• P.S.Hunter live from Portugal

In Portugal auf Großwildjagd

Wildkatzen unter sich:
P.S.Hunter und der Jaguar XJR575

Für eine US-Korrespondentin gibt es nicht viele gute Gründe, warum man den weiten Weg über den großen Teich zurücklegen würde. Wenn Jaguar allerdings nach Portugal einlädt, um sich hinter das Steuer der neuen Topversion des XJ zu setzen, liefert das gleich 575 handfeste Argumente.

Zum neuen Modelljahr der Luxuslimousine XJ präsentiert Jaguar auch stolz die High Performance Variante mit dem klingenden Namen XJR575 und der Name ist hier durch und durch Programm.
Ganz anders als man es von Portugal erwarten würde, musste sich die Sonne früh morgens im Oktober auch hier ihren Weg mühsam durch die dicke Nebeldecke bahnen. Doch umso eindrucksvoller wirkten die fünf britischen Wildkatzen in Velocity Blue, die inmitten des Weinguts des Monverde Wine Experience Hotels parkten und nur darauf warteten, dass der 5,0-Liter-V8-Kompressormotor endlich zum Leben erweckt wird. Ist der Startknopf erst gedrückt, ist das Brüllen der Maschinen unüberhörbar.

“Jeder, der dieses Auto sieht, weiß sofort, dass es ein Genuss ist, es zu fahren und sich ihn ihm fahren zu lassen.“

Ian Callum, Design Direktor, Jaguar

575 PS (423 kW) bedeuten 4,4 Sekunden von Null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Wenn man das erste Mal in der Luxuslimousine Platz nimmt, dann verrät bis auf den ausladenden Tacho und den roten Schriftzug am Armaturenbrett zunächst nicht viel diese brachiale Power. Tritt man allerdings das erste Mal aufs Gas, beginnt das Herz sofort ein wenig schneller zu schlagen. Um all die Kraft im Zaum zu halten, ist der potente Jaguar auch mit zahlreichen technologischen Neuerungen in den Bereichen Fahrassistenzsysteme und Infotainment ausgestattet. Jaguar hat allerdings nicht nur den XJR575 aufgewertet, auch alle anderen XJ Modelle wurden zum Modelljahr 2018 technologisch verfeinert.

Er ist aufregend zu fahren, ohne zugleich an Komfort zu vermissen.

Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent und Verkehrszeichenerkennung arbeiten Hand in Hand um dem Fahrer das Leben leichter und komfortabler zu machen. Dabei darf natürlich der adaptive Geschwindigkeitsbegrenzer nicht fehlen. Auch ein Helfer für Längs- und Parallelparken gehört zum Serienumfang dazu. Für einen noch besseren Seitenhalt in den Kurven verfügen die Sportsitze im XJR575 über verstellbare Seitenpolster und das ist vor allem für relativ schmal gebaute Fahrer (wie mich) ein sehr ansprechendes Feature. So rutscht man nicht die ganze Zeit von links nach rechts und wieder retour, falls es mal schneller ums Eck’ geht.

Das neue Topmodell glänzt aber nicht nur mit besonders dynamischem Fahrverhalten, sondern hebt sich über die beiden exklusiven Außenfarben Satin Corris Grey und Velocity Blue von den übrigen Modellen der XJ Palette ab. Neben eigenständigen Exterieur-Details setzen im Innenraum 575-Embleme und optionale Ledersitze mit Diamantsteppung eigene Akzente. Zu den für den Jaguar XJR575 maßgeschneiderten Exterieur-Teilen zählen eine Heckspoilerlippe, breitere und ausgestellte Türschweller, Luftauslassöffnungen auf der Motorhaube und größere Einlassöffnungen in der Frontschürze. Auch dank einer neu designten XJR575-Badge auf dem Kofferraumdeckel, 20’’ Felgen mit fünf Doppelspeichen und rot lackierten Bremssätteln sticht der XJR575 zusätzlich heraus. Das große und serienmäßige Panorama-Glasdach als Bestandteil des Designkonzepts verhilft dem Luxusliner zu einer flachen, windschnittigen Kontur und verstärkt das Gefühl großer Geräumigkeit und Helligkeit. Beim Cruisen durch das portugiesische Weinland lädt es regelrecht zum Träumen ein.

Die Jungs von Seen Through Glass und SOL – Supercars of London haben den Trip noch dazu auf Bewegbild festgehalten. Hier also ein kleiner filmischer Ausflug nach Portugal.

Zum Jaguar-Fahrerlebnis kam man übrigens auch durch dem XF Sportbrake. Natürlich war der Umstieg vom blauen Biest auf die bequeme Familienkutsche für power-gesteuerte Fahrer wie mich ein wenig schwer. Wenn man jedoch den Startpreis von 184.900 Euro für die 300 km/h schnelle Limousine bedenkt, ging der Wechsel ein wenig leichter von der Hand.

Get social guys… ich bin da ja flexibel

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Greetings from Portugal,
Pacey

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