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Mini Concept Aceman: Bereit für den City-Dschungel?

Vier Meter lang und knapp zwei Meter breit. Stylish, Hip und Cool sowie, natürlich, vollelektrisch. So stellt sich Chefdesigner Oliver Heilmer den klassischen Mini als Crossover vor. Gestatten, Aceman. Pardon, vorerst noch Concept Aceman. Die serienmäßige Version lässt bis 2024 auf sich warten. Ab sofort kann man aber das Konzeptfahrzeug dazu bestaunen.

Positionieren soll sich der neue Aceman dann zwischen Cooper und Countryman. Als Lückenfüller und gleichzeitig Ersatz des Letzeren, denn die nächste Generation des Countryman soll um einiges wachsen und mehr zum SUV werden. Optisch leitet das neue Konzept die nächste Modellgeneration ein. Wenn man also genau hinsieht bekommt man eine Idee der Zukunft von Mini.

Innovation durch Reduktion

Reduziert und klar soll diese „Charismatic Simplicity“ sein. Gleichzeitig sollen aber die klassischen Designmerkmale von früher aufgegriffen werden. Robust, aber immer freundlich und hell: Die Kunststoffbeplankung an der Außenhaut werden nur selten echtes Offroad Terrain sehen. Der wilde Westen des nächstgelegenen Einkaufszentrums wird wohl häufiger in das Navi eingetippt werden.

Digitale Spielereien finden sich im neuen Mini Concept Aceman viele. Angefangen an Front und Heck, wo sich alle Leuchten frei einstellen lassen. Nach Lust und Laune können verschiedene Designs in die Lichtsignatur eingespielt werden. Die 20-Zöller stehen dem Concept Aceman gut, die Robustheit wird durch das massive Design nochmals unterstrichen. Eine besonders sportlich-aktive Kundschaft soll das Concept Aceman ansprechen, der Dachträger als Union Jack soll die britischen Wurzeln nochmals hervorheben.

Tierfrei

Der Innenraum glänzt mit Minimalismus: Nur eine einzige, runde OLED Anzeige, welche zentral angebracht ist, soll in Zukunft die wichtigsten Funktionen erfüllen. Das grüne Lenkrad in Velour gehalten wäre zwar ein echter Hingucker, in die Serienproduktion wird dieses Designmerkmal es wahrscheinlich nicht schaffen. Die Materialauswahl im Mini Concept Aceman lässt staunen – Leder und Kunststoff ist out, gestricktes Textil und nachhaltige Stoffe sind in.

Was unter dem Blech steckt, darüber wird noch nichts verraten. Nur fix ist, dass er vollelektrisch seine Runden ziehen wird. Genau wie alle anderen Minis, laut Stefanie Wurst schon bis 2030. Über Kilowattstunden und Reichweite des Aceman kann man jedoch trotzdem nur spekulieren.

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