
Niemand stirbt im Volvo XC90
Auf den Punkt: Eine bemerkenswerte Bilanz: In 16 Jahren kam in Großbritannien kein einziger Insasse eines Volvo XC90 bei einem Unfall ums Leben. Wir schauen uns an, was den schwedischen SUV so außergewöhnlich sicher macht.
Deshalb nennt man sie Schwedenpanzer
Volvos gelten seit jeher als Schwedenpanzer. Sicherheit wird in Göteborg seit 1959 großgeschrieben, dem Jahr, in dem Volvo den Dreipunktgurt einführte. In Großbritannien wurde nun festgestellt, dass über 16 Jahre hinweg kein Fahrer und kein Passagier in einem Volvo XC90 ums Leben kam.
Text: Tizian Ballweber

Englands sicherstes Auto ist nicht der Bentley der Royals oder ein Jaguar aus Downing Street. Es ist der schlichte Volvo XC90, der zehntausendfach in den Einfahrten von Einfamilienhäusern steht. Rund 50.000 Mal wurde er seit seiner Markteinführung 2002 im Vereinigten Königreich verkauft. Und obwohl es in 16 Jahren einige schwere Unfälle mit XC90-Beteiligung gab, starben weder Fahrer noch Insassen.
Laut einer Studie von Thatcham Research liegt das auch daran, dass der XC90 schon früh auf Assistenzsysteme setzte, allen voran den autonomen Notbremsassistenten (AEB, Autonomous Emergency Braking). Allein dieses System könnte über zehn Jahre rund 1.100 Leben retten, wäre es in allen Autos serienmäßig.

Der Notbremsassistent ist natürlich nicht der einzige Grund für den Rekord. Schon die schiere Größe und Masse des SUV schützt die Insassen zusätzlich.
Motorblock-Fazit
Zufall ist das keiner: Volvos kompromissloser Sicherheitsfokus zahlt sich messbar aus. Der XC90 ist der Beweis, dass aktive und passive Sicherheit Leben rettet, nicht nur auf dem Papier.








