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Fiat 500 Hybrid Dolcevita: Sommer-Cabriolet für Österreich ab 24.500 Euro

Das Wichtigste in Kürze

  • Fiat 500 Hybrid Dolcevita: Exklusives Cabriolet als Limited Edition, ausschließlich mit elektrisch betätigtem Stoffverdeck
  • Mild-Hybrid-Antrieb: 48 kW (65 PS), Verbrauch 5,2–5,3 l/100 km (WLTP), CO₂ 120 g/km
  • Serienausstattung: blaues Cabrioverdeck, Torino-Sitze im Karomuster, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, 10,25-Zoll-Touchscreen
  • AT-Preis ab 24.500 Euro inkl. MwSt. und NoVA; kein Anspruch auf E-Förderung (Mild-Hybrid)
  • Ab sofort in Österreich bestellbar

Es gibt Autos, die man nicht erklären muss – man sieht sie und lächelt einfach. Der neue Fiat 500 Hybrid Dolcevita ist so ein Auto. Fiat schickt das charmante Sondermodell ab sofort nach Österreich: ausschließlich als Cabriolet, mit blauem Softtop und einer Portion italienischer Lebensart, die kein Marketingteam erfinden könnte.

Fiat 500 Hybrid Dolcevita Cabriolet
Fiat 500 Hybrid Dolcevita. Foto: Fiat/Stellantis

Was macht den Fiat 500 Dolcevita zum Sondermodell?

Den Namen Dolcevita kennt man in Fiat-Kreisen schon länger – eine frühere Version debütierte 2019. Die aktuelle Neuauflage knüpft an diese Tradition an und hebt sich durch ein unverwechselbares Design-Paket vom Serienmodell ab: Das elektrisch betätigte Softtop in einem satten Enzianblau ist Pflicht, es gibt sie in keiner anderen Ausführung. Dazu kommen die Torino-Sitze im zweifarbigen Karomuster, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Diamantschliff, Dolcevita-Schriftzüge an Türschweller und Armaturentafel sowie das FIAT-Logo, das in die Kopfstützen eingestickt ist.

Fiat 500 Hybrid Dolcevita Interieur
Fiat 500 Hybrid Dolcevita Interieur. Foto: Fiat/Stellantis

Technisch ist das Sondermodell auf dem aktuellen Stand des Fiat 500: Der 10,25-Zoll-Touchscreen ist serienmäßig, drahtloses Android Auto und Apple CarPlay inklusive. Auch Voll-LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera und Spurhalteassistent gehören zur Grundausstattung.

Wie effizient ist der Mild-Hybrid-Antrieb des Fiat 500 Dolcevita?

Unter der Haube arbeitet ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner, der von einem integrierten Startergenerator (BSG) unterstützt wird. Diese Mild-Hybrid-Kombination leistet zusammen 48 kW (65 PS) und begnügt sich laut WLTP mit 5,2 bis 5,3 Litern auf 100 Kilometern – CO₂-Ausstoß: 120 Gramm pro Kilometer. Wer auf einen Ladestecker hofft, wird enttäuscht: Der Mild-Hybrid rekuperiert beim Bremsen und schaltet den Verbrenner kurzfristig ab, aber eine externe Ladeoption gibt es nicht. Das bedeutet in Österreich auch: kein Anspruch auf E-Förderung. Mild-Hybrids sind vom heimischen Förderprogramm ausgenommen.

Fiat 500 Hybrid Dolcevita mit offenem Verdeck
Fiat 500 Hybrid Dolcevita mit geöffnetem Verdeck. Foto: Fiat/Stellantis

Was kostet der Fiat 500 Dolcevita in Österreich?

Der Einstiegspreis liegt bei 24.500 Euro inkl. MwSt. und NoVA. Das ist für ein Cabriolet mit Sonderausstattung und Markenpremium ein fairer Einstieg – zumal die Außenfarbe Ice Weiß im Basispreis enthalten ist. Wer lieber das optionale Celestial Blau Metallic möchte, zahlt einen Aufpreis. Die motorbezogene Versicherungssteuer richtet sich nach Versicherer und individueller Einstufung und ist im genannten Preis nicht enthalten. Zum Vergleich: Der rein elektrische Fiat 500e Dolce Vita, den wir bereits im November 2020 vorgestellt haben, liegt preislich deutlich darüber – dafür mit Null-Emissions-Bonus.

Technische Daten: Fiat 500 Hybrid Dolcevita

Karosserie Cabriolet, 2-türig, 4-sitzig
Antrieb Frontantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe
Motor 1,0-l-Dreizylinder-Benziner + BSG (Mild-Hybrid)
Leistung 48 kW (65 PS)
Verbrauch (WLTP) 5,2–5,3 l/100 km
CO₂ (WLTP) 120 g/km
AT-Preis ab 24.500 Euro inkl. MwSt. und NoVA
E-Förderung Nicht förderfähig (Mild-Hybrid)
Marktstart AT Ab sofort bestellbar

Motorblock-Fazit

Der Fiat 500 Hybrid Dolcevita ist ein Sondermodell mit klarer Handschrift: blaues Verdeck, Karomuster-Sitze, italienisches Flair – wer darauf steht, bekommt ein konsistent gestaltetes Paket. 24.500 Euro für ein Cabriolet mit dieser Ausstattung ist in der Fahrzeugklasse nicht übertrieben. Dass kein E-Förderanspruch besteht, ist bei Mild-Hybrids in Österreich systembedingt und fällt bei diesem Modell nicht ins Gewicht – der Dolcevita ist kein Pendlerauto, sondern ein Genussmobil für schöne Tage.

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