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Mercedes-AMG GT-C Roadster & Mercedes-AMG GT Roadster Fahrveranstaltung Phoenix 2017

AMG solarbeam; Leder Exclusiv Nappa / Microfaser DINAMICA schwarz / graue Ziernähte.

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 – 9,4 l/100 km
CO2-Emissionen kombiniert: 259 - 219 g/km
Fuel consumption combined: 11.4 – 9.4 l/100 km
Combined CO2 emissions: 259 - 219 g/km


Mercedes-AMG GT-C Roadster & Mercedes-AMG GT Roadster Press Test Drive Phoenix 2017

AMG solarbeam; Exclusive Nappa leather / DINAMICA microfiber black / grey topstiching

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 – 9,4 l/100 km
CO2-Emissionen kombiniert: 259 - 219 g/km
Fuel consumption combined: 11.4 – 9.4 l/100 km
Combined CO2 emissions: 259 - 219 g/km


Mercedes-AMG GT Roadster Fahrveranstaltung Phoenix 2017
brillantblau metalic; Leder Exclusiv Nappa STYLE macchiatobeige/schwarz

Mercedes-AMG GT Roadster Press Test Drive Phoenix 2017
brilliant blue metallic; STYLE Exclusive nappa leather macchiato beige/black

Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 – 9,4 l/100 km
CO2-Emissionen kombiniert: 259 - 219 g/km
Fuel consumption combined: 11.4 – 9.4 l/100 km
Combined CO2 emissions: 259 - 219 g/km

AMG GT Roadster: Im Sturm

AMG GT Roadster: Affalterbach Express

Im Sturm

von Thomas Geiger



Es hat tatsächlich ein bisschen was von einem Striptease. Denn wenn der AMG GT jetzt gute zwei Jahre nach dem Debüt endlich seine Hüllen fallen lässt und pünktlich zum Beginn der Open-Air-Saison auch als Roadster durchstartet, dann reichen elf Sekunden, bis den vor Sehnsucht schmachtenden Schnellfahrern der Atem stockt, das Blut zu kochen beginnt und der Puls bis in die Fingerspitzen schlägt. Aus einem ohnehin schon leidenschaftlichen Coupé wird in diesen elf Sekunden schließlich das mit großem Abstand verführerischste Bikini-Modell der Saison.

So lange dauert es, bis der GT sein knappes Tanga-Top mit der Grazie einer brasilianischen Standschönheit elektrisch hinter die Sitze faltet und sich oben ohne in der Sonne räkelt. Dann klingt der V8-Motor noch verführerischer, die künstlichen Fehlzündungen knallen noch lauter durch die offenen Schallklappen im Sportauspuff und das Brabbeln im Schub oder im Leerlauf macht einen fast süchtig. Und alles, was man in diesem Auto sieht, riecht oder mit seinen Sinnen wahrnimmt, fühlt sich zwei Nummern intensiver an, wenn man nackt im Wind sitzt.



Affalterbacher Auswahl

Diesen Wind macht im GT Roadster neben der bekannten 476 PS-Variante des famosen Achtzylinders aus Affalterbach eine weitere Spielart des 4,0-Liter-Motors. Denn mit dem Roadster führt AMG auch den GT C ein, der die Brücke zum rennsport-inspirierten GT R schlagen soll. Mit 557 PS und 680 Nm ist er 47 PS stärker als der GT S und nur 28 PS schwächer als das giftige Biest aus der grünen Hölle, sagt AMG-Chef Tobias Moers und verspricht „ein hochdynamisches Fahrerlebnis in einem sehr exklusiven Umfeld, gepaart mit purem Roadster-Feeling.“

Da nimmt Moers den Mund nicht zu voll. Denn nicht nur die Längsdynamik des Roadsters raubt einem den Atem, wenn der Flachmann in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 jagt und bei Vollgas mit 316 km/h so schnell durch den Mercedes-Himmel schießt wie eine Sternschnuppe. Sondern der GT C ist vor allem in Kurven eine Wucht, weil er die elektronische Hinterachssperre aus dem GT-R bekommt, fünf Zentimeter mehr Spurweite hat und die Hinterräder genau wie beim grünen Biest aktiv mitlenken. So kommt er schneller ums Eck und danach schneller wieder auf Touren – und der Fahrer trotz narrensicherem Stabilitätssystem und dem Sturm in seinen Haaren ins Schwitzen.



Schneller Nackenföhn

Dafür, dass das GT-Cockpit schon nach gut zwei Jahren ein bisschen verstaubt aussieht und mittlerweile in der C-Klasse schönere Schalter verbaut werden als in diesem Supersportwagen, dafür hat man bei dieser Raserei keine Augen mehr. Denn jetzt sind alle Sinne auf die Straße fokussiert, suchen die perfekte Linie durch die nächste Kurve und den Punkt danach, an dem man endlich wieder aufs Gas steigen kann. Den eher lieblos vor dem Innenspiegel versteckten Schalter für die elektrische Stoffmütze hat man dann ebenfalls längst vergessen. Und dass man bei geschlossenem Dach nicht einen Hauch vom Hintermann sieht, stört einen genauso wenig. Denn erstens ist Rücksicht bei Sportwagenfahrern sicher nicht die erste Tugend und zweitens fährt man dieses Auto ohnehin länger offen als jeden anderen Sportwagen – nicht umsonst hat Mercedes anders als Porsche & Co auch einen Nackenföhn für die natürlich die klimatisierten Sitze im Angebot. Nur das Windschott hätten sich die Schwaben sparen können. Weil es erstens absolut billig aussieht und zweitens ohnehin nichts bringt – aber vielleicht ist das der eigentliche Grund dafür, dass es Aufpreis kostet und man es sich deshalb getrost sparen kann.

Zwar kann es der GT Roadster vor allem als C-Modell mit jedem offenen Porsche Turbo, mit Lambo & Co aufnehmen. Doch hat der Ur-Enkel des Silberpfeils auch noch eine zweite Seite. Weil Mercedes eben nicht aus seiner Haut kann oder will, ist der Restkomfort bei diesem Roadster deutlich größer als bei der Konkurrenz und so sehr der V8-Motor den Fahrer anstachelt, gibt der sich dieser Versuchung bereitwillig hin. Viel öfter als bei der Konkurrenz lässt man es deshalb freiwillig etwas gelassener angehen, gönnt den verkrampften Fingern am Lenkrad eine kleine Entspannung und der verkniffene Blick weicht einem seligen Lächeln: So lässt man den lieben Gott einen guten Mann sein, wechselt mit dem Drehschalter auf dem breiten Mitteltunnel zurück in den Comfort-Mode und verfällt einen gemütlichen Trab, der nicht zuletzt auf einer unumstößlichen Gewissheit beruht: Ein Gasstoß, und der GT ist wieder voll da.

Business-Class Express

So groß die Sehnsucht der Schnellfahrer nach dem GT Roadster auch gewesen sein mag, sehen Mercedes-Fans das neue Open-Air-Modell auch mit einem weinenden Auge. Denn für den traditionellen SL wird die Luft mit dieser Premiere noch dünner. Nachdem das S-Klasse Cabrio seit letztem Sommer die verwöhnte Kundschaft ködert, gräbt ihm der neue Wirbelwind aus Affalterbach jetzt aus der anderen Richtung auch noch da Wasser ab und zwingt den einstigen Star am Mercedes-Himmel so weiter in den Sinkflug. Aber das müssen sich die Strategen in Stuttgart vorwerfen lassen, der schnellen Truppe aus Affalterbach kann man dafür nicht böse sein. Im Gegenteil muss man ihr für den Roadster Respekt zollen. Denn rasend schnell und trotzdem überraschend komfortabel, laut und leidenschaftlich – so wird der offene GT zum verlockendsten Platz an der Sonne, den Mercedes seinen Kunden in diesem Sommer zu bieten hat.

Doch bevor man sich den Sturm um die Nase wehen lassen kann, muss man erst einmal nach Luft ringen – wenn der Händler den Preis aufruft.


Mercedes-AMG-GT-R-Front-Kuehlergrill-Lufteinlass-Rennstrecke

AMG Performance Center Day 2017

AMG Performance Center Day 2017

Richtig Gas geben!



Mercedes-AMG ist eine der Topadressen für exklusive Sportwagen der Superlative in jeder Gewichtsklasse. Supersportler durch und durch, edel wie stark, exklusiv wie hochwertig. Kurzum: der Traum für jeden Autofreund. Wer in einem dieser besonderen Fahrzeuge nicht nur fahren, sondern auch gleich die Rennstrecke unsicher machen will, meldet sich möglichst schnell für den AMG Performance Center Day 2017 an.



Die Eckpunkte sind schnell geklärt: Am 30. April kann man eine Tageshälfte auf dem Salzburgring verbringen und dabei Modellen wie dem Mercedes-AMG GT, dem E 63 4MATIC, dem GLC 43 4MATIC und dem C 43 4MATIC Cabriolet auf den Zahn fühlen. Zur Wahl stehen Termine am Vor- oder Nachmittag.

Neben geführten Runden zum Kennenlernen der Strecke wird es auch die Möglichkeit geben, echte, getimte Hotlaps zu fahren. Nach den heißen Runden gibt es Feedback von den Profis und für Verpflegung ist natürlich ebenfalls gesorgt.

Haben wir Ihr Lust geweckt? Das genaue Programm zur Veranstaltung sowie die Online-Anmeldung (noch bis 20.4.) finden sich unter pappas.at/amgevent.



Ein kleiner Bonus für alle, die sich nach dem Event zum Kauf eines Mercedes-AMG bei Pappas entscheiden: Die Teilnahmegebühr von 350 Euro wird dann vollständig vom Kaufpreis des Wagens abgezogen. Und bestehende Pappas-Kunden zahlen überhaupt nur 250 Euro, um beim AMG Performance Center Day 2017 mittendrin statt nur dabei zu sein.

PS.: Wie sehr sich so eine Erfahrung lohnen kann, seht ihr an diesem Beispiel.

Mercedes-AMG A45 4MATIC, Jupiter Rot, Leder schwarz RED CUT, Jupiter Red, Leather Black, RED CUT, Mercedes-AMG A45 4MATIC, zirrusweiß, Leder schwarz RED CUT, Cirrus White, Leather Black, RED CUT, Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 162 g/km, Fuel consumption combined: 6.9 l/100 km; CO2 emissions combined: 162 g/km

Mein erstes Mal im Mercedes-AMG A 45

Mein erstes Mal

Auf der Piste im Mercedes-AMG A 45



Jeder Autoliebhaber genießt es, wenn er – oder sie, natürlich – auf nächtlich-leerer Straße einmal ordentlich Gas geben oder auf der einsamen Landstraße die Kurvenfreudigkeit seines Gefährts ausnutzen kann. Da fühlt man sich gut, das macht doch richtig Spaß – so dachte ich bisher. Doch jetzt habe ich eine neue Dimension Fahrspaß entdeckt: Auf der Rennstrecke. Und das nicht in irgendeiner Schüssel, sondern im Mercedes-AMG A 45 4MATIC.

Text: Jakob Stantejsky




Was will ich euch jetzt erzählen? Dass es geiler ist, ein Auto auf der freien Rennstrecke herzuorgeln als im Straßenverkehr krampfhaft die kleinen Lücken auszunutzen, die Fahrspaß möglich machen? Na no na ned, das hättet ihr selber auch gewusst. Aber die Rennstrecke bietet mehr als nur Gaudi, hier lernt man wirklich ganz neue Dinge kennen, die die Sicht auf das Thema Auto durchaus verändern.



Denn wenn ich die 381 PS des AMG A 45 (er teilt sich den Motor mit dem CLA 45 Shooting Brake) das erste Mal voll auskoste und dann in letzter Sekunde auf die Bremse steige, um die erste Kurve möglichst am Limit zu nehmen, wird mir klar: Rennfahrer sitzen nicht einfach nur im Auto und beherrschen Dinge wie Timing und Streckenkenntnis. Nach drei, vier Runden spüre ich mein Genick relativ deutlich und auch mein Magen meldet sich leise. Klar, Übung macht den Meister – doch wenn die Reifen des A 45, über ihre Grenzen getrieben, quietschend um die Kurve rauchen (ich weiß, dass das eigentlich beim Rennfahren nicht wünschenswert ist, aber aller Anfang ist schwer) und man trotz Sportsitz alle Muskeln anspannen muss, um nicht den Helm mit dem Interieur näher bekannt zu machen, zerrt die Fliehkraft mit einer gewaltigen Macht an mir. Es herrscht also nicht nur eitel Wonne auf der Piste, sondern man hat durchaus auch konzentrierte Arbeit zu leisten. Unterm Strich ist es natürlich immer noch supergeil, wie der Typ aus dieser Edeka-Werbung sagen würde.



Der Tag geht viel zu schnell zu Ende, am liebsten würde ich noch ein paar Stunden auf der Strecke verbringen. Die Faszination, die die Kombination aus Fahrspaß, Konzentration und körperlicher Anstrengung mit sich bringt, hat mich schon in ihren Bann gezogen. Autofahren hat mir schon immer Spaß bereitet, aber heute habe ich wirklich eine ganz andere Erfahrung gemacht. Lustigerweise fahre ich auf der Rückreise sogar weniger zügig als sonst, irgendwie scheint mir das gar nicht mehr nötig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich micht einerseits ausgetobt habe und andererseits begreift man erst auf der Pist wirklich, dass das rasante von-der-Ampel-weg-Beschleunigen in Wahrheit nur Augenauswischerei ist. Mein Problem ist jetzt nur: Ich will wieder auf die Rennstrecke, möglichst bald! Im Normalfall ein leider relativ teures Vergnügen.


Mercedes-AMG GLC 63 S 4MATIC+, selenitgrau metallic ;Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,7  l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 244  g/km

Mercedes-AMG GLC 63 S 4MATIC+, selenite grey; Fuel consumption combined: 10.7 l/100 km; combined CO2 emissions: 244 g/km

GLC 63: SUV mit Supersportgenen

SUV mit Supersportgenen

Der Mercedes-AMG GLC 63



Mercedes rüstet zur Gegenwehr: Nachdem Audi Q5, BMW X3 und X4 sowie Porsche Macan dem GLC 43 AMG lässig enteilt sind, schlagen die Schwaben jetzt zurück: Auf der Motorshow in New York zeigt AMG das erfolgreichste SUV aus Stuttgart zum ersten Mal auch als waschechten 63er und lehrt die Konkurrenz mit dem einzigen V8-Motor in diesem Segment das Fürchten. Und weil doppelt gemoppelt schließlich besser hält, gibt es den GLC 63 gleich als normales SUV und als Coupé.

Von Thomas Geiger



Der vier Liter große Doppelturbo kommt mehr oder minder direkt aus dem Supersportwagen GT und wird wie immer bei AMG in zwei Leistungsstufen angeboten: Für das Grundmodell weisen die Schwaben 476 PS und 650 Nm aus und für den GLC 63 S stehen sogar 510 PS und 700 Nm im Datenblatt. Da hat die eilige Elite der Konkurrenz das Nachsehen: Schließlich kommt der Q5 als S-Model aktuell nur auf 354 PS, bei BMW ist für den X3 bei 306 und für den X4 bei 360 PS Schluss und selbst der Porsche Macan kann mit seinen maximal 440 PS nicht einmal ansatzweise mithalten.

So groß der Leistungsvorsprung auch sein mag, haben die Mercedes-Kunden davon allerdings vergleichsweise wenig. Denn der GLC ist zwar ein mächtiger Sprinter und schnellt in 3,7 bzw. 4,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Doch wie für alle anderen Konkurrenten ist auch für ihn bei 250 Sachen Schluss – selbst wenn sein Elan wohl locker für 280 reichen würde.



Passend zum Mörder-Motor hat AMG auch das Design des GLC überarbeitet: Die dicken Backen, das mächtige Heck und die Powerdomes auf der Haube – das kennt man alles schon von den anderen AMG-Modellen. Doch zum ersten Mal diesseits des GT gibt’s für den GLC auch den Panamericana-Grill aus den 1950er, der bei dem SUV noch mehr nach Maulkorb und Beißschutz aussieht und deshalb besonders gut zum Auto passt. Denn viel bissiger als der GLC 63 kann ein SUV in diesem Segment kaum sein.

Natürlich wurde auch das restliche Set-Up des SUV-Sportlers angepasst: Die Luftfederung ist strammer und gleicht vor allem Wank- und Nickbewegungen besser aus, die Lenkung ist schärfer, der Allradantrieb ist feinfühliger und die Neungang-Automatik schaltet schneller. Und damit auch jeder mitbekommt, was hier für ein Gerät anrollt, gibt’s einen Sportauspuff mit Klappensteuerung.



Zwar will Mercedes den Preis für den GLC 63 erst im Juni verraten, wenn die Händler auch Bestellungen entgegennehmen. Doch man braucht nicht viel Phantasie, um dem einzigen V8-Modell in seiner Klasse auch in dieser Disziplin die Pole-Position zuzuschreiben. Wenn schon der 43er mit steilem Heck knapp 62 000 Euro kostet und als Coupé mit mehr als 65 000 Euro in der Liste steht, wird es den ersten „echten“ AMG in der Baureihe kaum unter 90 000 Euro geben.

EasyRiderMercedesAMG

Der Mercedes AMG GT Roadster als Easy Rider

Born to be wild

Mercedes AMG GT Roadster als Easy Rider

„Wir lieben es wild!“ – AMG CEO Tobias Moers



Wenn Peter Fonda seine geliebte Harley Davidson gegen ein Auto eintauscht, dann muss es sich schon um ein besonderes handeln: den Mercedes AMG GT Roadster.

by Patrizia Zernatto

Als “Easy Rider” wurde amerikanische Ikone Peter Fonda berühmt, doch für diesen epischen Ritt kommt der Filmstar als “Easy Driver” nochmal auf die (Werbe-)Leinwand.

Easy Driver

Den Mercedes AMG GT Roadster haben wir bereits letztes Jahr ausführlich vorgestellt (hier gehts zum Artikel von Thomas Geiger), doch nach diesem ersten kurzen Auftritt von Fonda als Park-Rowdy, soll der Oben-Ohne Mercedes Sportler auch zum Star der diesjährigen Super Bowl werden. “We are delighted that the new Mercedes AMG GT Roadster is going to be playing a major role at this year’s football final.”, berichtet Tobias Moers.

Selbst wenn man kein Fan von American Football ist: Zumindest die teuersten Werbespots des Jahres sollte man sich nicht entgehen lassen.

Video Credit: Mercedes-Benz USA