Polestar Formula 2030 verrät die Design-Zukunft

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Polestar Formula 2030 Concept Car, Außenansicht

Auf den Punkt: Polestar hat den Formula 2030 bestätigt, ein reines Design-Showcar ohne Serienspezifikationen. Der Polestar Formula 2030 zeigt erste Gestaltungselemente des künftigen Polestar 2 (Marktstart 2027) und des Polestar 7 (Vorstellung 2028), präsentiert im Polestar-Hauptsitz „The Cube“ in Göteborg.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Polestar bestätigt das Konzeptfahrzeug Formula 2030 als reinen Design-Ausblick, kein Serienmodell
  • Vorschau auf die Designsprache des neuen Polestar 2 (2027) und des Polestar 7 (2028)
  • Enthüllt am 2. September 2026 für Investoren, Handelspartner und VIP-Kundschaft in Göteborg
  • Weltpremiere folgt später heuer, im Rahmen der Medienfahrveranstaltung zum Polestar 4 SUV
  • Preis und Serien-Daten stehen naturgemäß noch nicht fest

Was zeigt der Polestar Formula 2030?

Das Concept Car ist ein reiner Design-Ausblick, kein fahrfertiges Serienauto. Unter der Leitung von Design-Chef Philipp Römers hat das Polestar-Team die bekannte skandinavische Formensprache der Marke weiterentwickelt, ohne sie über den Haufen zu werfen. Die markanten Dual-Blade-Scheinwerfer bleiben erhalten, Karosserie und Proportionen wirken schärfer gezeichnet. „Formula 2030 zeigt, wie unsere Zukunft aussieht, und bewahrt gleichzeitig prägende Designelemente wie die bekannten Dual-Blade-Scheinwerfer. So bleibt das Fahrzeug unverkennbar ein Polestar, mit einer starken und eigenständigen Identität“, sagt Römers laut Hersteller-Mitteilung. Technische Daten, Innenraum oder ein Antriebskonzept nennt Polestar bewusst nicht. Das Fahrzeug ist Teil der bis 2030 angelegten Konzernstrategie und soll vor allem die Designrichtung der kommenden Modelle vorwegnehmen.

Polestar Formula 2030, Präsentation in Göteborg
Polestar Formula 2030 (2026). Foto: Polestar

Was bedeutet das für Polestar 2 und Polestar 7?

Konkret liefert der Formula 2030 laut Polestar erste Designmerkmale für zwei kommende Baureihen: den Nachfolger des aktuellen Polestar 2, der 2027 an den Start gehen soll, und den kompakten SUV Polestar 7, dessen Vorstellung für 2028 angekündigt ist. Beide Modelle sollen die im Showcar angedeutete Formensprache übernehmen. Für Österreich ist das mehr als eine Randnotiz: Polestar hat seinen heimischen Firmensitz in Wien und ist hierzulande mit elf eigenen Standorten sowie 32 Servicepartnern für Wartung und Reparatur vertreten. Wie sich der Formula 2030 fährt oder anfühlt, lässt sich naturgemäß nicht beurteilen, dafür ist das Fahrzeug zu sehr Design-Statement und zu wenig fahrbereites Auto.

Wann feiert der Formula 2030 Weltpremiere?

Vorgestellt wurde das Concept Car bereits am 2. September 2026 exklusiv für Investoren, Handelspartner und ausgewählte Kundschaft im Polestar-Hauptsitz The Cube in Göteborg. Die öffentliche Weltpremiere soll laut Polestar erst im weiteren Jahresverlauf folgen, im Rahmen der internationalen Medienfahrveranstaltung zum Polestar 4 SUV, das seit Anfang September offiziell bestellbar ist. Bis dahin bleibt der Formula 2030 ein Blick in die Zukunftswerkstatt der schwedischen Marke, ohne Preis und ohne Verkaufsstart, aber mit einer klaren Ansage, wohin sich das Design entwickelt.

Polestar Formula 2030, Ansicht bei der Präsentation
Polestar Formula 2030 (2026). Foto: Polestar

Motorblock-Fazit

Ein Serienauto ist der Formula 2030 nicht und soll es auch nicht sein. Als Design-Ausblick zeigt er trotzdem, dass Polestar an der eigenen Formensprache festhält, statt sie für die nächste Modellgeneration über Bord zu werfen. Wer wissen will, wie der Polestar 2 Nachfolger und der Polestar 7 aussehen könnten, bekommt hier einen ersten, bewusst unscharfen Hinweis. Alles Weitere, Preise, Reichweiten, Innenraum, bleibt bis zur echten Weltpremiere offen.

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