Frederic Asbø driftet Scion tC

Quergänger

Fredric Aasbø, Stephan Papadakis und Michael Tiddes zeigen in ihrem neuesten Kurzfilm, Dreamride LA, was man mit einem Scion tC so alles machen kann.

Text: Karl Jereb

Neumoderne Aquädukte im Hintergrund, die Sonne strahlt und 800 PS stehen, zunächst nur verpackt, zur Verfügung. Willkommen in Los Angeles, wo anscheinend immer die besten Bedingungen für einen sonntäglichen Drift herrschen. Obwohl wir bereits vor einigen Monaten mit „driftigen“ Einblicken und der Location, die LA zu bieten hat, versorgt wurden, werden Driftfans einfach nicht müde, uns die Schönheit der Stadt der Engel zu zeigen. Nach Ken Block, zeigt nun Fredric Aasbø, was er draufhat. Mit einem nicht mehr ganz so originalen Scion tC heizt der Driftprofi, mit Passagier, um die Ecken und Kanten der Metropole.

Große Augen

Vor rund drei Jahren kamen Fredric und Stephan, Rennfahrer bei Papadakis Racing, auf die Idee, ein gehaltvolles Video zu erstellen, in dem diverse Manöver mit ihrem Scion gezeigt werden. Da dies alleine nur halb so viel Spaß machen würde, engagierten sie den Produzenten Michael Tiddes. Dieser kam flugs auf die Idee, das Ganze in eine hübsche Geschichte einzubetten, in der der Traum eines kleinen Jungen erfüllt wird. Da Fredric bei diversen Shows im ganzen Land schon diverse Passagiere quer chauffierte, war er von der Idee des Produzenten sofort begeistert. Und der Junge erst…

Kunst

Bemerkenswert dabei: der Scion tC ist ein Fronttriebler – grundsätzlich. Betrachtet man die Lenkeinschläge im Video und den Gummirauch hinterwärts ist allerdings davon auszugehen, dass bei den gröberen Umbauarbeiten auch die Antriebsachse gewechselt wurde. Welche Räder auch immer mit Kraft versorgt werden: Einschlag und Kunst sind gewaltig.