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Motorblock for Kids: Der Porsche Kauf

Mal was anderes – Lilly, damals 8 Jahre alt, inszenierte (mit Vaters Hilfe) ihr Weihnachtsgeschenk 2014 fotografisch als Bildergeschichte namens Der Porsche Kauf. Nun ist sie elf, geht in die erste Klasse Gymnasium und hat demnach das Zeug dazu, auch den Text zu liefern. Praktisch, weil als Übung für die nächste Deutsch-Schularbeit. Interessant: die Zugänge zum Thema Autoverkauf. Und die Preisvorstellung … doch lest selbst.

von Lilly Sauer

„Marie, schau mal, ein Porschehändler! Hier finden wir sicher ein neues Auto” meinte Max. „Ok,” sagte Marie. „Dort ist der Eingang.” Das Paar ging in den Schauraum.

„Schau Dir den hier an” staunte Max. „Den blauen hier?” fragte Marie. „Den finde ich auch super.” Marie schaute sich das Auto von innen an, Max sich die Kilometer und PS des Autos. Er sagte: „Das ist ein Porsche 911 Targa 4s, der hat 290/420 PS, 303 km/h und 2961 ccm und das ist nur wenig von dem was da steht.” Ah, dort drüben ist der Verkäufer, dachte Marie.

„Interessenten!” dachte sich Paul, der Verkäufer. „Kann ich Ihnen helfen? Oder schauen Sie nur?” Er ging in die Porsche Webseite und schaute gleich nach was für ein Auto das ist. Dann stand er auf und ging zu den Käufern.

Er fragte nochmal: „Kann ich ihnen helfen?” „Ja, wir überlegen den Porsche 911 Targa 4S zu nehmen” sagte Max.  „Das ist eine sehr gute Wahl, den würde ich auch nehmen. Schauen Sie, das Dach ist abnehmbar” erzählte der Verkäufer. „Entschuldigung” wollte Marie wissen, „wie heißen Sie?”„Ich heiße Paul” antwortete er.

„Sehen Sie, das Dach ist für seine Größe sehr leicht” zeigte Paul. „Können wir uns in das Auto setzen?” erkundigte sich Marie. „Ja natürlich!” antwortete Paul.

Max setzte sich in das Auto. Währenddessen führten Marie und Paul ein Gespräch. „Wie finden sie den Porsche?” fragte Paul. „Ich finde ihn gut!” gab sie zurück.

Marie setzte sich zu Max. Paul sagte: „Drehen Sie den Schlüssel einmal um.” Max machte, was Paul sagte, als er ihn umgedreht hatte, hörten sie ein tiefes Brummmm. Am Armaturenbrett leuchtete es auf. Und auch die Lichter brannten. „Kommen Sie bitte zu meinem Schreibtisch” forderte Paul sie auf. „Ich berede, ok?” sagte Max zu Marie.

Paul und Max besprachen alles. Paul zeigte Max dei Webseite. Max war ganz begeistert. Dann fragte er: „Wieviel würde er denn kosten?” „40.000 mit all inklusive!” antwortete Paul.

„Schau Max, das Heft habe ich bei den Zeitschriften gefunden” meinte Marie. „Welches Heft ist das?” wollte Max wissen. „Der WIENER” antwortete sie, „er hat einen Artikel über den Porsche!” Max schaute sich den Artikel ganz genau an und meinte dann: „Ja, den nehmen wir!”

Er legte das Geld auf den Tisch und fragte: „Können wir gleich fahren?” „Ja natürlich!” sagte Paul.

Da rief Paul plötzlich: „Halt! Passt Ihnen die Farbe auch?” „Ja natürlich!” sagte das Paar. Zufrieden mit ihrem Kauf fuhren sie nach Hause und waren überglücklich.

Und hier noch als Beweisfoto: Lillys Originaltext, etwas hingeschmiert und noch unkorrigiert. Aber sie macht Fortschritte …

So stellen sich Kids die Autos der Zukunft vor

Ein Zeichenwettbewerb der anderen Art

So stellen sich Kids die Autos der Zukunft vor

Tagtäglich hören wir von spannenden Ideen am Automobilsektor und bahnbrechenden Neuerungen, doch wie werden die Autos der Zukunft wirklich aussehen? Ein paar britische Kinder haben sich an den Zeichenblock gesetzt und ihre kreativen Träume zu Papier gebracht.

by Patrizia Zernatto

Every child is an artist. Pablo Picasso



Keiner weiß so wirklich, was wir uns von den Autos der Zukunft alles erwarten können, doch diese kleinen Künstler haben ihre ganz genaue Vorstellung, wie ihr persönliches Future-Vehicle auszusehen hat.

KidStance: Autoträume für die ganz Kleinen

Für die coolsten Eltern der Welt!

KidStance: Autoträume für die ganz Kleinen

Wenn Daddy einen Chevrolet Silverado und Mommy einen Audi R8 Spyder fährt, warum sollten die Kids dann warten, bis sie alt genug für einen Führerschein sind?

by Patrizia Zernatto

Im Mini-Format

Die Zeiten ändern sich wirklich gewaltig, denn als wir in den Kindergarten gegangen sind, da war das höchste der Gefühle bereits, ein neues Matchbox Auto oder in meinem Fall ein quietschrosa Barbie-Cabrio (Ken durfte nicht mitfahren!) zu bekommen. Die Kids von heute geben sich mit solchen Spielsachen aber nicht mehr zufrieden, vor allem dann nicht, wenn Mama und Papa weit entfernt von Geldsorgen sind und den Kleinen jeden Wunsch von den Augen ablesen. Die amerikanische Firma KidStance hilft den Eltern dabei, ihr Geld leicht loszuwerden und baut das gewünschte Automodell einfach in Miniaturgröße ganz nach Wunsch nach.

Wenn der alte Herr mit einem Lamborghini Aventador vorm Haus parkt, kann der Junior schließlich nicht mit einem schnöden Bobby Car anrollen. Unsereins kauft sich darum bereits einen passablen Gebrauchten mit Straßenzulassung.

Photo Credit: KidStance

John Deere Traktormotor für die Kids

Für die Landwirte von morgen

John Deere Traktormotor für die Kids



Während die anderen Kinder in der Nachbarschaft noch mit Matchbox Autos spielen, arbeiten die Coolsten bereits selbst am John Deere Traktor-Motor.

by Patrizia Zernatto

Start them young

Der John Deere Traktormotor gibt nicht nur dem Kinderzimmer des Nachwuchs-Mechanikers einen besonders professionellen Touch, er bietet daneben natürlich viele verschiedene Funktionen und Spielmöglichkeiten wie zum Beispiel das Aus- und Einbauen des Motorblocks, das Ersetzen der Batterie, Wechseln der Batterie oder auch das Überprüfen des Ölstandes und vieles mehr. Insgesamt gibt es 56 “reparierbare” Teile und auch das Reifen- oder Bremsscheibenwechseln gehört zum Programm.

Der Zustand des Motors wird ganz authentisch mit Licht und Sound übermittelt und so kann man spielerisch Zusammenhänge zwischen Grund und Ursache lernen. Per Knopfdruck können defekte Scheinwerfer simuliert werden oder der Motor springt einfach nicht an. Erst nach Ausbau der Zündung und Reparatur (Einrasten eines Hebels) funktioniert diese wieder und das Motorengeräusch ertönt.
Das Set komm übrigens inklusive Werkzeug wie Schraubenzieher, Schraubschlüssel oder Zündkerzenschlüssel und einer Anleitung. Für 72 Euro bekommt man das Spiele- und Reparaturset bereits auf Amazon.

Photo Credit: John Deere 

Ein Landspeeder wie von Luke Skywalker

Kind müsste man sein

Ein Landspeeder wie von Luke Skywalker



Wer seine Kinder schon von klein auf zu Star Wars-Fans erziehen möchte, der kommt um den originalen Landspeeder von Luke Skywalker einfach nicht herum.

by Patrizia Zernatto

Durch die Galaxis

Lang ist es her, dass Luke Skywalker im Landspeeder (zu Deutsch X-34 Landgleiter) in “Episode IV – Eine neue Hoffnung” über die Kinoleinwände geflimmert ist, doch jetzt kann man sich sein ganz eigenes Exemplar nach Hause holen. Plätze hat das Teil zwei und wer stolze vier Jahre alt ist, der braucht dafür noch nicht mal einen Führerschein. Ganz genau erkannt, der Star Wars Landspeeder vom US-Hersteller Radio Flyer ist für die kleinen Piloten gedacht und schafft es dank Elektromotor und wiederaufladbarem 12 V-Akku auf eine maximale Geschwindigkeit von 8 km/h. Auf Knopfdruck ertönen noch die originalen Audio- und Licht-Effekte und selbst bekannte Zitate aus dem Film.





Günstig ist der Spaß allerdings wirklich nicht. 599 Euro kostet der Landspeeder im Moment und das ist bereits ein rabattierter Preis, doch ein richtiger Star Wars-Fan langt für so ein Kultteil schon mal tief in die Tasche.





Photo & Video Credit: Radio Flyer

Diggerland: Vergnügungspark für Baggerfahrer

Weil im Dreck spielen für Kinder immer noch das Schönste ist!

Diggerland, der Vergnügungspark für Baggerfahrer



Kaum eine Familie kommt ohne Miniatur-Feuerwehrauto, Traktor oder Spielzeug-Bagger aus. Doch wer seinen Kindern noch ein bisschen mehr bieten möchte, der macht mit Ihnen einen Ausflug ins Diggerland.

by Patrizia Zernatto

Action für die Kleinen

Lebensgroße Schaufelbagger, Teleskoplader und vieles mehr erwartet beim Besuch einer der Diggerland Vergnügungsparks in den USA oder England. Diese Parks locken nicht mit herkömmlichen Achterbahnen, sondern mit allem was das Baugeschäft bietet. Auf über 50.000 m2 findet man mehr Dreck, als man sich in seinen kühnsten Sandkasten-Träumen vorstellen kann. Egal ob man sich in ein Schaufelbagger-Karussell setzen, mit einem der JCB Bagger ein ordentliches Loch graben oder es sich doch lieber auf ein Off-Road Abenteuer begeben möchte. Hier findet man alles, was das Kinderherz höher schlagen lässt.

Ein Besuch lohnt sich allerdings nur dann, wenn die Kids größer als 90cm bzw. zumindest 18 Kilo schwer sind, denn Sicherheit geht vor. Daher ist auch geschlossenes Schuhwerk ein absolutes Muss. Wenn das alles erfüllt wird, dann kann es auch schon losgehen mit den Erdarbeiten, selbst der Geburtstag kann im Diggerland ausgelassen gefeiert werden.

Vor der Urlaubsplanung sollte man jedoch die Öffnungszeiten genau checken, denn das Diggerland hat witterungs- und jahreszeitenbedingt nicht immer offen. Aber jetzt mal ganz unter uns, wenn ich nochmal Kind wäre, dann wüsste ich wo meine Traum-Geburtstagsparty steigen würde!

Photo & Video Credit: Diggerland


Tesla Model S für Kinder

So werden Tesla-Fans heran gezüchtet


Tesla Model S für Kinder





Wer einen Tesla sein Eigen nennt, der besitzt eines der momentan coolsten Elektro-Autos überhaupt. Noch eine Stufe cooler ist es aber, wenn ein Mini Tesla Model S neben dem großen Bruder in der Garage parkt.

by Patrizia Zernatto

Mini Tesla für die Kleinsten

Bereits jetzt schon kann man das Mini Tesla Model S Kindermobil für Mai dieses Jahres vorbestellen, aber dann gibt es kein Halten mehr. Die amerikanische Firma Radio Flyer, bekannt für ihre roten Flitzer, sicherte sich die Rechte für das Lithium Ionen Batterie betriebene Kinder-Auto. 499 Dollar soll das schmucke Teil kosten und für einen kleinen Aufpreis kann man sogar die Kennzeichen-Tafel nach Wunsch beschreiben lassen.
Wenn das den Nachruchs nicht zum coolsten Kind in der Straße macht, dann wissen wir auch nicht…

Photo Credit: Radio Flyer





Actev Motors

Actev Motors – Smartkart für Kleine!

Smartkart für Kleine!


Actev Motors



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Actev Motors, eine amerikanische Firma, stellte gerade erst ihren Arrow vor. Ein sogenanntes „Smartkart“, welches den Eltern erlaubt, ihre fahrenden Sprösslinge per Smartphone zu kontrollieren. Schöne Neue Welt!

Von Karl Jereb

Diejenigen Elternteile, die ihre Kinder bereits früh an „Totale Überwachung“ und „Gläserne Menschen“ gewöhnen wollen, sollten sich die Firma Actev Motors genauer ansehen. Die Amis, also Urväter der Überwachung, haben nun ein Gokart gebaut, welches per Smartphone gesteuert werden kann. Wobei „gesteuert“ hier nicht der richtige Ausdruck dafür ist, „Grenzen setzen“ trifft es eher. Per App kann der Rennsportjüngling zunächst einmal lokalisiert werden, anschließend können ihn seine Eltern (oder wer oder was auch immer die App verwaltet) einbremsen, indem sie das Speedniveau regulieren. Im Normalfall leistet der Actev Motors Arrow nämlich bis zu 20 km/h. Wenn das zu schnell sein sollte: Runterregulieren! Weiters kann die befahrbare Welt per App verwaltet werden, indem Grenzen gesetzt werden. Wer sich als Spitzbube outet und sich nicht an Mamis oder Papis Regeln hält, kann die Grenze zwar überfahren, das Kart wird dadurch aber stetig langsamer und bremst eigenständig bis zum Stillstand. Wenn die Eltern ein solches Verhalten sogar beobachten, können sie per Notfallknopf am Smartphone eine Vollbremsung einleiten.

Es kommt noch besser!

Der in der Front platzierte Scanner im Actev Motors Arrow kann aber noch mehr. Da Sicherheit das primäre Ziel zu sein scheint, beinhaltet er einen Notfall-Bremsassistent. Ganz schön clever, denn wenn die Bordsteinkante naht und das Kind verletzt werden könnte, bremst das Kart sofort ab und in der Regel sollte dann alles gut gehen. Orderbar vom Sicherheits-Kart sind zwei Versionen: Eine puristische Version ohne und eine Race-Version mit Body-Kit. Erstere kostet rund 600 Dollar, Zweitere 700 US-Schilling. Wer einen doppelt so großen Akku haben will, der 4000 mAh leistet, muss ebenfalls draufzahlen. Eine besondere Version gibt es noch: Drift-Kit. Dabei sind die hinteren Pneus weniger gripbereit und somit kann der Sprössling leichter Driften. Sehr schön!

Bild&Video: Actev Motors