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Das große Drag Race der Kleintransporter

Ha! Endlich mal ein Drag Race mit Mehrwert für den Ottonormalverbraucher: Carwow bittet vier Lieferwagen – Ford Transit, Toyota Proace, Mercedes Sprinter und den VW Transporter – auf die Rennstrecke respektive den Flugplatz.

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: Carwow via YouTube

Ob jetzt ein Lamborghini Huracán oder Porsche 911 Turbo schneller die Viertelmeile absolviert, ist für das Gros der Menschen höchstens: Stoff für Stammtischgespräche. Wenn’s aber darum geht, welcher Kleintransporter am schnellsten ist, hat das direkte Auswirkungen auf unser aller Leben. Nämlich dahingehend, ob das im Online-Handel bestellte Produkt noch rechtzeitig vor Weihnachten, Ostern oder dem mittlerweile fünften 39. Geburtstag der besseren Hälfte rechtzeitig ankommt. Und das hängt (nebensächlich bis gar nicht) davon ab, in welcher Kiste der Bote sitzt. Welches Paket am schnellsten ankommt, seht ihr im Video!

Ist das der kürzeste Lieferwagen der Welt?

Weihnachten steht vor der Tür und die Christkinder des 21. Jahrhunderts, sprich Versand-Fahrer, arbeiten auf Hochtouren. Ihr stetiger Begleiter: Der Van.

Der Schaffensprozess

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: Garage 54, YouTube

Doch nicht jeder Lieferwagen eignet sich als Transporter – schon gar nicht diese GAZelle. Freilich, das russische Pendant zu Sprinter und Co. ist ursprünglich schon ein klassischer Lademeister. Doch dieses konkrete Exemplar kam den Spezialisten von Garage 54 in die Hände. Die ist für absurde Experimente berüchtigt, welche die essentiellen Fragen des Lebens beantworten. Wie zum Beispiel: Was passiert, wenn ich 20 Kilogramm Blei in meine Räder fülle? Kann ich mein Auto mit einem Feuerwehrschlauch waschen? Und: Sind Colaflaschen als Reifen sinnvoll?

Die erste Ausfahrt

Das neue Projekt von Garage 54 geht zwar keiner solchen Forschungsfrage nach, ist allerdings nicht minder kurios. Die verrückten Russen baten eine GAZelle (also, nur um das noch einmal klarzustellen: den russischen Transporter, nicht das Viech) auf den OP-Tisch, sägten sie auseinander, nur um sie anschließend wieder zusammen zu schweißen – allerdings mit bedeutend kleinerem Radstand. Nachdem das erste Video von vor zwei Wochen den Schaffensprozess zeigt, führen sie den Minivan, der sich diesen Namen redlich verdient hat, nun auf öffentlichen Straßen aus.