238/17/52 sind die Schlüsselzahlen der 26. Ennstal-Classic: 238 Starter, 17 Nationen, 52 verschiedene Marken und eine Menge Prominenz machen diesen 3-Tage Event für Oldtimer bis Baujahr 1972 zur renommiertesten Classic-Car Veranstaltung unseres Landes. Auch das WIENER-Motorblock-Team geht wieder an den Start.

Die Ennstal-Classic feiert „70 Jahre Porsche“ und das durchaus auch aus geografischen Gründen. Weil: Die Quelle des Porsche-Mythos liegt im kärntnerischen Gmünd. Mehr als ein Grund also für die Stuttgarter Sportwagenschmiede, beim wichtigsten Oldtimer-Event der Alpenregion entsprechend Flagge zu zeigen und das Familiensilber zu lüften.

Dr. Wolfgang Porsche wird im ältesten 356 aus dem Jahre 1948 den ZENITH Grand Prix am 21. Juli in Gröbming eröffnen. Die Teilnehmer müssen am 1. Fahrtag 370 km unter die Räder nehmen, Höhepunkt ist die Sonderprüfung auf dem Salzburgring, Zieleinlauf ist ab 18 Uhr in Schladming. Am 2. Fahrtag stehen 411 km im Roadbook, Zuschauer-Hotspot ist Steyr, insgesamt sind 21 Sonderprüfungen an beiden Tagen zu absolvieren.

Einen kleinen Vorgeschmack auf Spirit und Teilnehmerfeld des Events bot das traditionielle „Ennstal Classic Warm Up“ im Technischen Museum, moderiert von Christian Clerici.

Freunde, Sponsoren, Medienvertreter und Teilnehmer trafen sich im wunderbaren Festsaal des Wiener Technischen Museum zum Warm-up der Ennstal-Classic. Frau Generaldirektor Dr. Zuna-Kratky begrüßte, Christian Clerici moderierte und Hans-Joachim Stuck, Dieter Quester und Rudi Roubinek sorgten für beste Stimmung.

Justizminister AD Dr. Wolfgang Brandstetter versucht noch immer seinen K70 für die Ennstal fit zu machen. ZENITH CEO Alexander Seidl erzählte über die erneuerte Uhren Partnerschaft mit der Ennstal-Classic, in die sich auch Andrea Daum-Hübner und Astrid Stüger-Hübner mit dem exklusiven Vertrieb einbringen und mit ihrem Bugatti 37A in der Epoche I starten.

Aus Stuttgart kam mit Achim Stejskal der Direktor des Porsche-Museum: „Wir pflegen den Mythos und zum 70 jährigen Jubiläum gibt es keine bessere Kombination als mit der Ennstal-Classic zu feiern“!

Thomas Reingruber, der neue Bürgermeister von Gröbming, der Alois Guggi abgelöst hat, machte seinen Antrittsbesuch. Unter anderem gesichtet: der zweifache Gesamtsieger der Ennstal-Classic Dr. Fritz Radinger, von Fiat-Abarth-Lancia kamen Brand Country Direktor Markus Wildeis und Marketing Manager Oliver Mandl. Von Scuderia Gohm war erstmals Ferrari Brand Manager Jens Svete im Saal, sowie Harald Kilzer, Geschäftsführer von Apollo Vredestein in Österreich.

Christian Clerici moderierte das Ennstal-Classic Warm-up im Wiener Technischen Museum

Traditionell wurde der Countdown zur 26. Ennstal-Classic mit der Pressekonferenz im Technischen Museum Wien gestartet.

Freunde, Sponsoren, Medienvertreter und Teilnehmer trafen sich im wunderbaren Festsaal des Wiener Technischen Museum zum Warm-up der Ennstal-Classic. Frau Generaldirektor Dr. Zuna-Kratky begrüßte, Christian Clerici moderierte und Hans-Joachim Stuck, Dieter Quester und Rudi Roubinek sorgten für beste Stimmung.

Justizminister AD Dr. Wolfgang Brandstetter versucht gerade seinen K70 für die Ennstal fit zu machen. ZENITH CEO Alexander Seidl erzählte über die erneuerte Uhren Partnerschaft mit der Ennstal-Classic, in die sich auch Andrea Daum-Hübner und Astrid Stüger-Hübner mit dem exklusiven Vertrieb einbringen und mit ihrem Bugatti 37A in der Epoche I starten.

Aus Stuttgart kam mit Achim Stejskal der Direktor des Porsche-Museum: „Wir pflegen den Mythos und zum 70 jährigen Jubiläum gibt es keine bessere Kombination als mit der Ennstal-Classic zu feiern“!

Thomas Reingruber, der neue Bürgermeister von Gröbming, der Alois Guggi abgelöst hat, machte seinen Antrittsbesuch. Unter anderem gesichtet: der zweifache Gesamtsieger der Ennstal-Classic Dr. Fritz Radinger, von Fiat-Abarth-Lancia kamen Brand Country Direktor Markus Wildeis und Marketing Manager Oliver Mandl. Von Scuderia Gohm war erstmals Ferrari Brand Manager Jens Svete im Saal, sowie Harald Kilzer, Geschäftsführer von Apollo Vredestein in Österreich.

Und das Veranstalter-Duo Michael Glöckner und Helmut Zwickl legte einmal mehr Wert auf folgende Betonung: „Die Ennstal wird wie immer kein Blumenkorso, das heißt, sie ist auf neuer Streckenführung sehr sportlich ausgerichtet. Wir hoffen nur, dass wir von Unwettern verschont bleiben…“

Auch das WIENER-Motorblock Team mit Leo Birke und Franz J. Sauer gibt sich ein weiteres Mal im Starterfeld die Ehre. Nach einer geglückten Premiere im Vorjahr auf einem wunderschön restaurierten und nun durch die Unterschrift von Walter Röhrl am Armaturenbrett wertverdoppelten Fiat 125 (Zuschauer wie Mitstarter liebten den „Normalo“, den sie aus ihrer Kindheit aus dem Straßenbild kannten) geht man heuer schon etwas ambitionierter an den Start.

Diesfalls holt Italo-Fetischist Birke einen Fiat 128 Rallye aus dem Privatstall. Liebevoll restauriert und präpariert wird das kleine, heiße Eisen wieder nicht nur für Emotionen am Straßenrand, sondern auch für gute Rundenzeiten, etwa auf der Sonderprüfung am Red Bull Ring sorgen.

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