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BMW teast iX3, i4 und iNEXT am Polarkreis

Den iX3, der 2020 im Wesentlichen als elektrifizierter X3 auf den Markt rollen wird, kennt man rein optisch schon weitgehend. Zum iNext, der 2021 oder 2022 kommen dürfte, gab es immerhin schon ein Konzeptfahrzeug, auch der ist also kein Unbekannter. Doch vom i4, der ersten Elektrolimousine von BMW, gab es bisher noch keine offiziellen Fotos. Zurzeit testen die drei Elektriker am Polarkreis.

Text: Jakob Stantejsky

Auch der i4 wird wohl irgendwann im Jahre 2021 oder 2022 auf uns zukommen. Bis dahin verspricht BMW allerdings eine Reichweite von satten 600 Kilometern, die die Prototypen bei Tests im WLTP-Zyklus offenbar jetzt schon schaffen. Wenn das tatsächlich so in die Praxis umgesetzt wird, neigt sich die Reichweitendiskussion schon sehr bald dem Ende zu. Auch der i4 soll natürlich typisch münchnerisch sehr sportlich und elegant sein, rein äußerlich schaut das Wenige, was wir sehen können, schon jetzt sehr geschmeidig aus. Den inneren Werten des i4 sind wir auch sehr zugetan, denn die Marke 100 soll nach vier Sekunden erreicht werden, bevor bei über 200 km/h Schluss ist.

Der BMW iNEXT fällt eher in die Kategorie der großen SUVs, soll über dieselbe Reichweite verfügen und vor allem bis zu Level 3 autonom unterwegs sein können. Während der iX3 noch mit einer eher „gewöhnlichen“ Reichweite von 400 Kilometern daherkommt, kann er jedoch mit 150 kW-Ladern superschnell betankt werden. Gebaut wird der iNEXT übrigens in Dingolfing, der i4 darf in München selbst vom Band laufen. Wie gut BMW und Elektromobilität zusammenpasst? Wir sind gespannt, es herauszufinden.