Mercedes-AMG C 43 T-Modell langsamer als BMW M340i Touring

Vor kurzem prügelte das deutsche Magazin „sport auto“ den BMW M340i xDrive Touring über den Hockenheimring. Nun muss sich sein direkter Konkurrent unter Beweis stellen: Kommt das Mercedes-AMG C 43 T-Modell an die fabelhafte Zeit von 2:02,7 Minuten ran?

Text: Maximilian Barcelli

Der M340i xDrive Touring ist zwar rein reiner, radikaler M, doch mit seinem zwangsbeatmeten Reihensechser, der satte 374 PS parat stellt, dem heckbetonten Allradantrieb und dem serienmäßigen Hinterachs-Differential, sollte man den kraftvollen Kombi nicht unterschätzen. Das bewies der Münchner ja auch kürzlich am Hockenheimring. Dort lässt „sport auto“ nun auch den Mercedes-AMG C 43 T-Modell von der Leine. Punkto Leistung ist er dem BMW überlegen: Sein V6-Biturbo schickt 390 PS an alle vier Räder. Und mit 520 Nm verfügt er auch über 20 Nm mehr Drehmoment.


Einen schnelleren Paradesprint legt der Benz trotzdem nicht hin: Er wuchtet in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der M340i xDrive Touring genehmigt sich drei Zehntel weniger. Und wie sieht’s auf der Rennstrecke aus? Auch dort muss sich das Mercedes-AMG C 43 T-Modell mit einer Zeit von 2:03,1 Minuten geschlagen geben. Wobei vier Zehntel sicher nicht ausschlaggebend sind – da können so viele andere Variablen entscheidend sein, beispielsweise die Außentemperatur. Von dem her: Hut ab! Und zwar an beide Power-Kombis. (Aber ein klitzekleines bisschen mehr an den BMW, weil sein Heck etwas verspielter ist.)

Und hier die Runde des M340i Touring!

Sie wollen unsere Tests der beiden Power-Kombis lesen?

Das ist blöd, weil wir den M340i noch nicht gefahren sind. Den C 43 sehr wohl: Hier geht’s zum Bericht!

Und hier zum BMW M3 CS-Test. Weil warum nicht?