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Kalenderwoche 2 im Retourgang: Aston Martin Speedster, BMW 1er und ein Fiat Uno mit 8 Räder

Was in der automobilen Welt so los war in der Kalenderwoche 2? Motorblock tritt auf die Bremse, legt den Retourgang ein und gibt einen Rückblick!  

Ankündigung: Aston Martin V12 Speedster

2013 präsentierte Aston Martin das CC100 Speedster Concept, von dem die Briten zwei Stück produzierten. Beim neuen Aston Martin V12 Speedster sind sie nun gnädiger: satte 88 Fahrzeuge sollen ab 2021 Ferrari Monza SP und McLaren Elva die Hölle heiß machen.

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Test: BMW 118d

Den Heckantrieb hat der neue 1er BMW zwar verloren, dafür hat der Kompakte aus München einiges an Humor dazugewonnen. Gleichgeblieben ist hingegen die Preisgestaltung: 55.505 Euro für den Testwagen sind schon recht happig.

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Larif(err)ari: Dieser Fiat Uno hat 8 Räder

Die verrückten Russen des YouTube-Kanals Garage 54 haben wieder zugeschlagen! Diesmal spendieren sie einem Fiat Uno vier zusätzliche Räder. Die Frage lautet nicht „Warum“, sondern „Warum nicht“.

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Neuvorstellung: Mercedes Vision AVTR

Das Auto als Lebewesen: Mit dem Mercedes Vision AVTR präsentierte die Marke ein abgehobenes Konzeptfahrzeug, dass frühestens 2154 in Serie gehen könnte.

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Aston Martin baut 700 PS starken Speedster

Der V12 ist tot? Geh wo! Einverstanden, die Zeiten, als selbst VW Zwölfender in Fahrzeuge montierte, sind schon lange vorbei – aber zumindest für die Superreichen leben gewaltige Triebwerke weiter. Na immerhin.

Text: Maximilian Barcelli

Super-super-super reich muss man voraussichtlich wirklich sein, wenn man einen Aston Martin V12 Speedster ergattern will. Die Briten haben ein solches Fahrzeug kürzlich angekündigt, ein Preis wurde zwar noch nicht verraten, aber: der Sportwagen wird nur 88 Mal gebaut. Billig wird’s also nicht. Außerdem wird der V12 Speedster von Hand gemacht, die Auslieferung soll im ersten Quartal 2021 starten – sprich in etwa einem Jahr.

Doch neben dem Teaserbild und der Stückzahl offeriert Aston Martin weitere Fakten, die Lust auf Mehr machen: das 5,2 Liter große, doppelt zwangsbeatmete, zwölfzylindrige Kraftpaket wird 700 PS und ebenso viele NM auf die Straße klatschen. Gekoppelt ist das Aggregat an eine 8-Gang-Automatik von ZF. Sie befindet sich im Heck des Speedsters, die Briten setzen also auf die Transaxle-Bauform. Der Aston Martin V12 Speedster wird in Anlehnung an den berühmten Rennwagen Aston Martin DBR1 sowie an das CC100 Speedster Concept (auf den Bildern zu sehen) gebaut, das 2013 im Zuge des 100. Geburtstag der Marke präsentiert wurde. Nach McLaren Elva und Ferrari Monza SP ist die Oben-ohne-Flunder von Aston Martin der dritte Speedster in kurzer Zeit.