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Volkswagen verkauft Lamborghini nun doch nicht

Seat, Skoda, Audi, Ducati, Bentley, Bugatti, Lamborghini – bekanntlich sammelten sich in den letzten Jahrzehnten viele Marken unter dem Banner der VW AG. Zu viele? Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg liebäugelt die Muttergesellschaft mit dem Verkauf der Sportwagenmarke Lamborghini. VW dementiert dies nun.

Der „kleine“ Lambo hat kürzlichst ein Facelift erhalten.

Text: Maximilian Barcelli

Vom Traktor zum SUV: Die Geschichte Lamborghinis ist eine spannende, emotionale. Die Gegenwart wäre fast noch spannender geworden. Am Wochenende brodelte die Gerüchteküche zu einem möglichen Verkauf Lamborghinis. Im Raum stand auch, dass VW Lamborghini an die Börse bringt. „Die Spekulationen entbehren jeder Grundlage“, stellt nun ein Sprecher klar.

Mit dem Urus mischt Lamborghini auch im boomenden SUV-Segment mit.

Seit 1998 ist Volkswagen – beziehungsweise das Tochterunternehmen Audi AG – Eigentümer von Lamborghini. Merkbar hat sich das vor allem in der üppigeren Modellpalette gemacht: Anstelle nur eines V12-Supersportlers (Diablo, Murciélago, Aventador), bieten die Italiener auch ein kleineres Geschoss mit V10-Sauger (Gallardo, Huracán) sowie neulich auch ein SUV (Urus) an. Außerdem setzt Lamborghini verstärkt auf Kleinserien, Einzelstücke und Sondermodelle. Aktuellstes Beispiel: der Lamborghini Sián. Von ihm werden 63 Stück produziert. Mit 819 PS ist der erste „Serien“-Hybrid von Lamborghini auch das stärkste Fahrzeug der Marke aller Zeiten.

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Maximilian Barcelli

Bei 7.000 Touren beginnt der Spaß für den mehr begeisterten denn begnadeten Autofahrer.

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