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Gewinnspiel: Maria Ramberger und der Opel Crossland X

Snowboard-Crack Maria Ramberger ist mit 31 Jahren bereits „Sport-Pensionistin“. Umso wichtiger ist es ihr, auch weiterhin ein aktives Leben mit Sport, Spaß und gesunder Ernährung zu führen. Einen Tag lang begleitete der neue Opel Crossland X die angehende Juristin bei ihrem energiegeladenen Tagesablauf. Und Ihr könnt dabei gewinnen!

Der neue Opel Crossland X repräsentiert eine neue Ära an Crossover-SUV im Modellprogramm von Opel. Viel Platz auf kompaktem Raum, Kommunikation auf neuestem Hi-Tech Niveau und eine Menge praktischer Goodies, die den automotiven Alltag erleichtern, bringt er aufs Tapet. Ein ideales Auto also für aktive, lebenslustige Menschen, die ihr Leben genießen und dabei viel unterwegs sein wollen.

Making of Opel Crossland X30

Passt wie maßgeschneidert auf Menschen wie Maria Ramberger. Die Ex-Snowboard-Crosserin und angehende Juristin lebt ihr Leben auch nach dem Spitzensport auf aktivem, sportlichen Niveau. Dabei ist ein praktisches, stylisches Auto unabdingbar. Also haben wir sie einen Tag lang mit dem neuen Opel Crossland X vereint – und diesen damit der härtesten Prüfung unterzogen, die ein Auto durchleben kann: dem Alltagscheck.

Gewinnspiel: Ein Wochenende mit dem Opel Crossland X

Na, gut aufgepasst? Dann könnt Ihr sicherlich auch folgende Fragen beantworten:

Was braucht Maria Ramberger an ihrem Opel Crossland X am meisten?

Wo lädt Maria Ramberger ihren Einkauf in  ihren Crossland X?

Wie schnell dürfte Maria dort fahren, wo sie 85 fährt?

Wenn Ihr die Antworten auf diese Fragen wisst, habt Ihr die Chance auf ein Wochende mit dem neuen Opel Crossland X. Bereit?

UND HIER GEHTS ZUM GEWINNSPIEL!

BMW X7 Concept – Alle Fotos

BMW X7 Concept – Ach du dickes Ding …

Neuvorstellung BMW X7 Concept: Ach du dickes Ding – Mit dem X7 geht’s im feinen Anzug zum wilden Abenteuer. Und der X5 bekommt einen großen Bruder …

Text: Thomas Geiger

Achtung, jetzt kommt’s dicke bei BMW. Denn die Bayern sind es leid, dem feinen Treiben auf der Buckelpiste weiter tatenlos zuzuschauen und das Geschäft mit den Besserverdienern einem Mercedes GLS, einem Range Rover oder gar einem Cadillac Escalade zu überlassen. Deshalb bauen auch sie ihre X-Familie endlich aus und schicken den X7 im feinen Anzug ins schmutzige Abenteuer. Bis die Wuchtbrumme von mehr als fünf Metern tatsächlich an den Start geht, wird es zwar noch ein Jahr dauern. Doch wenn sie nächste Woche in Frankfurt das Tuch vom X7 Concept ziehen, bekommt man schon eine ziemlich präzise Vorstellung davon, was Vertriebschef Ian Robertson meint, wenn er von der Neudefinition des Begriffes „Luxus“ bei BMW spricht.

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Wo beim X5 die Betonung noch auch Sport und nicht auf Utility Vehicle liegt und der Siebener in seinem Smoking fast schon dezent auftritt, protzt der X7 mit reichlich Ganz und Gloria: Nicht nur die Nieren sind größer, kantiger und präsenter als bei jedem BMW-Modell vor ihm. Sondern die ganze Statur schreit förmlich nach Aufmerksamkeit. Nicht umsonst zum Beispiel läuft über die gesamte Flanke eine markante Chromlinie, die vorne in den Kiemen im Kotflügel beginnt und hinten in den Auspuffblenden ausläuft. Und nicht ohne Grund ist das Heck so breit, das an diesem Auto buchstäblich niemand vorbei schauen kann. Selbst ein Bentley Bentayga wirkt dagegen zierlich.

BMW X7: Aussen fett, innen filigran

Innen dagegen macht der X7 einen beinahe filigranen, fast schon leichten Eindruck; Die sechs Einzelsitze in drei Reihen sind schlanke Loungesessel, die in einer luftigen Atmosphäre förmlich schweben, das Lenkrad hat einen zierlichen Kranz und das Cockpit nimmt sich angenehm weit zurück – kein Wunder, wenn man die allermeisten Funktionen mit den großen Touchscreens oder per Sprache steuert.

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Zwar wird es den X7 wohl mit allen Motoren geben, die man auch im Siebener bekommt – vom 30d mit 265 PS bis vielleicht sogar zum V12 mit 610 PS aus dem M760i und womöglich auch dem V8-Triebwerk aus dem M5. Doch auf der Messe backen die Bayern für ihren dicksten Brocken erst einmal kleine Brötchen und zeigen ihn als „iPerformace“ mit einem sparsamen Plug-In-Antrieb. „So liefern wir den Beweis, dass es durchaus möglich ist, ein derart großes SAV mit einem elektrifizierten Antrieb zu verbinden.“ Rein rechnerisch jedenfalls dürfte der X7 damit dank um die 50 Kilometern elektrischer Reichweite deutlich unter vier Liter kommen und sparsamer sein als ein X1.

Wenn der X7 nächstes Jahr in Serie geht, mag er vielleicht tatsächlich die Spitze im Segment definieren und die Bayern auch abseits des Asphalts ins Oberhaus befördern. Doch lange wird er diese Rolle nicht spielen. Denn während BMW im Anzug ins Abenteuer startet, schnürt auch Rolls-Royce die Trekking-Stiefel und schickt die Superreichen mit dem Projekt Cullinan im Smoking in den Schlamm. Und dagegen ist selbst der riesige X7, den es wahrscheinlich allenfalls knapp unter 100 000 Euro geben wird. nur ein billiger Kleinwagen.

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UND HIER GIBTS NOCH MEHR TOLLE FOTOS VOM NEUEN, GROSSEN BMW:

Lamborghini Centenário

Lamborghini Centenário – So sieht’s aus!