Nascar Burnout beim Festival of Speed

Fetter Burnout beim Festival of Speed

Nascar Burnout bis zum bitteren Ende





So ein Nascar Burnout ist der Show am Festival of Speed definitiv zuträglich – vor allem dann, wenn die ganze Angelegenheit ein bisschen außer Kontrolle gerät.

Niemand geringerer als Red Bull (und im weitere Sinne der Boss Didi Mateschitz) ist Eigentümer des Nascar Boliden, der beim diesjährigen Festival of Speed den legendären Hillclimb durch den großzügig angelegten Garten des Earl of March bestritten hat. Dass so ein Nascar Auto für diesen Zweck eher ungeeignet ist, kann man an den eckigen Lenkbewegungen und dem schlechten Straßenkontakt ganz gut erkennen. Wie macht man also das beste aus der Situation?

Rauch, Lärm, Feuer – ein gelugener Nascar Burnout

Bei autoaffinem Publikum immer ein Stimmungsgarant: ein saftiger Burnout mit allem was dazugehört. Dem Reifenverschleiß im Zeitraffer zu huldigen macht immer gute Laune – und wenn der Nascar Renner eines auf dem für ihn schwierigen Terrain gut kann, dann ist es das. Notfalls auch bis es nicht nur raucht und stinkt, sondern gleich bis es so heiß im Radkasten wird, dass es zu brennen beginnt. Wie man die gute Show inszeniert wissen die Amerikaner eben, auch in österreichischer Hand und auf englischem Boden.

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