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7 Aston Martin Vulcan auf einen Streich

Ein Event der Superklasse

7 Aston Martin Vulcan auf einen Streich



Aston Martin Vulcan Besitzer müsste man sein, dann würde man auch zum Circuit of the Americas Racetrack eingeladen werden. Bei diesem Video kann man zumindest ein wenig träumen…

by Patrizia Zernatto

7 aus 24

Man kann sich bereits glücklich schätzen, wenn man einen der 24 existierenden Aston Martin Vulcan zu Gesicht bekommt, doch als Aston Martin zu einem exklusiven Event zum Circuit of the Americas einlud, versammelten sich gleich sieben der Hypercars. Eine solche Möglichkeit lässt man sich auch als schwerreicher Autobesitzer nicht entgehen, vor allem, weil der 2 Millionen Euro teure Vulcan sonst keine Straßenzulassung besitzt.

Als die sieben V12 Motoren dann gleichzeitig gestartet und ihre insgesamt 5740 PS (820 pro Supersportler) auf die Rennstrecke losgelassen wurden, gab es kein Halten mehr. Was für eine spektakuläre Parade.

Photo Credit: Aston Martin

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Von Graz nach Bukarest im Mercedes GLC Coupé

#ChasingStars in der G-Klasse

Von Graz nach Bukarest im Mercedes GLC Coupé



Mercedes nimmt uns mit auf einen atemberaubenden Roadtrip durch die Transsilvanischen Alpen im GLC 250 4MATIC Coupé. Unter dem Motto #ChasingStars führen die Abenteurer von Graz bis zur rumänischen Hauptstadt Bukarest.

by Patrizia Zernatto

1.700 Kilometer, zwei Traumstraßen, unvergessliche Momente

Die Mercedes-Benz G-Klasse begeistert die Fans bereits seit 1979 und damals wie heute steckt viel Handarbeit im Karosseriebau und in der Sattlerei. Typischerweise wird der Mercedes-Vorzeige-Geländewagen am Gipfel des Schöckls, der Test- und Entwicklungsstrecke am Grazer Haus, getestet. Doch dieses Mal machte man sich damit auf zu einer abenteuerlichen Reise durch die Transsilvanischen Alpen.

Die Strecke von Graz nach Bukarest könnte man auch ganz bequem und schnell im Flieger zurücklegen, doch kann man hoch oben nicht einfach jederzeit anhalten, mit Menschen in Kontakt kommen, Geschichten erzählt bekommen und das Land mit all seinen Wundern bestaunen. Ein Roadtrip macht es möglich und gleichzeitig will Mercedes damit das neue GLC 250 4MATIC Coupé als idealen Reisebegleiter vorstellen.





Lange Biegungen, gefolgt von Serpentinen und steilen Anstiegen – zu den absoluten Höhepunkten gehören die Transalpina und die Transfogarascher Hochstraße (Transfăgărășan). Mit dem GLC Coupé und seinem 204 PS Dieselmotor kann man auch problemlos einen Abstecher abseits der Straße und entlang des Gebirgskamms wagen. Im Sportcoupé mit den „G“-Genen erreicht man sein Ziel nicht nur dynamisch mit solider Geländefähigkeit, sondern dank bester Ergonomie und Intelligent Drive-Assistenzsystem noch dazu bequem und entspannt.

Mercedes gibt auch ein paar Tipps mit auf den Weg, denn um die Strecke wirklich auskosten zu können, sollte man Geduld mitbringen und warten, bis sich der Touristenverkehr am Ende des Tages legt und man die Strecke ganz für sich hat. Ein Verkehrsstau macht auch die schönste Aussicht zunichte. Außerdem sei eine Einkehr in den traditionellen Schäferhütten, wo man bei Schafsgulasch und Polenta tief in die unverfälschte Kultur Rumäniens eintauchen kann, absolut empfehlenswert.


Photo & Video Credit: Mercedes-Benz Deutschland

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Toyota investiert in ein fliegendes Auto

Skydrive von Cartivator

Toyota investiert in ein fliegendes Auto



Das japanische Skydrive-Projekt von Cartivator konnte sich die Unterstützung von Toyota sichern. Mit Hilfe des Automobilkonzerns soll der Prototyp bereits 2020 die olympische Flamme in Tokio entzünden.

by Patrizia Zernatto

Ein fliegendes Auto für Olympia

Fliegende Autos sind nicht mehr nur ein Produkt aus Science-Fiction Filmen, sondern werden zum weltweiten Hype der Zukunftsmobilität. Neben Unternehmen wie Uber, PAL-V oder Airbus sicherte sich jetzt auch Toyota seinen Platz am Himmel oder besser noch, die Japaner schaffen es wahrscheinlich sogar bis zum Olymp.





Ein Entwickler Team von 30 Personen arbeitet bereits seit 2012 am Skydive Prototyp, doch musste das dafür notwendige Geld zuvor noch per Crowdfunding aufgebracht werden. Toyota investierte nun beinahe 350.000 Euro (42,5 Millionen Yen) in das Projekt des Start-Up Unternehmens zur Entwicklung des fliegenden Autos.

Mit rund 2,9 Metern Länge und 1,3 Metern Breite, soll das Flugobjekt, das auf Drohnen-Technologie basiert, das kleinste fliegende Auto der Welt werden und es laut Cartivator auf bis zu 100 km/h in etwa 10 Metern Höhe schaffen. Bekannt ist bereits, dass der Skydive drei Räder und vier Rotoren haben wird, mit denen er senkrecht abheben soll.

Ein erster bemannter Prototyp soll bereits Ende 2018 abheben und bis 2020 hofft man, damit auch die olympische Flamme in Tokio entzünden zu können.

Photo & Video Credit: Toyota, Cartivator, Yahoo

Mitsubishi_edition100

Mitsubishi feiert runde 100 Jahre

Edition 100

Mitsubishi feiert runde 100 Jahre

1917 legte Mitsubishi mit dem Model A den Grundstein der Pioniergeschichte des Automobilbaus. 2017 feiern die Japaner das hundertjährige Jubiläum mit einer ganzen Reihe an Edition 100 Sondermodellen.

by Patrizia Zernatto

100 Jahre später

Vom Model A, dem ersten Serienauto Japans, bis zu den heutigen Modellen von Mitsubishi, war es ein langer Weg. In diesen 100 Jahren hat sich viel getan: innovative Technologien, wegweisende Konzepte, begeisternde Modelle, alltagstaugliche Mobilität. Mitsubishi ist stolz auf diesen Erfolg und feiert das mit fünf “Edition 100” Sondermodellen.





100 Jahre später findet man bei Mitsubishi vom City-Flitzer über den Offroader bis hin zum Pick-up Truck alles, was das automobile Herz begehrt. Mitsubishi präsentierte mit dem PX33 den ersten Serien-Allrad-PKW der Welt und damit wurde auch der Weg für die SUV Kategorie geebnet. Die Japaner durften sich 12 mal als Rallye (Paris-)Dakar-Sieger feiern und können auch schon einiges an Erfolgen am Elektromarkt verbuchen. Mit dem „Green Mobility“-Konzept orientieren sich alternative Antriebslösungen direkt an den Bedürfnissen des Fahrers und werden von entsprechenden Zusatz-Services begleitet. Auch an visionären Fahrzeugstudien fehlt es nicht, wie das SUV-Coupé „GT-PHEV“ mit innovativem Plug-in Hybridsystem und „Triple-Motor“ Allradkonzept oder das rein elektrische „eX Concept“ mit 400 km Reichweite, zeigen.

Wir gratulieren Mitsubishi jedenfalls ganz herzlich und sind gespannt auf die nächsten 100 Jahre.

SPACE STAR EDITION 100:

Das praktische und kleine Stadtauto mit viel japanischem Charme.

ASX EDITION 100:

Das kompakte SUV ist in der Edition 100 und 100+ besonders komfortabel ausgestattet.

OUTLANDER EDITION 100:

Für die Familie oder das Offorad-Vergnügen, der Outlander gehört schon lange zur Mitsubishi Familie.

PAJERO EDITION 100:

Die Allrad-Ikone kommt auch in der Sonderedition als 3- oder 5-Türer und mit dem permanentem Allradantrieb Super Select 4WD-II.

L200 EDITION 100:

Auch der L200 feiert dieses Jahr ein Jubiläum, denn seit 40 Jahren wird das All-Terrain Fahrzeug bereits gebaut.

Photo & Video Credit: MMD Automobile GmbH

Audi RS 7 piloted driving concept

Ingolstadt und das autonome Fahren

Eine Zeitreise mit Audi

Ingolstadt und das autonome Fahren

Text: Maximilian Barcelli

Tesla war Vorreiter, einige Hersteller sind noch rechtzeitig auf den Zug aufgesprungen und andere bleiben einfach bei dem, was sie können: Autos bauen.

Eine dieser Marken, die dem autonomen Fahren nachgehuscht ist, mittlerweile aber gar nicht so schlecht dasteht, ist Audi. Vor allem mit dem selbstfahrenden RS7, der über Rennstrecken rast als sitze Niki Lauda in seiner besten Zeit hinterm Steuer, machten die Ingolstädter auf sich aufmerksam.

Dass Fortschritte aber nicht nur im, für den Alltag des täglich pendelnden Ottonormalverbrauchers eher unwichtigen, Rennsport erzielt werden, zeigt Audi jetzt mit einem Video, das sämtliche Erfolge der letzten Jahre zusammenfasst und uns diese in einer übersichtlichen Zeitleiste präsentiert. So fährt ein Ingolstädter komplett autonom von San Francisco nach Bakersfield oder kutschiert den Schauspieler Daniel Brühl auf dem roten Teppich zur Berlinale, auch wenn das nur sehr wenig mit dem Alltag des Ottonormalverbrauchers zu tun hat.

Die Reise beginnt übrigens 2009.  In diesem Jahr schickten die Ingolstädter einen autonomen TT über einen Salzsee, um, sozusagen, das Revier zu markieren. Auch das Audi Q7 deep learning concept , welches auf der diesjährigen CES vorgestellt wurde, hat natürlich seinen Platz im Video. Aber das seht ihr euch am besten selbst an:


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GTI: Das Treffen vor dem Treffen

Der Mythos GTI-Treffen

GTI: Das Treffen vor dem Treffen



Bereits zum 36. Mal ruft auch dieses Jahr wieder der See und obwohl das Wörtherseetreffen 2017 erst am 24. Mai beginnt, tummeln sich die GTI-Jünger und Auto Enthusiasten bereits jetzt rund um den Wörthersee.

by Patrizia Zernatto

Vor dem Treffen “is the place to be”

Einmal im Jahr zieht es die Menschen nicht nur wegen der idyllisch ruhigen Postkartenkulisse in den Süden von Österreich, sondern Mitte Mai brodelt und röchelt der Wörthersee regelrecht. Zu dieser Zeit verwandelt sich ein kleines Dorf namens Reifnitz in einen unvergleichlichen Spielplatz für Autofans. Dieses alljährliche Event im wunderschönen Kärnten lockt seit 1982 GTI-Begeisterte ins Land, doch schon lange geht es dort nicht mehr nur um den spritzigen Volkswagen. Autoclubs und Motor-Freunde planen sogar ihren schwer verdienten Urlaub rund um das Wörtherseetreffen – ein Fixtermin, den niemand verpassen darf.

2016 fuhren knapp 6.000 Autos ins Herz des Event-Geländes in Reifnitz und rund 120.000 Personen wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch diese Zahlen geben nur Aufschluss auf das Treiben während des eigentlichen Treffens. Die wirklich eingefleischten Fans trudeln bereits ein bis zwei Wochen vor dem Start ein. Das offizielle GTI-Treffen startet erst am 24. Mai, aber das interessiert hier kaum jemanden. Woran liegt das eigentlich?



Sehen und Gesehen werden

Die GTI-Vortreffen rund um den Wörthersee sind bereits seit Tagen oder selbst Wochen in vollem Gange. In Reifnitz selbst herrscht vor dem Startschuss am 24. Mai noch am meisten Ruhe, denn vor dem Event spielt sich die Action eher rund um Velden, die berühmt berüchtigte Mischkulnig Tankstelle und einen Campingplatz am Faaker See ab. Rund um das Treffen sind in den letzten Jahren viele selbst organisierte Nebenschauplätze entstanden.

Das Treffen vor dem Treffen ist gemütlicher und stressfreier, denn hier sieht man zwar beinahe genauso viel, doch halten sich Verkehrs- und andere Probleme noch im Zaun. Vor allem Besitzer von besonders teuren Raritäten schätzen diese Atmosphäre. Beispielsweise lud einer der Sponsoren am 19. Mai bereits zum gemütlichen Zusammentreffen nach Reifnitz ein, ein kostenpflichtiges Einfahrtsticket war dabei noch nicht nötig. Statt wilde Parties zu feiern, trifft man sich hier dann mit langjährigen Freunden und kann neben dem “Auto-Schaun” auch einen kurzen Urlaub in Kärnten genießen. Wieviele Fans tatsächlich schon vor dem GTI Treffen kommen, lässt sich allerdings schwer abschätzen. Dieses Jahr spielt vor allem auch das Wetter endlich mal wieder mit.

Wenn man sich ein wenig mit den frühzeitig eingetroffenen Fans unterhält, dann hört man jedoch immer wieder, dass das Vortreffen auch nicht mehr das ist, was es einmal war. Aus offizieller Stelle heißt es sogar, dass der Vor-Ansturm 2017 größer war als je zuvor und so saßen bereits jetzt hunderte Menschen neben den Straßen in Selpritsch, um den unendlichen Autokorso zu bewundern. Unter dem Thema „Zurück zu den Wurzeln“ bzw. “Coming Home” wurden schon im Vorfeld Bodenschweller montiert, Betonleitwände sollen das Wildparken verhindern und auch die Polizei ist ständig vor Ort um den Krawallmachern und Unruhestiftern einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Infographic Credit: Volkswagen.at

BMW Hot Lap Pitch_Winner

BMW Hot Lap Pitch im M550i

456 Pferdestärken und 2 Minuten

BMW Hot Lap Pitch im M550i



2 Minuten 2 Millionen und Austria’s Next Top Startup waren gestern, heute versuchen Jungunternehmer beim BMW Hot Lap Pitch ihr Glück. Zwei Minuten haben die Wagemutigen am Beifahrersitz des M550i Zeit, um die Investoren für sich zu gewinnen.

by Patrizia Zernatto

9 Jungunternehmer, zwei Investoren, eine heiße Runde im schnellsten 5er aller Zeiten.

Um als Unternehmer erfolgreich zu sein, braucht man nicht nur Nerven aus Drahtseilen, sondern auch einen besonders starken Magen.
Insgesamt neun Jungunternehmer und Gründer von Startup-Unternehmen stellten sich der Herausforderung des Hot Lap Pitches. Ähnlich wie bei der erfolgreichen TV-Show “Shark Tank” oder dem österreichischen Pendant “Austria’s Next Top Startup” stellten sich die mutigen Teilnehmer einem Investoren Team. Im Gegensatz zu den bekannten Shows mussten sie das jedoch am Beifahrersitz eines 456 PS-starken BMW M550i bei Vollgas auf der Rennstrecke erledigen. Zwei Minuten hatten die Kandidaten für ihren Pitch.




Der Sieger heißt DeepFarm.ai

Erica Lee ist die stolze Gründerin von DeepFarm.ai und gewann mit Ihrer Teilnahme für ihr Jungunternehmen die erhoffte Finanzspritze. Sie meisterte nicht nur die angespannte Situation einer Firmenpräsentation, sondern auch die G-Kräfte während des BMW Hot Lap Pitches. Mit DeepFarm.ai, wobei A.I. für artificial intelligence (künstliche Intelligenz) steht, möchte die junge Unternehmerin in der Zukunft bis zu 18 Milliarden Dollar an Ernteschäden in der Landwirtschaft jährlich verhindern.


Photo & Video Credit: BMW USA

Für die ganz Neugierigen – hier noch eine Liste der aufstrebenden Firmen, die beim Hot Lap Pitch mitgemacht haben:

Jeff Boodie — jobsnap.co
Xavier Clemons — credicardshavers.com
Kyle Cooke — joinfenix.com
Jen Grosso — momtribeapp.com
Tim Keough — wyth.me
Erica Lee — deepfarm.ai
Matthew Little — brotherscoffee.co
Alex Littlewood — motoroso.com
Lily Yeh — littlelovinghands.com

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Elon Musk: Mit Autoschlitten gegen das Verkehrschaos

The Boring Company

Elon Musk: Mit Autoschlitten gegen das Verkehrschaos



The Boring Company von Elon Musk möchte Pendler künftig unterirdisch mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch Tunnel zur Arbeit schicken. Getestet wurde der erste Autoschlitten im Tunnelsystem bereits.

by Patrizia Zernatto

Ab unter die Erde

Mit der neuen Firma “The Boring Company” präsentiert Elon Musk seine Lösung für die Probleme des modernen Stadtverkehrs. Bereits im April erzählte der Tesla-CEO von dem Tunnelsystem, in welchem Autos auf einen Schlitten auffahren, dort parken und dann samt Insassen mit hoher Geschwindigkeit unterirdisch transportiert werden. So sollen vor allem Pendler dem oberirdischen Verkehr ausweichen können und damit viel Zeit und Nerven sparen.
Dieses Tunnelsystem soll mit Abkürzungen von einem zum anderen Ende der Stadt zuerst den Großraum Los Angeles entlasten und dann als unterirdisches Autobahnsystem den Verkehr aller Metropolen weltweit.

Mit 125 mph (200 km/h) durch den Tunnel

Musk zeigte in einem Social Media Video bereits erste Ausschnitte der Testfahrt des Autoschlittens. Dabei schaffte es das Fahrzeug, das magnetisch angetrieben und über eine Schiene in der Mitte mit Strom versorgt wurde, auf 125 mph (über 200 km/h) und könnte in der Praxis nicht nur die Zeit von A nach B erheblich verringern, sondern auch Unfälle vermeiden.
Die ersten echten Tunnel soll laut Musk zwischen dem Los Angeles Airport und Culver City, Santa Monica, Westwood bzw. Sherman Oaks entstehen. Ob und wie schnell dieses Tunnelsystem unter den Städten dieser Welt entstehen kann, steht allerdings noch nicht fest und natürlich erheben sich auch genügend Stimmen gegen dieses Vorhaben. Doch wie bei allen Zukunfts-Ideen heißt es: Sag niemals nie!


Photo & Video Credit: The Boring Company

Crashtestdummies

Wenn Crashtest-Dummies fad ist

Toyota Safety Sense – Sicher ist sicher!

Wenn Crashtest-Dummies fad ist



Der Job des Crashtest-Dummies ist auch nicht mehr das, was er mal war. Toyota Safety Sense umfasst ein ganzes Paket neu entwickelter, aktiver Sicherheitstechnologien, die den Dummies den ganzen Spaß nehmen.

by Patrizia Zernatto

Crashtest-Dummy müsste man heutzutage sein…

…denn die Arbeit für die lebensgroßen Puppen, mit denen die Auswirkungen von Verkehrsunfällen auf den menschlichen Körper simuliert werden, ist jetzt einfacher (bzw. fader) denn je.

Moderne Sicherheitstechnologien machen das Fahren einfacher, angenehmer und, wie der Name schon sagt, natürlich vorrangig sicherer. Die Sicherheits-Assistenten erhöhen beim Fahrer die Wahrnehmung der Verkehrsumgebung und verbessern seine Entscheidungsprozesse. Vom Pre-Collision System (PCS) über den Spurhalteassistent (LDA) bis hin zum Fernlichtassistent (AHB) und auch die Verkehrsschilderkennung (RSA) darf nicht fehlen, um möglichst viele Verkehrsunfälle zu verhindern. Das Toyota Safety Sense-Paket ist zwar nur eine der unzähligen Sicherheitslösungen der Automobilhersteller am Markt, doch da sich der Konzern so viel Mühe mit leicht verständlichen Videos gemacht hat, stellen wir hier das breite Spektrum der neu entwickelten Technologien der Japaner genauer vor.

Pre-Collision System (PCS)

Dieses System erkennt Objekte vor dem Fahrzeug und reduziert damit die Gefahr eines Zusammenstoßes. Der Fahrer wird dadurch im Fall des Falles mit akustischen und optischen Warnsignalen zum Bremsen aufgefordert und gleichzeitig wird das Bremssystem vorbereitet, die Bremskraft zu erhöhen, sobald das Bremspedal betätigt wird. Außerdem verringert das System die Geschwindigkeit automatisch, falls der Fahrer nicht rechtzeitig einschreitet.

Pre-Collision System mit Fußgänger-Erkennung

Das Pre-Collision System kommt auch mit Fußgänger-Erkennung und nutzt dabei eine Kamera und ein Radar, um Unfälle mit Fußgängern zu vermeiden. Der Fahrer wird im Falle einer möglichen Kollision mit akustischen und optischen Signalen gewarnt.

Spurwechselwarner (LDA)

Dieses Warnsystem überwacht Fahrbahnmarkierungen und hilft dabei, in der Spur zu bleiben. Falls der Blinker nicht betätigt wird, doch das Fahrzeug trotzdem die Spur verlässt, wird der Fahrer mit einem akustischen und optischen Signal (bei einigen Modellen wird auch der Lenkeinschlag korrigiert) verständigt. Ein weiterer Vorteil im LDA liegt daran, dass “blink-faule” Fahrer dazu angehalten werden, den Signalhebel zu betätigen und nicht einfach so in die nächste Spur wechseln.

Automatisches Fernlichtsystem (AHB)

Das AHB wechselt automatisch zwischen Abblend- und Fernlicht, indem der Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge und die Heckleuchten vorausfahrender Fahrzeuge sowie die Straßenbeleuchtung erkannt werden. Es verhilft somit zur bestmöglichen Nachtsicht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Verkehrszeichen-Assistent (RSA)

Dieses Sicherheitssystem identifiziert Verkehrszeichen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote, Informationen zum Straßenzustand sowie Schnellstraßen- und Autobahnschilder. Falls der Fahrer eines dieser Schilder übersieht und die Fahrweise nicht anpasst, meldet das RSA den Verstoß.

Adaptiver Tempomat

Bei Fahrten mit aktiver Geschwindigkeitsregelanlage sorgt der adaptive Tempomat dafür, dass das Fahrzeug automatisch einen gewissen Sicherheitsabstand zum Vordermann hält. Dafür wird die Frontkamera und das Milimeterwellen-Radar zur Abstandsmessung genutzt und der Abstand angepasst.

Photo & Video Credit: Toyota USAToyota Austria

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In 5 Minuten zum aufgeladenen Akku

Das Warten hat ein Ende

In 5 Minuten zum aufgeladenen Akku

E-Mobilität ist noch nicht ausgereift, meinen die meisten. Grund dafür ist unter anderem auch die lange Wartezeit beim Laden des Akkus.



Text: Maximilian Barcelli

Jürgen hat ein Problem. Er fährt nämlich ein Elektrofahrzeug, doch passt langsam nicht mehr in sein Model S. Denn Jürgen ist wie ein Airbag aufgegangen, aber wer kann ihm das schon verübeln? Wenn du mehrmals die Woche vorm Burger King am Gaudenzdorfer Gürtel stehen musst, weil du deinen Tesla nicht über Nacht an eine Steckdose hängen kannst, ist es schwer sich mit etwas anderem als Burger und Pommes zu beschäftigen.

Doch was wäre, wenn sich der Akku eines E-Autos in wenigen Minuten aufladen lässt und die Strombetankung nicht viel länger brauchen würde, als die mit Benzin und Diesel? Das israelische Start-up Storedot hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen solchen Akku herzustellen und damit offensichtlich Erfolg gehabt. Auf einer Messe in Berlin, der Cube Tech Fair, beeindruckte das Unternehmen mit einem Akku, der in nur drei Minuten etwas mehr als 60 Prozent aufgeladen wurde.

Leider verhält es sich mit dem Akku ähnlich, wie mit der E-Mobilität generell. Ausgereift ist er noch nicht, in drei Jahren sollen dann aber schon die ersten Elektroautos mit dem neuen Kraftspeicher herumfahren und die Wiener wieder erschlanken lassen.




Foto: Storedot