AudiSelect

Audi select: 12 Monate. 3 Audi. 1 Ducati.

Wenn man sich einfach nicht entscheiden kann…

Audi select: 12 Monate. 3 Audi. 1 Ducati.



Sportwagen, Cabrio, Limousine oder doch ein SUV? Ist die Entscheidung im Autohaus einfach zu schwer? Mit dem Mietwagen-Modell Audi select fährt man bis zu drei Audis in nur einem Jahr und oben drauf gibt es auch noch eine Ducati.

by Patrizia Zernatto

Mr. Audi im Video hat es faustdick hinter den Ohren und trotzdem springen dem Meisterdieb dank der schnittigen Auswahl an Fahrzeugen nicht nur die Frauen der Reihe nach ins Auto, selbst die taffen US-Cops kommen ihm nicht auf die Schliche. Wie macht der Schlawiner das nur?

Audi select heißt die Antwort. Mit dem Car-Sharing bzw. Mietwagen-Modell gelingt es dem Dieb jedes Mal ein anderes Audi-Modell zu fahren. Der Werbeslogen “Für Fahrer, die ihre Freiheit lieben” ist daher mehr als passend.

Aber genug von der Werbung, dafür mehr über das Audi select Programm. Hier handelt es sich weder um ein klassisches Leasingpaket, noch um eine gewöhnliche Fahrzeugmiete. Audi select macht den Luxus von drei Fahrzeugen möglich, ganz ohne die Nebenkosten. Man wählt ganz einfach ein, zwei oder eben wie im Video drei Wunschfahrzeuge aus einem Pool an attraktiv ausgestatteten, relativ jungen Gebrauchtfahrzeugen aus und schon kann es losgehen. Die Laufzeit geht bis zu 12 Monate, die Inklusiv-Kilometer können zwischen 1.000 und 2.500 km pro Monat frei gewählt werden und auch sonst bekommt man jede Menge Abwechslung und Flexibilität geboten. So kann man seinen Fuhrpark auf die aktuellen Bedürfnisse selbst maßschneidern.





Audi select meets Ducati

Auf Wunsch kann man zu seinem Audi select Paket auch noch eine Ducati für sechs Monate oben drauf packen. Hier hat der Kunde die Auswahl zwischen Ducati 1299 Panigale S, Ducati Multistrada 1200 S und Scrambler Ducati Icon.

Die Paketpreise richten sich nach der Motorisierung und selbst das Getriebe darf frei gewählt werden. Bei Konfigurationswünschen wird es allerdings schon schwieriger. Nur auf die Lackfarbe kann Rücksicht genommen werden, doch der Fuhrpark ist ohnehin bereits reichlich ausgestattet. Die monatliche Rate ändert sich beim Fahrzeugwechseln nicht. Steuern, Versicherungen, Zulassung und Wartung sind zwar bereits abgedeckt, zum Schnäppchen wird es allerdings auch so nicht.

In meinem ganz persönlichen Fall würde der Vertrag bei 1.000 Freikilometern folgendermaßen aussehen:

4 Monate R8, 4 Monate S5 und 4 Monate SQ7 für € 2.476,- pro Monat. Deutschlandpreis versteht sich. Dieses stolze Sümmchen muss man erstmal stemmen können und bei mehr Freikilometern (zweites Bild) geht der Preis nochmal rasend schnell nach oben, doch dafür fährt man dann auch Supersportler oder Luxus-SUVs.



Photo & Video Credit: Audi Germany

WIENER Handwerk-28

Crafter2Craftsmen

Eine Runde durch Europa

Crafter2Craftsmen-Tour

Was würden sie tun, wenn sie bei einem Ausdauertest 42.000 Kilometer durch Europa fahren? Im Rahmen der Crafter2Craftsmen-Tour waren die Ziele klar definiert: Handwerker, die eine originelle Geschichte erzählen können. Und so landete der VW Crafter auch im Waldviertel.

Text: Hannes Kropik



Matthias Göttenauer hat ein Faible für Autos. Und für Reisen. Als Geschäftsführer der Agentur experience verbindet er seine beiden Fachgebiete und organisiert seit Jahren Events und Projekte, bei denen das Fahrerlebnis im Mittelpunkt steht. Als er gelesen hatte, dass der neue VW Crafter ein Serviceintervall von 50.000 Kilometern hat, kam ihm wieder einer jener Ideen, die in eine längere Ausfahrt mündete: „Ich wollte ausprobieren, wie sich der Van auf einer Ausdauerfahrt tatsächlich verhält. Aber nur einfach sinnlos in der Gegend herumfahren wollte ich mit meinen Kollegen auch nicht, also haben wir beschlossen, Menschen zu besuchen, die irgendetwas besonders gut können und eine interessante Geschichte zu erzählen haben.“



Und so entstand das Projekt Crafter2Craftsmen-Tour, auf der der Crafter bis Ende Februar 2017 mehr als 42.000 Kilometer quer durch Europa und Marokko zurücklegen sollte. Anfang November 2016 startete die Reise in Hannover (wo der Crafter gebaut wird): „Als erstes haben wir den Kaffeeröster Andreas Berndt besucht. Wir haben vorher recherchiert und in jedem Land fünf handwerkliche Betriebe in die engere Auswahl gezogen.“

Letztendlich, so das Konzept, sollte in jedem Land nur ein spezieller Handwerker besucht werden. In den Niederlanden war es ein Betrieb, der nicht nur alte Windmühlen restauriert, sondern auch weltweit neue baut; in Frankreich der Bootbauer Jean-Marie Jezequel, der – in vierter Generation – Pläne nicht am Computer, sondern traditionell von Hand zeichnet. „Wir haben sehr viele spannende Menschen kennengelernt“, fasst Göttenauer zufrieden zusammen. „Und wir haben gesehen, dass Handwerk zwar nach wie vor traditionell und bodenständig ist, sich aber dennoch an die veränderten Zeiten anpassen kann.“



In Österreich machte die Crafter2Craftsmen-Tour im hohen Norden Station: Im kleinen Waldviertler Ort Reitzenschlag (bei Litschau nahe der tschechischen Grenze) besuchte die Craftercrew Familie Schuh, die aus Fischhäuten Leder herstellt und daraus verschiedenste Accesoirs vom Brillenetui bis zur eleganten Handtasche produziert. „So familiär wurden wir sonst nirgends aufgenommen. Herr Schuh hat uns nicht nur den ganzen Betrieb erklärt, sondern auch zum Mittagessen eingeladen. Es gab hervorragenden Karpfen aus eigener Zucht.“

Nach dem Waldviertel neigt sich die Reise langsam dem Ende zu, die 42.000-Kilometermarke wurde kurz danach in Polen geknackt. Interviews mit allen besuchten Handwerkern, sowie Videos von allen Stationen, gibt es auf http://crafter2craftsmen.com/de/

Der Crafter selbst wird seine Reise in Hannover beenden, wo er im VW Nutzfahrzeuge-Kundenzentrum ausgestellt wird: „Wir haben von jedem Handwerker ein kleines Souvenir mitgenommen, das im Wagen ausgestellt wird. Jedes Stück, etwa ein kleines Whiskeyfass aus Norwegen oder eine schottische Dudelsackpfeife, erzählt seine ganz eigene Geschichte.“

Mit dem Crafter selbst war Matthias Göttenauer sehr zufrieden: „Das Auto hat einwandfrei funktioniert. Aber ganz ehrlich: Ich wäre auch enttäuscht, wenn ein Nutzfahrzeug nach 40.000 Kilometern irgendwelche Macken hätte.“


Nissan signs actor Margot Robbie as its first electric vehicle ambassador

Der Nissan BladeGlider in Monaco

Hollywood-Star übernimmt das Lenkrad

Der Nissan BladeGlider in Monaco

Kaum ein Rennen ist so spannend und glamourös wie jenes in Monte Carlo. Nissan weiß diese Kulisse zu nutzen und stellt mit einem der Rennstrecke würdigen Video das neue Gesicht der „Intelligent Mobility“ vor.

Text: Maximilian Barcelli

Dass der Nissan-Konzern nicht nur SUVs oder atemberaubende Sportwagen bauen kann, sondern auch das Zeug dazu hat die Elektrobranche gehörig aufzumischen, bewiesen die Japaner bereits mit dem Nissan Leaf. Das weltweit meistverkaufte E-Auto beeindruckt mit einer tollen Reichweite und einem Preis, der umweltbewussten Familienvätern ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert.

„Es ist eine aufregende Zeit für die Elektromobilität. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Elektroauto und ebnen damit den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft.“
– Margot Robbie –

Der 2016 vorgestellte Prototyp Nissan BladeGlider wendet sich wiederum an ein ganz anderes Publikum und gewährt uns einen Einblick in die Zukunft der Elektromobilität. Drei Sitze, 272 Pferdestärken und ein futuristisches Aussehen sorgen beim alleinigen Betrachten des einstigen Konzeptwagens für Herzrasen. Keine fünf Sekunden benötigt der BladeGlider, um die 100er Marke zu knacken und Schluss ist erst bei einer satten Geschwindigkeit von 190 km/h. Aber damit nicht genug.



Um endgültig den Rahmen zu sprengen, setzt Nissan die hervorragende Schauspielerin Margot Robbie in den Prototypen. Brillierte Robbie schon im Film „Suicide Squad“ als Harley Quinn, ist sie in Nissans Prototypen nun zum endgültigen Traum sämtlicher Männer herangewachsen. Im Videoclip rast die hübsche Blondine in Hamilton-Manier durch die Crème de la Crème der F1 Rennstrecken und zeigt der Welt, dass sie nicht nur schön anzusehen ist.



Weil Monaco nun mal Monaco ist, bleibt das neue Gesicht der „Intelligent Mobility“ nicht allzu lang allein. Ein zweiter BladeGlider fordert Robbie zum Zweikampf heraus. Wer das Rennen gewinnt, seht ihr im Video! Übrigens, wer sich vom Nissan BladeGlider die Kinnladen runterklappen lassen möchte, dies ist beim Genfer Autosalon möglich.


Alex Hofmann

Alex Hofmann im Interview

Alex Hofmanns Ausblick auf die MotoGP-Saison 2017

„Stärkste MotoGP aller Zeiten“

Interview: Hannes Kropik / Fotos: Red Bull Content Pool, ServusTV

Alex Hofmann war Testfahrer für KTMs Einstieg in die MotoGP und wird als Experte alle WM-Rennen auf ServusTV kommentieren. Für motorblock.at analysiert der 36-jährige Schwabe schon jetzt die kommende Saison, erklärt die Chancen von KTM und verrät, auf welchen Außenseiter er als Weltmeister wetten würde.

Motorblock: In eine Debüt-Saison startet man ja nicht mit der Ansage: „Wir werden Weltmeister“. Was kann der Anspruch von KTM fürs erste volle Jahr in der MotoGP sein?

Alex Hofmann: Wenn man realistisch ist, und das ist KTM, dann hat man auch realistische Ziele. Ein Projekt wie die MotoGP muss man auf fünf Jahre anlegen. KTM hatte in der Vorbereitung im Vergleich zu anderen neuen Teams ein sehr sportliches Programm: Suzuki hat drei Jahre getestet, bevor es zuletzt richtig losging; Aprilla testet seit zwei Jahren im Rennbetrieb und war davor in der Super-Bike-WM schon auf sehr hohem Niveau unterwegs. KTM hatte relativ wenig Vorbereitungszeit und somit ist die erste Saison eigentlich ein reines Lernjahr.

Das heißt aber auch, dass die zwei Sekunden Rückstand in den ersten Tests nicht weiter beunruhigend sind.

Ganz im Gegenteil! KTM war zum allerersten Mal in Malaysia und das ist eine der längsten Rennstrecken im WM-Kalender. Wenn man irgendwo größere Abstände hat, dann dort. Man darf aber nicht außer Acht lassen: Sie haben eine Mammut-Aufgabe vor sich. Die Konkurrenz hat drei, vier Jahrzehnte Vorsprung an Erfahrung auf höchstem Niveau. Diese Erfahrung kann man nicht kaufen.

Du kennst alle Strecken des WM-Kalenders ganz genau: Wo könntest du dir positive Überraschung durch KTM vorstellen?

Es werden eher die flüssigen, schnellen Rennstrecken sein. Beim Saisonauftakt in Katar muss man abwarten, wie die Reifen mitspielen, aber generell könnte KTM dort schon gut funktionieren. Schwieriger wird es auf den kurvenreichen, komplizierten Strecken wie in Jerez werden, wo die Fahrbarkeit der Maschine gefragt ist. Auf solchen Kursen muss jedes Detail perfekt sitzen.

Ein besonderes Highlight für KTM wird natürlich der Heim-GP am Red Bull Ring sein. Das Rennen findet am 13. August statt, die Saison wird also schon ein Stück fortgeschritten sein – was wird man sich beim Österreich-GP von den Lokalmatadoren erwarten können?

Der Test im Vorjahr war gut, die Rennstrecke liegt dem Bike. Die Maschine wird bis zum Sommer noch viele weitere Evolutionsstufen durchlaufen, aber schon bei den ersten Tests in Spielberg war sie recht schnell. Ich denke, dass KTM vor heimischem Publikum ein gutes Wochenende haben könnte.

Aber die Konkurrenz schläft ja auch nicht …

Fakt ist: Die MotoGP wird 2017 aus technischer Sicht das stärkste Feld aller Zeiten haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass so viele Werke auf so hohem Niveau waren. Die privaten Teams fahren mit 2016er-Ducatis, also mit Bikes, die vergangenes Jahr noch Rennen gewonnen haben! Man kann sich vorstellen, dass es nicht einfach sein wird, gegen Privatteams wie gegen das spanische Aspar-Team (Anm.: mit dem Spanier Alvaro Bautista und dem Tschechen Karel Abraham im Sattel) oder die Avintia-Truppe (mit Hector Barbera) anzutreten. Und was das reine Talent der Fahrer angeht: Wahrscheinlich haben wir nie ein besseres Feld gesehen, mehr Weltmeister sind nie in einer Klasse gefahren und mehr schnelle Motorräder waren nie dabei – deshalb wird es nicht leicht für KTM. Aber: Wenn man gefordert wird, dann rennt man auch schneller. Die Motivation, ganz oben mitzuspielen, ist extrem groß.

KTM hat mir Pol Espargaro und Bradley Smith zwei Fahrer geholt, die im Vorjahr auf Yamaha gefahren sind. War das Kalkül, weil der Umstieg von der Yamaha auf KTM einfacher sein könnte als von anderen Maschinen?

Sie haben sicher die besten Fahrer geholt, die am Markt waren. Die Top-Leute wollen jedes Wochenende um den Sieg kämpfen und sagen: Ihr müsst erst beweisen, dass das Bike siegfähig ist, dann können wir über einen Wechsel reden. Pol Espargaró war vergangenes Jahr einer der besten Privatiers im Feld, Bradley im Jahr davor. Und beide hatten extrem großes Interesse, einmal auf Werksmaterial zu fahren und endlich einmal Werksbetreuung zu bekommen.

Du hast deine Testfahrer-Karriere endgültig beendet und konzentrierst dich während der Saison auf deine Rolle als MotoGP-Experten auf ServusTV. Wie wirst du deine Rolle heuer anlegen?

Im Vorjahr hat sich das Team eingespielt, die Zuschauer mussten sich auch erst an uns gewöhnen und deshalb bin ich bei meinen Themen noch nicht ganz so in die Tiefe gegangen.

Heuer bekommen wir vor und nach den Rennen etwas mehr Sendefläche haben und mein Job wird sein, den Zuschauer der Technik und den Fahrern ein bisschen näher zu bringen.

Du hast ja einen sehr guten Draht zu den Fahrern – in welchen Sprachen kannst du dich mit ihnen unterhalten?

Vor der Kamera auf jeden Fall auf englisch. Das ist die Hauptsprache und gibt meinem Kollegen Christian Brugger die Möglichkeit, schnell zu übersetzen. Und zur Not könnte ich die Interviews auch auf spanisch, französisch und italienisch führen.

Vergangenes Jahr haben wir in der MotoGP neun verschiedene Sieger gesehen, die Weltmeisterschaft war sehr lange sehr spannend. Was wird uns heuer erwarten?

2017 wird von der Spannung her nahtlos an 2016 anschließen, wie ein super Hollywood-Film, der neu gedreht wird – aber tendenziell sogar mit einem besseren Drehbuch. Die neun verschiedenen Sieger werden eine Ausnahme bleiben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir sechs Sieger sehen werden. Das Feld ist auf jeden Fall dichter beisammen als je zuvor.

Wenn wir dir einen Euro in die Hand drücken und bitten, damit für uns auf den Weltmeister 2017 zu wetten: In wen würdest du investieren?

Klar, Marc Maquez gilt es zu schlagen, er ist der Titelverteidiger. Aber wenn wir ein bisschen mehr riskieren wollen: Lass uns doch auf Maverick Vinales setzen, den jungen Teamkollegen von Valentino Rossi. Bei ihm ist die Quote besser und wir könnten vielleicht ein bisschen mehr verdienen …

Die MotoGP-Saison 2017 beginnt am 26. März auf dem Losail International Circuit mit dem Großen Preis von Katar. Alle 18 Rennen werden auf Servus TV übertragen. Highlight aus heimischer Sicht ist der GP von Österreich am 13. August am Red Bull Ring.

Die Konkurrenz hat auf KTM drei bis vier Jahrzehnte Vorsprung.




Ich denke, dass KTM vor heimischem Publikum ein gutes Wochenende haben könnte.



SCG2

Nordschleifenrekord für Glickenhaus?

Geh ma, Nordschleifenrekord vernichten!

Glickenhaus will mehr!



Die Nordschleife wird wohl auf ewig die renommierteste Rennstrecke der Welt bleiben. Da ist es nur natürlich, dass jeder den Rundenrekord halten will. Zurzeit gehört dieses Privileg dem Porsche 918, sofern man von Serienfahrzeugen spricht. Die letzte Dodge Viper schickt sich bereits an, den Rekord an sich zu reißen und jetzt mischt sich auch noch die Scuderia Cameron Glickenhaus ein. Und die wollen den Rekord nicht brechen, sondern vernichten.

Text: Jakob Stantejsky
Fotos/Video: Glickenhaus



6:11,13 Minuten lang hat die absolute Rekordfahrt auf der Nordschleife im Jahr 1983 gedauert, aufgestellt von Stefan Bellof im Porsche 956.007. Dies war jedoch ein reinrassiger Rennwagen, der nie im Leben eine Straßenzulassung bekäme. Da ist es doch recht beachtlich, dass der schon erwähnte 918er auch nur 6:57 Minuten benötigt hat, um die legendäre Strecke zu umrunden. Der Rennsportenthusiast Jim Glickenhaus macht sich nun daran, diese Zeit zu pulverisieren. 6:30 Minuten ist die angeblich von ihm angepeilte Zeit, das wäre mehr als nur eine ganze Welt schneller.



Zu diesem Zweck hat sein persönlicher Rennstall, die Scuderia Cameron Glickenhaus, den hauseigenen Rennboliden SCG003C (C für „Competizione“) zum Straßenfahrzeug umgemodelt, das fortan auf den Namen SCG003S (S für „Stradale“) hört. Dank eines Twinturbo-V8 mit 800 PS, 4,4 Liter Hubraum und 850 Newtonmeter maximalem Drehmoment soll der SCG003S den Rundenrekord tatsächlich auf den Asphalt knallen können. Auch die Aerodynamik ist minutiös abgestimmt und soll perfekte Bedingungen schaffen. Wer jetzt denkt, das klinge alles einfach nach einem Rennboliden, sei eines Besseren belehrt: Der SCG003S besitzt auch Features wie Fahrmodiauswahl und Klimaautomatik, damit ist auch die Fahrt heim nach dem Rekord gemütlich möglich. Vorgestellt wird das Monster übrigens am Genfer Autosalon 2017.


New Civic Type R Prototype breaks cover in Paris

Genfer Autosalon 2017: Unsere Highlights

Unsere Highlights in Genf 2017

Da ist für jeden (Träumer) was dabei



Der Winter lässt schön langsam von uns ab und überall herrscht Frühlingserwachen. So auch in der Schweiz, wo vom 9. bis zum 19. März beim Genfer Autosalon 2017 Hersteller aus aller Welt kollektiv aus dem Winterschlaf erwachen und uns mit ihren neuesten Modellen beglücken. Hier eine Aussicht auf die Motorblock-Highlights der Autoshow.

Text: Jakob Stantejsky



Alfa Romeo Stelvio

Der allererste SUV aus dem Hause Alfa Romeo wird in Genf von der europäischen Leine gelassen. Ein Zweiliterbenziner erwartet uns, der 280 PS leisten soll. Preislich wird sich das gute Stück um die 56.000 Euro bewegen. Wir sind gespannt, schaut ja schon ganz ordentlich aus!



Alpine

Ewig haben wir darauf gewartet, tausende Teaser und Trailer gab es zur neuen Alpine. 2017 kommt sie endlich wahrhaftig auf den Markt (hoffentlich). Schnäppchen wird sie mit einem Einkaufspreis von mindestens 55.000 Euro aber ganz sicher keines sein.



BMW 5er Touring

Viel haben wir schon vom neuen 5er berichtet, der vor kurzem das Licht der Welt erblickt hat. Im Sommer wird ihm sein Kombi-Bruder nachfolgen, der sich vor allem als Diesel stets gr0ßer Beliebtheit erfreut hat.



Citroën C-Aircross Concept

Zugegeben, das City-SUV-Konzept schaut mit all diesen knalligen Applikationen und Anhängseln nicht besonders seriennah aus, angeblich ist es jedoch genau das. Schon 2017 soll der C-Aircross auf den Markt kommen und sich nicht weit von dem Konzept entfernen.



David Brown Speedback GT

Der Engländer David Brown schärft seinen wahrgewordenen Traum nocheinmal nach und bringt einen Facelift seines Speedbacks auf den Markt. Der Preis passt sich nahtlos an die Exklusivität des Wagens an und wird sich bei ungefähr 580.000 Euro finden.



Ferrari 812 Superfast

Zum 70. Geburtstag der Marke beschenkt sich Ferrari selbst und haut den stärksten V12-Saugmotor raus, den es in Maranello jemals gab. 6,5 Liter Hubraum generieren hier 800 PS – kann man schon mal machen.



Honda Civic Type-R

Nachdem letzten Herbst schon sehr seriennahe Studien des Type-R zu sehen waren, wird auf dem Genfer Autosalon 2017 the real deal zu bewundern sein. Wir verlassen uns darauf, dass die Japaner ihre Fans nicht enttäuschen werden und auch der neue Civic seinem Ruf gerecht werden wird.



Jaguar I-Pace

Als seriennahe Studie will Jaguar seinen I-Pace verstanden wissen, Erscheinungstermin gibt es aber noch keinen. Der SUV wird rein elektrisch fahren und soll angeblich 500 Kilometer schaffen. Dass die Engländer sich auch in Punkto Fahrdynamik nicht lumpen lassen werden, versteht sich von selbst.



Lamborghini Aventador S

Bereits sechs Jahre lang macht der Aventador die Straßen (beziehungsweise die Straßen unserer Fantasie) unsicher. Zeit also, den Kampfstier neu aufzulegen. Mit 740 PS wird seine Leistung um 40 PS steigen, der Preis bleibt in schwindelerregender Höhe bei über 300.000 Euro.


[avia_codeblock_placeholder uid="0"]

McLaren 720S

Noch immer gibt es keine Bilder vom 720S, abgesehen von dem obigen Leak. Was man hier zu sehen bekommt, mutet allerdings so unbeschreiblich geil an, dass man nur beten kann, den Sportler genau so auf dem Markt begrüßen zu können.



Mercedes-Maybach G 650 Landaulet

Wie schon berichtet, wird die neue Spitze der G-Klasse so etwas wie die Apotheose des Luxus darstellen. Mehr geht nicht, und zwar in keiner Hinsicht. Falls ihr es nicht mitbekommen habt, dieses Monstrum wird ein Cabrio sein. Also, Dach auf und Sonne rein! Nicht kaufen könnt ihr das Teil ab Herbst, Dank des sicherlich astronomischen Preises.



Mercedes-AMG E 63 T-Modell

Für alle Familienväter unter euch kommt im Juni das perfekte Auto: 612 PS sind doch genau richtig für die Fahrt zur Schule oder in den Urlaub. Euch würde es gefallen, auf der Rückbank gäbe es wahrscheinlich eher weniger Begeisterung.



Opel Insignia Grand Sport

Der größte Opel wächst in alle Richtungen. Die Zuwächse an Außenmaßen werden auch auf den Innenraum übertragen, so dass die Insassen endgültig das Gefühl eines wahren Premiumgefährts bekommen sollen. Selbstverständlich wird es auch einen Kombi geben, der Sports Tourer heißen wird.



Pagani Huayra Roadster

Preis: 2.280.000 Euro. Noch interessiert? Wahrscheinlich schon, daher verraten wir euch, dass die Cabrio-Variante des Huayra einen V12 mit 764 PS unter der Haube haben wird. Außerdem sind alle 100 Stück schon verkauft. Schade…da habe ich gerade noch mit dem Gedanken gespielt, einen anzuschaffen.



Quant 48VOLT

NanoFlowcell nennt sich die Firma, die fieberhart an einem neuen Niedervoltantrieb forscht. Dieser soll die Elektromobilität revolutionieren, so spricht man beim Quant 48VOLT von über 700 PS und einer Reichweite von mehr als 1000 (TAUSEND) Kilometern. Was im Moment nach arger Zukunftsmusik klingt, könnte eventuell schon in Genf etwas konkreter werden.



VW Arteon

Komplett neu entwickelt wurde der Arteon. Nachdem der Phaeton ja bald ausläuft, wird er auch das Topmodell bei den Wolfsburgern sein. Aufhebens wurde schon viel um ihn gemacht, hoffentlich wird er dem bei seiner Enthüllung in Genf auch gerecht.

smart forfour electric drive Toulouse 2017; Farbe Bodypanels: white
Farbe Tridionzelle: electric green

smart forfour electric drive Toulouse 2017; Color body panels: white
Color tridion safety cell: electric green

Stromverbrauch kombiniert:
Wh/km 131
CO2-Emissionen
g/km 0

Combined  power consumption
Wh/km 131
CO2 emissions
g/km 0

Der Smart Forfour bleibt ein Stadtauto

Den Wurzeln treu

Der Smart Forfour bleibt ein Stadtauto



Die Konkurrenz im Elektrosektor schläft nie und arbeitet stetig daran, immer größere und bessere Akkus in ihren Autos zu verbauen. Nur Smart macht bei diesem Wettrüsten nicht mit. „Denn unser Focus ist der Stadtverkehr“, sagen die Schwaben und begnügen sich deshalb mit einer Batterie-Kapazität von 17,6 kWh und einer Reichweite, die in der Theorie bis zu 160 Kilometer misst und in der Praxis meist bei etwas mehr als 100 Kilometern liegen wird.

Von: Thomas Geiger



Beim Smart Fortwo leuchtet diese Strategie noch auf Anhieb ein, weil es im Auto erstens ohnehin nicht mehr Platz für einen größeren Akku gibt und weil man mit dem Zwerg zweitens gar nicht auf die Langstrecke gehen möchte. Doch wenn die Mercedes-Schwester mit dem Zweitürer und dem Cabrio im Frühjahr zum ersten Mal auch den Forfour elektrisiert, muss man schon ein bisschen weiter ausholen mit der Argumentation. Denn der Viersitzer bekommt den gleichen Akku und schafft damit sogar nur 155 Kilometer. Dabei hat Smart uns doch nun schon seit bald zwei Jahren weißzumachen versucht, dass der Forfour ein erwachsenes Auto sei, mit dem man sehr wohl auch mal übers Land fahren kann. Als Elektroauto dagegen wird er nach der Sichtweise der Schwaben zum Stadtfahrzeug mit erweitertem Nutzwert, weil die Einkäufe etwas umfangreicher sein dürfen, weil man jetzt auch den Hund mit in den Stadtpark nehmen oder mal das eigene Kind und den Nachbarsjungen von der Schule abholen kann. Nur zur Oma oder in den Wochenendurlaub schafft er es dann eben nicht mehr. Zumindest nicht ohne ein paar Boxenstopps.



Wer sich auf diese Einschränkung einlässt, erlebt den Smart als nahezu ideales Elektroauto und erkennt im Forfour ED zugleich den besten Smart. Mit dem vom Allianzpartner Renault zuglieferten 60 kW-Motor geht es jetzt in der Stadt nämlich richtig flott zur Sache: Beim Ampelsprint lassen die 160 ab der ersten Umdrehung verfügbaren Newtonmeter frech die kleinen Reifchen quietschen und wenn man in etwa 5,0 Sekunden schon bei 60 Sachen ist, schaut mancher GTI-Fahrer ziemlich dumm aus der Wäsche. Man muss ihm ja nicht verraten, dass der Smart jenseits der Stadtgrenzen keine Chance hat, weil der Sprint auf Tempo 100 mit insgesamt 12,7 Sekunden außerordentlich langatmig ist und dem Viersitzer bei 130 km/h ohnehin die Luft ausgeht. Dazu der auch beim Viertürer noch immer winzige Wendekreis von 8,65 Metern, die wunderbar stabile Straßenlage durch den vom zentnerschweren Akku weiter abgesenkten Schwerpunkt und endlich eine sämige Beschleunigung ohne Schaltpausen – so wird der Smart zum Autoscooter und die Innenstadt zum Rummelplatz. Und ganz nebenbei ist man endlich das nervige Geknatter des Dreizylinders los, das Lärmjunkies allerdings gegen Aufpreis durch ein Fiepen zur Warnung für die Fußgänger ersetzen können.



Morgens ins Büro, mittags zum Einkaufen und nach dem Feierabend noch schnell zum Sport – wer sein Leben auf kleinem Raum führt, der kommt auch mit 17,6 kWh durch den Tag und lernt dann sogar die Vorzüge der beschränkten Batteriekapazität zu schätzen: Weil ein schwächerer Akku weniger Platz braucht, wird der ohnehin nicht gerade riesige Kofferraum des Smart nicht weiter geschmälert und man kann auch noch immer die Rücksitze aufstellen als wären es Kinosessel. Statt ihn tagesweise zu laden, ist der Forfour ED selbst an der Haushaltssteckdose nach sechs Stunden zu 80 Prozent voll, kommt an der Wallbox auf eine Standzeit von drei Stunden und tankt die 80 Prozent ab Herbst mit einem Schnellader in weniger als 45 Minuten. Aber das beste Argument für den kleinen Akku ist sein niedriger Aufpreis. Natürlich ist auch der smart Forfour ED eigentlich viel zu teuer. Schließlich kostet er fast doppelt so viel wie der Basis-Benziner. Doch erstens können die Schwaben so die lächerlichen 660 Euro Preisunterschied zum Zweitürer halten. Und zweitens ist er mit 22 600 Euro schon vor Abzug der Förderung nicht so weit aus der Welt, dass er nicht mehr als Zweitwagen in Frage käme. Spätestens da schließt man sich dann der aus der Not geborenen Daimler-Argumentation an und erkennt, das weniger tatsächlich mehr sein kann.

s.aolcdn.com

Roborace-Crash: Autos brauchen doch Fahrer

Roborace-Crash in Buenos Aires

Selbstfahrender Bolide zerlegt sich selbst



Vielen ist ja schon die Formel E zu viel Modernisierung, was sagen die dann erst zu Roborace? Die (angedachte) Rennserie soll ausschließlich selbstfahrende, futuristisch aussehende Wagen bieten, die sich um den Platz im Rampenlicht streiten. Ein Testlauf in Buenos Aires im Vorprogramm des Formel E-Rennens ging ziemlich in die Hose – und einer der Boliden in die Brüche. Verletzt wurde immerhin keiner.

Text: Jakob Stantejsky


[avia_codeblock_placeholder uid="1"]

Leider kann ich euch keine spektakulären Stand- oder Bewegtbilder zeigen, da es kaum welche zu dem Thema gibt. Das spricht einerseits Bände, was das öffentliche Interesse für Roborace angeht, aber andererseits ist es schon auch schade. Der genaue Crashhergang hätte mich nämlich doch sehr interessiert. So müssen wir uns mit Augenzeugenberichten und Stellungnahmen von Roborace selbst begnügen, laut denen einer der beiden Boliden in einer Kurve einen Fahrfehler begangen hat und infolgedessen in eine Absperrung gekracht ist.

Von dem Roborace-Crash gibt es leider auch keine Bilder, einzig zwei Fotos der Hinterbliebenschaften finden sich auf Twitter (siehe unten). Bis dahin war der Testlauf offenbar recht ansprechend, mit durchaus hohen Geschwindigkeiten (um die 185 km/h) und ansehnlichen Fahrmanövern. Gegen Ende ist der KI im Devbot 2 allem Anschein nach die geistige Luft ausgegangen, oder sie hat sich einfach überschätzt. Das wäre eigentlich doch fast wieder sehr menschlich…der Gedanke gefällt mir irgendwie.

[avia_codeblock_placeholder uid="2"]

Lamborghini-Aventador-S-21

Hilfe, mein Lambo brennt ab!

Hilfe, mein Lambo brennt ab!

Euer Aventador ist in Gefahr



Wir alle genießen es, morgens in unseren Aventador einzusteigen und gemütlich zur Arbeit zu rasen. Doch aufgepasst! Wenn euer Modell zwischen 2012 und 2017 vom Band gelaufen ist, dann begebt ihr euch bei jeder Ausfahrt in Lebensgefahr. Schuld daran ist allerdings nicht euer massiver Gasfuß, sondern ein Konstruktionsfehler, der Lamborghini jetzt zum Rückruf zwingt.

Text: Jakob Stantejsky



Italiener sind heißblütig und feurig – das spiegelt sich auch in ihren Autos wider. Der Lamborghini Aventador schickt sich nun an, das italienischste Auto überhaupt zu werden, denn er hat ein on-fire-Feature. Beabsichtigt war das offenbar jedoch nicht, weshalb ungefähr 5.900 Stiere zur Kur in den Stall zurückgerufen werden. Das Problem liegt dabei im sogenannten EVAP(Evaporative Emission Control)-System: Wenn der Tank zu gut befüllt ist, kann flüssiges Benzin in dieses gelangen und sich dort unter Umständen entzünden. Außerdem kann auch eine zu berherzte Fahrweise zum Schwappen des Treibstoffs führen, der sich dann in unerwünschte Regionen vorwagt. Befindet sich hier Benzin, entweichen entflammbare Gase, die eure Spazierfahrt besonders heiß gestalten.

Was mich wundert, ist die Tatsache, dass man erst nach fünf Jahren auf diesen Defekt kommt. Ganz ehrlich, wir peitschen unsere Aventadors doch immer mit vollem Karacho durch die Gegend, da führt der Tankinhalt doch Saltos im Sekundentakt auf. Wie auch immer, betroffen sind ALLE Aventador-Varianten aus dem erwähnten Zeitraum, also auch der Aventador S, der Aventador Superveloce und sogar die 13 handverlesenen Veneno. Keinem von uns Lamborghini-Besitzern bleibt die (behutsame) Fahrt zur Werkstatt also erspart. Immerhin wird die Reparatur nichts kosten, da freut sich das Börserl. Wobei, uns, die wir einen Lamborghini Aventador besitzen, ist Geld ja sowieso wurscht. Oder?


8944972573_73efd40be2_k

Gibt es bald ein WRC-Tempolimit?

Geht’s noch?!

WTF? WRC-Tempolimit?



Die WRC steht für Nervenkitzel wie kaum eine andere Rennserie. Jede Kurve wird an der Grenze der physikalischen Möglichkeiten gefahren, Dreck spritzt überallhin und Motorengeheul hallt durch die Natur. Es ist wahrlich nichts für zart Besaitete. Die FIA überlegt nun, ein Tempolimit für die WRC einzuführen. Klar, und ich setze demnächst die Prohibition im Praterdome durch. Die spinnen doch!

Text: Jakob Stantejsky


Bevor ihr jetzt einen Anfall bekommt und auf die Idee verfallt, das FIA-Hauptquartier in Paris unsicher zu machen, will ich euch den Grund für den leicht verqueren Einfall verraten. Ott Tanak hat nämlich bei der Rally Schweden bei einer der Prüfungen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 130 km/h in den Schotter geknallt. Der FIA kommt das wohl zu schnell vor, vor allem aufgrund der Zuschauer, die sich oft relativ nah am Streckenrand befinden. Natürlich ist den Herren aus Frankreich bewusst, dass Tempolimits beim Rennfahren so ziemlich der unattraktivste Vorstoß des Jahrtausends sind. Daher soll die Beschränkung nicht mit einem sturen Gebot durchgesetzt werden, sondern durch eine verschärfte Übrprüfung der Strecken. Bei Bedarf sollen dann langsamere Routen gewählt werden, um die Sicherheit von Fahrern und Fans weiter möglichst gewährleisten zu können.


Ich muss zugeben, jetzt klingt das Ganze gar nicht mehr so unerhört wie anfangs gedacht. Strecken passend auszuwählen ist ja schließlich das gute Recht jedes Veranstalters. Solange keine WRC-Tempolimit-Taferln am Streckenrand stehen, können wir auch alle gut damit umgehen, dass die Geschwindigkeiten reguliert werden, oder? Denn Rally ist einfach nur geil, wie das Video unten eindrucksvoll unterstreicht.