Motorradfahrerin kämpft gegen Umweltsünder

Motorradfahrerin kämpft gegen Umweltsünder

Mist retour





Fertig gegessen/geraucht/getrunken. Für viele ist der Weg zum nächsten Mistkübel zu weit, weshalb sie sich für die direkte Variante – Fenster auf, Mist raus, Fenster zu – entscheiden. Das funktioniert herrlich, ist aber unnötig. Und respektlos. Und auch widerlich.

Denn die Burgerverpackung oder den angefangenen squishy-shake muss ja auch wer wegräumen. Nur weil es aus dem Auto ist, heißt es nicht, dass es auch aus der Welt verschwindet. Das wäre was, ha? Alles, was man nicht braucht, wandert in eine Art ausfaltbares, schwarzes Loch.

Eine Motorradfahrerin findet, dass zuviel weggeworfen wird und startet einen Feldzug gegen die Bequemlichkeit. Göttlich, wie Wonder Woman, nur statt Seil und Strinband mit Motorrad und viel Courage. Denn das muss man mal durchziehen.

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