Das Warten hat (bald) ein Ende

Wie die neuen F1 Boliden aussehen könnten

Text: Maximilian Barcelli

In etwa zwei Monaten startet die Formel-1 in die neue Saison. Auftakt-Strecke ist wie gewohnt der Albert Park Circuit in Melbourne und am neunten Juli statten Hamilton, Rosberg und Co dann Österreich einen Besuch ab. Na, aufmerksam gelesen? Rosberg fährt natürlich nicht mehr mit (wobei natürlich ist dies nicht, immerhin ist er der amtierende Weltmeister).

Rosbergs überraschender Rücktritt allein lässt uns schon eine spannende Saison prognostizieren und wir können mit vorsichtiger Bestimmtheit sagen: Kommendes Formel-1 Jahr wird keine Gewöhnliches. Abgesehen von Valtteri Bottas, der frischen Wind ins Team von Mercedes bringt und ein gefährlicher Gegner Hamiltons sein wird, dürfen wir uns auf markante Design Veränderungen an den Fahrzeugen freuen.

So wird der Frontflügel breiter werden und um einiges aggressiver aussehen und auch die Reifen kriegen einiges an Breite dazu. Der Heckspoiler wird ebenfalls in die Breite gezogen, gleichzeitig wird dieser auch niedriger werden. Die Fahrzeuge werden angriffiger aussehen, ob sie das auch sind sei dahingestellt. Und breiter, sie werden ganz bestimmt breiter aussehen.

Ein Monat müssen sich die F1 Fans noch gedulden. Dann startet zwar nicht die neue Saison, allerdings wird der erste neue Rennwagen vorgestellt. Am 21. Februar wird Renault mit seinem R.S. 17 den Anfang machen. Zwei Tage nach Renault stellt Toto Wolffs Weltmeisterteam seinen neuen Boliden vor. Damit das Warten für unsere begeisterten Formel 1 Fans etwas erträglicher wird, liefert der britische Designer Sean Bull schon mal einen Vorgeschmack auf die neuen und breiteren Fahrzeuge und zeigt uns, wie sie aussehen könnten.