Beiträge

Wird der neue Amarok ein Monstertruck?

Als VW den Amarok 2010 – ja, so lange ist das schon wieder her – auf den Markt brachte, schlug den Wolfsburgern durchaus auch Skepsis entgegen. Mittlerweile ist der Pickup allerdings ein echter Erfolg und die zweite Generation naht. Angeteast wird die nun erstmals mit einem Rendering, in dem der Amarok eher einem Monstertruck gleicht.

Text: Jakob Stantejsky

Dass der Amarok, wenn er 2022 (wie angekündigt) in Serie gehen soll, auch nur annähernd so dastehen wird, ist ziemlich ausgeschlossen. Zwar wird der Pickup diesmal in einer Allianz mit Ford gemeinsam mit dem Ranger entwickelt, doch ein derart radikales Umstyling können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen. Allein schon weil so praktische Dinge wie Türgriffe komplett fehlen, handelt es sich bei der Teaserzeichnung wohl einfach um eine sehr hochstilisierte Studie, die vor allem Aufsehen erregen soll. Und funktioniert ja auch, schließlich haben wir darüber berichtet und ihr lest den Artikel gerade.

Der finale, unwiderlegbare Grund, warum der VW Amarok nicht plötzlich zum brachialen Brutalo werden kann, ist allerdings der typische VW-Kunde. Denn der würde solch ein expressiv-provokantes Design wohl kaum ohne Beruhigungstabletten überleben.

Alfa teast etwas verdammt Scharfes für Genf an

Der Genfer Autosalon dient alljährlich als Schauplatz für diverse spektakuläre Enthüllungen vom Elektroflitzer bis hin zum Hypercar. Alfa Romeo dürfte dieses Jahr etwas vorstellen, dass eindeutig eher in letztere Kategorie ausschlägt.

Text: Jakob Stantejsky

Bevor ihr weiterlest, klickt unten mal auf das Video. Denn viel mehr als ihr dort erfahrt, wissen wir auch nicht. Noch nicht. Denn zu sehen ist eigentlich nichts, doch zu hören umso mehr. Ein offensichtlich sehr sportlich ausgelegter Motor dreht hoch und heult inbrünstig auf. Zu lesen ist außerdem: „A momentous comeback – Geneva International Motor Show“. Wir bekommen also definitiv etwas geboten im März.

Teaser GimsSwiss.

🔈sound onSee you at #GIMSSWISS.

Gepostet von ALFA ROMEO am Samstag, 22. Februar 2020

Was hinter all der Geheimnistuerei steckt, ist derzeit (natürlich, sonst wäre das Ganze ja grober Unfug) noch unbekannt. Einerseits gab es vor nicht allzu langer Zeit Gerüchte um einen Nachfolger für den Alfa Romeo 8C, im November letzten Jahres hieß es aber wieder, dass diese Pläne gestorben seien. Andererseits munkelte man auch über einen sogenannten GTV, der ein völlig neuer Supersportler sein sollte. Ganz oben seht ihr eine Teaserskizze, die diesbezüglich letztes Jahr geleakt wurde. Und zu guter Letzt hört man derzeit auch von einer Giulia, die noch stärker als die Quadrifoglio sein und auf den Namen GTA hören soll. Welches der drei Vehikel, beziehungsweise ob überhaupt eines davon Realität wird, erfahren wir nächste Woche in Genf.

Der neue Cupra Leon sieht ganz schön zornig aus

Ende Jänner präsentierte Seat die vierte Generation des Leon. Die Cupra-Version des Kompaktwagens wird nicht lange auf sich warten lassen.

Text: Maximilian Barcelli

Obwohl er als dritter VAG-Kompakter vorgestellt wurde – die neuen Generationen von VW Golf und Skoda Octavia hatten ihren großen Auftritt schon Monate zuvor – darf Seat nun punkto Hot Hatch den Anfang machen.

Bild: X-Tomi

Viel ist über den Cupra Leon bis dato nicht bekannt. Das Teaserbild lässt zwar eine wirklich grantige Front mit riesigen Lufteinlässen erkennen, die wohl nur optische Show sind, hält den Rest des Fahrzeuges allerdings im Verborgenen. Gut, dass der Autorenderer X-Tomi sich bereits mit dem Seat Leon auf Speed beschäftigt hat – wie hier nachzulesen ist. Jedenfalls wird das Auto am 20. Februar präsentiert. Und: Es wird mehrere Antriebskonzepte geben. Ein Plug-in-Hybrid dürfte damit fix sein.

BMW teast iX3, i4 und iNEXT am Polarkreis



Das erste Teaserbild zum Ford Mach 1

Wird der Bugatti Divo eine Diva?

Was kann der Porsche Taycan?

Der McLaren 570LT ist auf dem Weg