The Get Away Car

Rein ins Auto, raus ins Leben!

Freiheit und Unabhängigkeit: Seitdem das Automobil allgegenwärtig ist, können wir unseren Sehnsüchten regelrecht entgegenfahren. Das Leben ist zu kurz, um es nicht ab und zu auch zu leben.

The Get Away Car.

Beim “Get Away Car” handelt es sich nicht um einen Tippfehler. Die folgenden Zeilen beschäftigen sich nicht mit dem Fluchtwagen (dem Getaway Car) im eigentlichen Sinne, sondern mit dem Auto als Fluchtmöglichkeit an sich. Manchmal braucht man einfach eine Auszeit, einen Moment zum Durchatmen, um seinen eigentlichen Fokus wieder zu finden.

„I like cars. I couldn’t tell you why. It’s an extension of one’s personality. It’s personal freedom.“

– Chip Foose

Irgendwann im Leben erreicht man diesen einen Punkt, an dem man Karriere über Leidenschaft stellen muss, die Arbeit über das Vergnügen. Irgendwann werden wir alle erwachsen und der Surferboy wird zum CEO einer Firma, der Hobbyfotograf wird zum Anwalt, der passionierte Fischer zum Doktor und der Bergsteiger zum Ingenieur. Wir lassen ein Stück von uns selbst zurück, während wir uns den Herausforderungen des Lebens stellen und je länger die Wochen, Monate, oder sogar Jahre voranschreiten, desto mehr verblassen diese Erinnerungen an eine unbeschwerte Zeit.

Doch manchmal, selbst wenn die Uhr noch so schnell tickt, sollten wir daran denken, worum es wirklich geht. Automacher wie Volvo teilen diese Passion – Rein ins Auto, raus ins Leben.

Der Freiheit entgegen

Einsteigen, Motor starten und mit dem Fahrtwind im Haar einfach alles hinter sich lassen. So sieht man es in unzähligen Filmen und TV-Shows. Von Klassikern wie Bullitt oder Thelma und Louise bis hin zu Kassenschlagern wie die Fast and Furious-Reihe, überall spielen Autos die eigentliche Hauptrolle und verkörpern die Freiheit, um die wir die Filmhelden insgeheim beneiden. Mit Knight Rider und seinem KITT verfolgten wir Bösewichte und mit den Dukes aus Hazzard County und ihrem General Lee führten wir die Polizei in jeder Folge an der Nase herum. All das verkörperte nur ein Gefühl: Hinterm Steuer gehört uns die ganze Welt. Nichts kann uns aufhalten!
Das Auto ist also viel mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand, mehr als ein Transportmittel, das uns lediglich tagtäglich von A nach B bringt. Kaum etwas anderes löst so viele Emotionen aus und weckt gleichzeitig so viele Begierden.

„Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln – ein Auto braucht Liebe.“

– Walter Röhrl

Bewegung heißt Emotion, Bewegung heißt Abenteuer

Das Kraftfahrzeug besaß schon immer eine unwiderstehliche Anziehungskraft. Doch früher spielte neben all den Emotionen auch das Abenteuer eine große Rolle. Ohne Straßenkarte wusste man nicht, wo es lang ging und wenn man sie nicht richtig lesen konnte, musste man wohl oder übel erst nach dem Weg fragen. Bevor es all die Regeln gab, die uns regelrecht ausbremsten, war es abenteuerlich, bei dunkelorange noch über die Ampel zu brausen. Heute bringt dieser kurze Kick meist nur einen fetten Strafzettel.
Die meisten Autos hören bereits aufs Wort, die digitale Anzeige des Bordcomputers macht den Blick unter die Motorhaube beinahe unnötig und auch vom täglichen Verkehrs-Wahnsinn werden wir bereits im Vorfeld gewarnt. Nimmt uns all das das Abenteuer Bewegung? Nein! Und warum? Weil wir es uns nicht nehmen lassen und die Automobilhersteller ganz genau wissen, welche Gefühle die Fahrt im richtigen Auto auslösen kann. Mazda lud dazu erst im vergangenen Winter zum “Emotional Test Drive” ein.

Wer sich jetzt bei all dem wiedererkennt, der hat wahrscheinlich, genau wie ich, auch den passenden Soundtrack zum Flüchten, doch falls nicht, meine Reise beginnt immer mit dem gleichen Song: Youth and Freedom

Enjoy the ride!

Get social guys… ich bin da ja flexibel

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Greetings from Sunny Southern California,
Pacey

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