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Mercedes-Benz A 250: Ein bisserl mehr

Der PKW verliert bei jungen, vor allem urbanen Menschen an Bedeutung. Mercedes macht mit der neuen A-Klasse vor, wie man Generation X und Y zurück ins Boot holt – oder halt ins Auto.

Text: Maximilian Barcelli

Es ist nicht lange her, da begeisterte Mercedes überwiegend Menschen im vorletzten bis letzten Lebensquartal und nur solche konnten sich auch einen leisten. Zweiteres hat sich bis heute so gehalten, bei ersterem ist es den Schwaben gelungen, einen kompletten 180-Grad-Drift hinzulegen. Der erreicht jetzt, nach unzähligen Gangster-Rappern in AMGs, in der neuen A-Klasse seinen Höhepunkt.

Wobei; so neu ist die vierte Generation inzwischen auch nicht mehr. Seit 2017 ist der kleinste Stern in der Benz-Galaxie schon wieder am Markt. Trotzdem ist er punkto Konnektivität und Multimedia seiner teilweise frischeren Konkurrenz überlegen. Das hochmoderne, hochwertige und liebevoll designte Interieur verblüfft. Voraussetzung: Man zieht eine Smartwatch einer klassischen Uhr vor, Termine sind in einer App notiert, nicht im Taschenkalender und die aktuellen News über Kryptowährungen werden natürlich via E-Paper gelesen. Kurzum; Wer sich für Digitales begeistern kann, wird die Mercedes A-Klasse lieben.

Weil der Widescreen (subjektiv) optisch einfach was hermacht. Weil Sprachbefehle in der Regel tadellos umgesetzt werden. Weil die Anzeigen unzählig individualisiert werden können. Und weil das ganze System durchdacht und vernetzt ist. Routenziel-Eingaben, beispielsweise, können über vier verschiedene Bedienelemente gesetzt werden. Entweder sprachlich, mit dem rechten Touchpad am Lenkrad, dem Touchpad am Mitteltunnel oder direkt via Berührungen am Screen. Braucht kein Mensch, weil du sowieso alles mit dem Haupttouchpad exerzierst? Vielleicht präferiert ein anderer A-Klasse-Fahrer aber die Sprachsteuerung und ein weiterer toucht lieber beherzt am Display rum. Der Clou an der brandneuen A-Klasse ist nämlich dieser: Du kannst alles, musst aber nicht und wirst auch nicht.

Man könnte sich ewig in die digitale Welt der Mercedes A-Klasse vertiefen; sich über das Zusammenspiel von Karte und Kamera beim Navigationssystem erfreuen (wenn man beispielsweise an einer Kreuzung abbiegen muss, wird am Display das Bild der Frontkamera mit Pfeilen, die den richtigen Weg weisen, angezeigt), sich in Details verlieben, wie die beleuchteten Luftdüsen, die beim Heizen rot, beim Kühlen blau aufleuchten oder simpel die hohe Qualität der Materialien und die fabelhafte Verarbeitung genießen. Doch da war doch noch was. Irgendwas, dass die A-Klasse auch für Digitalisierungs-Muffel interessant macht. Irgendwas im Namenszusatz. Irgendeine … Zahl? Ach ja! 250.

Denn diese A-Klasse ist nicht nur punkto Multimedia, Materialien und Optik von Kopf bis Fuß ausgestattet, sondern auch motorisch. 250 bedeutet zwar nicht mehr 2,5 Liter Hubraum und auch nicht 250 PS, aber man ist jeweils knapp dran. Hinter der Bezeichnung versteckt sich ein zwei Liter großer Vierzylinder, der 224 PS an die Vorderachse (oder auf Wunsch an alle vier Räder) abdrückt. Somit ist der 250er die stärkste Motorisierung abseits der AMG-Derivate. Für die Kraftübertragung sorgt ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Pfeilschnell, aber nicht unkomfortabel werden die Stufen durchgeschnalzt.

Der Motorsound ist brummig, nicht prollig und wird selbstverständlich von einem prächtigen Vortrieb begleitet – oder umgekehrt. In nur 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h? Unterschreiben wir! Spitzentempo von 250 km/h – und zwar lockerflockig aus der Hüfte? Unterschreiben wir! Ein Verbrauch von 6,5 Liter? Eher nicht so. Er ist schon ein durstiges, kleines Kerlchen, der Mercedes A 250. Ein Verbrauch von rund neun Litern bedarf keiner Messer-zwischen-den-Zähnen-Fahrweise. Zu so einer Fahrweise animiert der stärkste Benz-A aber auch nicht. Die Lenkung ist präzise, das Fahrwerk schafft auch bei Tempo 220 plus vertrauen, die Bremsen sind solide, aber irgendwie will man im Mercedes A 250 nicht so recht. Nicht falsch verstehen: Man nimmt die Landstraße schon gerne in Angriff, aber man tut das eher smooth, schön auf der Ideallinie, gerade so, dass sich die Elektronik entspannen kann und nicht mit quietschenden Reifen und Dauerfeuer seitens ESP und ABS. Passt irgendwie besser zum Wesen des A 250.

Kritikpunkte? Gibt es. Zum einen der Spurhalteassistent, der zu garstig eingreift. Was vor allem bei deutschem-Autobahn-Tempo weniger witzig ist. Und zum anderen – wer hätte damit gerechnet? – der Preis. Mit den ursprünglichen 42.710 Euro hat so ein bestens ausgestatteter A250 nicht mehr viel zu tun. Wer eine S-Klasse im Kompaktsegment möchte, muss viel Tinte bei der Konfiguration und viel Bares bei der Bezahlung bereithalten. Aber das gehört so, sonst hätte es ein VW Golf, Kia Ceed oder Ford Focus auch gemacht. Bei der A-Klasse MUSS es einfach ein bisserl mehr sein.

Kia Ceed: Der Golfschreck

Gewinnspiel: Maria Ramberger und der Opel Crossland X

Snowboard-Crack Maria Ramberger ist mit 31 Jahren bereits „Sport-Pensionistin“. Umso wichtiger ist es ihr, auch weiterhin ein aktives Leben mit Sport, Spaß und gesunder Ernährung zu führen. Einen Tag lang begleitete der neue Opel Crossland X die angehende Juristin bei ihrem energiegeladenen Tagesablauf. Und Ihr könnt dabei gewinnen!

Der neue Opel Crossland X repräsentiert eine neue Ära an Crossover-SUV im Modellprogramm von Opel. Viel Platz auf kompaktem Raum, Kommunikation auf neuestem Hi-Tech Niveau und eine Menge praktischer Goodies, die den automotiven Alltag erleichtern, bringt er aufs Tapet. Ein ideales Auto also für aktive, lebenslustige Menschen, die ihr Leben genießen und dabei viel unterwegs sein wollen.

Making of Opel Crossland X30

Passt wie maßgeschneidert auf Menschen wie Maria Ramberger. Die Ex-Snowboard-Crosserin und angehende Juristin lebt ihr Leben auch nach dem Spitzensport auf aktivem, sportlichen Niveau. Dabei ist ein praktisches, stylisches Auto unabdingbar. Also haben wir sie einen Tag lang mit dem neuen Opel Crossland X vereint – und diesen damit der härtesten Prüfung unterzogen, die ein Auto durchleben kann: dem Alltagscheck.

Gewinnspiel: Ein Wochenende mit dem Opel Crossland X

Na, gut aufgepasst? Dann könnt Ihr sicherlich auch folgende Fragen beantworten:

Was braucht Maria Ramberger an ihrem Opel Crossland X am meisten?

Wo lädt Maria Ramberger ihren Einkauf in  ihren Crossland X?

Wie schnell dürfte Maria dort fahren, wo sie 85 fährt?

Wenn Ihr die Antworten auf diese Fragen wisst, habt Ihr die Chance auf ein Wochende mit dem neuen Opel Crossland X. Bereit?

UND HIER GEHTS ZUM GEWINNSPIEL!

Gewinnspiel: Birgit Denk und der Opel Crossland X

Birgit Denk ist Musikerin, hat ihre eigene Band, ihre eigene TV-Show (Denk mit Kultur auf ORF III) und – man ahnt es schon – wenig Freizeit. Umso wichtiger ist es für sie, die seltenen freien Tage, die „voll und ganz ihr gehören!“, so entspannend wie möglich zu gestalten. So begleitete der neue Opel Crossland X die musikalische Genießerin bei einem ihrer freien Tage im Burgenland, wo Birgit Denk zuhause ist. Und Ihr könnt dabei gewinnen!

Der neue Opel Crossland X repräsentiert eine neue Ära von Crossover-SUV im Portfolio der Marke Opel. Viel Platz auf äußerlich überschaubarem Raum, Kommunikation auf aktuellstem Hi-Tech Niveau und eine Menge praktischer Features, die den mobilen Alltag erleichtern, bringt er mit sich. Ein ideales Auto also für eine aktive Freizeitgestaltung, der es auch abseits des Arbeitsalltages an nichts fehlen darf.

Making of Opel Crossland X14

Insofern könnten der neue Opel Crossland X und Musikerin Birgit Denk Freunde werden. Schon von Berufs wegen ist die Sängerin und TV-Moderatorin viel unterwegs, allerdings mehr im Tourbus als im Privatwagen. Für die Freizeit muss bei Birgit puncto Mobilität allerdings auch alles stimmen, von Kommunikation bis Platzangebot. Also haben wir ihr für einen ihrer seltenen, freien Tage den neuen Opel Crossland X zur Seite gestellt – und diesen damit der härtesten Prüfung unterzogen, die ein Auto durchleben kann: den Alltagscheck.

Gewinnspiel: Ein Wochenende mit dem Opel Crossland X

Na, gut aufgepasst? Dann könnt Ihr sicherlich auch folgende Fragen beantworten:

Wann hat sich Birgit Denk das Telefonieren im Auto angewöhnt?

Wen oder was hört Birgit Denk gelegentlich in ihrem Opel Crossland X?

Wieviele Kilometer fährt Birgit Denk pro Jahr?

Wenn Ihr die Antworten auf diese Fragen wisst, habt Ihr die Chance auf ein Wochenende mit dem neuen Opel Crossland X. Bereit?

UND HIER GEHTS ZUM GEWINNSPIEL!

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