Photo & Video Credit: Audi Germany

BacMonoEis

Der BAC Mono tänzelt übers Eis

Formel-Feeling für die Straße

Der BAC Mono tänzelt übers Eis

Für viele wird sich der Traum vom eigenen Rennwagen nie erfüllen, andere zählen zum elitären Club der BAC Mono-Besitzer. Kein anderes Fahrzeug mit Straßenzulassung kommt dem Feeling vom Formel-Rennwagen so nahe.

by Patrizia Zernatto

Von Großbritannien nach Schweden

Obwohl Sitz, Pedale und Lenkrad aus dem 3D-Drucker stammen und auf den Besitzer individuell zugeschnitten werden, zählt der BAC Mono wahrscheinlich zu den unbe­quemsten Straßenautos der Welt, doch kaum ein anderes Fahrzeug bringt so viel Rennwagen-Feeling abseits der gesicherten Piste mit sich.



Ian und Neill Briggs, Gründer der Briggs Automotive Company (BAC), kümmerten sich anfänglich um diverse Auftragsarbeiten für andere Automobilhersteller, doch 2007 begann dann die Eigenentwicklung des Mono. Die Brüder erfüllten sich damit ihren Traum vom Rennwagen für jedermann. Die futuristische Linienführung der Karbonkarosserie erinnert nicht nur an einen Formel-Wagen, der Supersportler darf neben der öffentlichen Straße dank Erfüllung der Formel-1-Crashnorm auch offiziell auf die Piste. Die spezielle aerodynamische From mit der strömungsoptimierten Karosserie und dem geschlossenen Unterboden sowie dem Flügelprofil ermöglicht die bestmögliche Luftführung am Fahrzeug vorbei. Die Autobauer erreichten damit eine neutral aerodynamische Balance, um das Auto auch im Grenzbereich unter Kontrolle zu halten.

Das abnehmbare Lenkrad hat 13 Knöpfe und ein Digitaldisplay – das Fahren mit der servofreien Lenkung will gelernt sein. Aber nicht nur das, auch das Einsteigen gelingt vielleicht nicht ganz so einfach, denn Türen sucht man an der Seitenverkleidung des Cockpits vergebens. Ein Sechspunkt-Gurt presst den Fah­rer sicher in den Sitz und obwohl der Helm keine Pflicht ist, sollte man sich nicht nur auf den Überrollbügel verlassen. Die “M“ Taste am Lenkrad stellt die Systeme scharf, ein weiterer Drücker startet den Motor. Wer dann ordentlich Gas gibt, der erreicht dank des 309 PS (227 kW) starken 2,3-Liter-Reihenvierzylinders und des sequenziellen Sechsganggetriebes mit Trockensumpfschmierung in 2,8 Sekunden Marke 100 und kann den Sprinter auf bis zu 275 km/h antreiben. Formel-Feeling lässt grüßen, bei einem Leistungsgewicht von 1,9 kg/PS ist das allerdings nicht überraschend. Den Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern hebt man bei dieser Volllast allerdings auch ordentlich an.



Vor kurzem schickten die britischen Autobauer ihr Glanzstück sogar aufs Eis. Wer denkt, dass sich der Extremsportler im Rennwagen-Look nur auf der Strecke wohlfühlt, der irrt, denn selbst am spiegelglatten Eis der zugefrorenen Seenlandschaft in Schweden brillierte der 540 Kilogramm leichte Einsitzer. Für den BAC Mono wurde mit den Kumho Ecsta V70A-Pneus eine ganz spezielle Reifenmischung entwickelt, um bestmöglichen Grip zu garantieren.

“The first Mono Experience trip was an overwhelming success. Our clients are considered our friends, and we are so happy that they became part of a very exclusive club of Mono drivers to have hit the ice. Spirits were high for the duration of the trip and we’re very excited for the next phase of giving back to our loyal customers.”, so schwärmt Neill Briggs, BAC Co-Founder und Director of Product Development, über das Event.

40 Stück des Ariel Atom und KTM X-Bow-Konkurrenten wurden bereits für umgerechnet etwa 160.000 Euro verkauft. Tendenz steigend.

Photo & Video Credit: Motorward, BAC

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Mercedes-Benz Fahrschule mit Mick Schumacher

#QuickMick

Mercedes-Benz-Fahrschule mit Mick Schumacher


Der Sprössling von Rekordweltmeister Michael Schumacher feierte seinen 18. Geburtstag und damit das Nachwuchstalent auch auf den öffentlichen Straßen hinters Steuer darf, geht es mit Mercedes-Benz und Comedian Harry G. in die Fahrschule.

by Patrizia Zernatto

Fahrschule Furious #1: First date

Die Ähnlichkeit kann man nicht abstreiten: Die Schumacher Jungs haben alle einen ordentlichen Bleifuß, denn nach Vater Michael und Onkel Ralf tritt nun Mick Schumacher das Familienerbe an. Mick zählt bereits jetzt zu den talentiertesten Piloten in der Formel-3-Europameisterschaft, doch bis vor kurzem wurde er noch streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Nun feierte der Sohn von Michael Schumacher am 22. März endlich seinen 18. Geburtstag und damit steht auch der Führerscheinkurs am Programm. Standesgemäß geht es für den Schumacher-Spross in eine ganz besondere Fahrschule mit einem besonders bayrischen Fahrlehrer. Der Münchner Comedian Harry G. schreitet mit QuickMick im Mercedes-AMG A 45 4MATIC zur Sache und soll in fünf Lektionen bzw. Videoclips zum Erfolg verhelfen.



In den 60 Sekunden-Videos werden auch der aktuelle und kürzlich zurückgetretene Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, Fußball-Weltmeister Mesut Özil oder Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer mit von der Partie sein. Mit der Videoreihe möchte man den jungen Rennfahrer weltweit etablieren und vor allem junge Zielgruppen wieder stärker für den Motorsport begeistern. Ob Mick die Prüfung bestehen wird, sehen wir dann am Ende, aber wir drücken natürlich die Daumen!



Photo & Video Credit: Mercedes-Benz

Lamborghini Aventador S

Oben ohne Traum

Mit 720 PS in den Sommer

Oben ohne Traum

Text: Maximilian Barcelli

Jeder kennt es. Ihr seid in einer hitzigen Diskussion. Vielleicht streitet ihr euch im Halbrausch mit euren Freunden über irgendein unglaublich unwichtiges Thema oder wollt euch nach dem, von der Gattin zubereitetes, Essen kurz hinlegen. Das Geschirr macht sich halt auch nicht von selbst und ehe ihr euch verseht, werdet ihr von der besseren Hälfte verbal auseinandergenommen. Wie auch immer, das Szenario sei ganz euch überlassen.

Nach einiger Zeit legt sich dann der Streit. Er ist nicht wirklich weg, sondern hängt noch in der Luft. Man kann ihn noch förmlich in den heiligen Hallen eures Ehegemaches oder in eurem Stammbeisl spüren, aber aufwärmen will man die Reiberei dann auch nicht. Was ist das schlimmste, das absolut ärgerlichste, was jetzt passieren kann? Richtig: Die Argumente, die eurem Diskussionspartner den Wind aus den Segeln genommen hätten, kommen plötzlich wie von allein. Sie schwirren in eurem Kopf herum, bereit euren Gegenüber auf den Boden der Realität zu holen und euch damit über Nachts auf die Couch zu bugsieren. Aber ihr lasst es bleiben. Nicht weil ihr nicht gerne auf der Couch schläft (wo eine Couch, da auch ein Fernseher), sondern weil der Streit eigentlich schon vorbei ist.

Sehr lange Rede, gar kein Sinn. Wieso mir das jetzt so durch den Kopf geht, kann ich euch erklären: Weihnachten ist vorbei – genau wie euer Streit. Und was ich mir wünschen möchte, weiß ich natürlich erst jetzt. Ihr erkennt die Metapher? Nicht die Beste, ich weiß. Mittlerweile ist mir aber bewusst geworden, dass ich mir als verspätetes Weihnachtsgeschenk die Produktion dieser Autos wünsche und zwar am besten noch vor dem Sommer.

Nissan GT-R Cabrio

570 Pferdestärken und eine Optik, die einem Gänsehaut beschert. 2,7 Sekunden braucht der japanische Supersportler und würdige Nachfolger des Skyline damit das Tachonadel die Hundert erreicht. Was gibt es schöneres? Eine oben ohne Version des GT-R!




McLaren 720S Cabrio

Es wird extremer. Der erst am Genfer Autosalon vorgestellte McLaren 720S leistet, man ahnt es bereits, satte 720 PS. Auch hier hat der Künstler dieser Traumwagen bereits eine inoffizielle Version mit offenen Dach visualisiert, welche dem Sommer eine sehr sportliche Würze verleiht.




Lamborghini Aventador S Cabrio

Die Aufregung um den Lamborghini Huracán Performante hat sich noch nicht gelegt, der Nordschleifen-Rekord ist noch in aller Munde und die 640 PS des brachialen Italo-Sportlers sind noch lange nicht in Vergessenheit geraten. Von einer Cabrio-Version seines Bruders, dem Aventador, lässt es sich dennoch gut träumen.