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Ist FLIZ die natürlichste Art der Fortbewegung?

Mobilität im urbanen Raum

Ist FLIZ die natürlichste Art der Fortbewegung?

Das Konzept des Laufrades ist beinahe so alt wie das Rad selbst, aber FLIZ bringt diese Idee der Fortbewegung auf ein ganz neues Level.

by Patrizia Zernatto

Mit dem Laufrad FLIZ geht Laufen und Radeln gleichzeitig. Der handlaminierte Rahmen aus Kohle- und Glasfaser passt sich dem Körper ergonomisch an und unterscheidet sich durch seine Form daher sehr von einem herkömmlichen Fahrrad. Durch den 5-Punkt Gurt bildet das Rad eine geschmeidige Einheit mit dem Körper, laut den Erfindern Tom Hambrock und Juri Spetter ergibt sich damit ein völlig neuartiges Fahrgefühl mit richtiger Lauffreiheit.

Auch die Gelenke werden durch die Verlagerung des Körpergewichtes entlastet. Beine und Füße können auch während der Fahrt mit Hilfe der schmalen Tritte am hinteren Ausfallende entlastet werden. Lenkung und Bremsen funktionieren wie bei jedem herkömmlichen Drahtesel auch, daher kann man sich einfach “drauf schnallen” und losdüsen.

Das Fliz hat es zwar bis jetzt nur als Prototyp auf die Straße geschafft, jedoch wäre ein Einsatz im Bereich von Rehabilitations- oder Bewegungstherapien denkbar um die Beinmuskulatur behutsam zu kräftigen.

Video Credit: PadixTV

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Patrizia Zernatto

Unter dem Pseudonym P.S. Hunter war „Pacey“ lange Zeit als US-Korrespondentin für Motorblock tätig.

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