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MustangGT4FordPerformance. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

Ford Mustang GT4

Reines Rennpferd


Ford Mustang GT4




Nicht mehr bloß schön: mit dem Mustang GT4 präsentiert Ford nun auch offiziell eine hochscharfe Rennversion des erwachsen gewordenen Retro-Sportlers

Mit dem komplett neu entwickelten Ford Mustang GT4 hat Ford Performance im Rahmen der SEMA Show (Specialty Equipment Market Association) ein rennfertiges Einsatzfahrzeug präsentiert, mit dem Kundenteams weltweit in zahlreichen Rennserien an den Start gehen können. Es ist hier von Rennserien wie der IMSA Continental Tire SportsCar Challenge, der Pirelli World Challenge sowie der GT4 European Series die Rede. Ford Performance entwickelte den von einem 5,2-Liter-V8 befeuerten Rennwagen in Kooperation mit Multimatic Motorsports. Als Basis dient dabei der Ford Shelby GT350R-C, mit dem das Multimatic Team in dieser Saison in der amerikanischen Continental Tire SportsCar Challenge neben dem Fahrer- auch die Meistertitel in der Team- sowie der Herstellerwertung eroberte.

Ford Mustang GT4: „Echtes Siegerfahrzeug“

„Der Ford Mustang feierte bereits in vielen Märkten große Erfolge – schon im ersten Jahr seiner globalen Verfügbarkeit war er das meistverkauften Sport-Coupé der Welt. Künftig wird der Mustang auch in zahlreichen Rennserien rund um den Globus für Furore sorgen“, so schwärmt David Pericak, Direktor Ford Performance, von dem neuen Superrenner. „Ambitionierte Rennfahrer dürften den Ford Mustang GT4 genauso schätzen wie unsere Kunden die Serienversion. Denn der Mustang ist ein echtes Siegerfahrzeug.“

Acht Zylinder

Im Ford Mustang GT4 sorgt die neuste Generation des Achtzylinder-Saugmotors mit 5,2 Liter Hubraum für Vortrieb. Für die Entwicklung und Fertigung des Renntriebwerks zeichnen die Experten von Ford Performance und Roush Yates Engines verantwortlich. Das sequenzielle Holinger-Sechsganggetriebe glänzt neben seiner kompakten Bauweise und dem besonders niedrigen Gewicht mit hoher Zuverlässigkeit. Die Kraftübertragung erfolgt über eine von ZF entwickelte Zwei-Scheiben-Rennkuplung samt Schwungrad. Bedient wird das Getriebe mit Schaltwippen hinter dem Lenkrad, wobei die direkt-pneumatische Ansteuerung ultraschnelle Gangwechsel ermöglicht.

Zudem verfügt der Ford Mustang GT über ein Aerodynamik-Kit mit speziellem Frontspoiler, Lufteinlässen in der Motorhaube, Lüftungskanälen sowie einem Diffusor am Heck. Hinzu kommt ein neuer Heckflügel, nach Erfahrungen aus dem Motorsportprogramms mit dem Ford GT gesammelt.

Ford Mustang GT3: Nach FIA-Norm

Im Innenraum sorgt ein nach aktueller FIA-Norm homologierter Überrollkäfig für bestmöglichen Schutz des Fahrers. Ein Renndisplay von MoTeC informiert über die wichtigsten Fahrzeugdaten wie eingelegten Gang, Geschwindigkeit und Temperaturen.



Jon Olsson Lamborghini Huracán

Jon Olsson Lamborghini Huracán – Es ist vollbracht!

Es ist vollbracht!


Jon Olsson Lamborghini Huracán




Der Jon Olsson Lamborghini Huracán ist endlich fertig. Der Allrad-Stier wird beim 2017er Gumball-3000-Rennen um den Globus heizen und dabei jede Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Von Karl Jereb

Jon Olsson ist ein sogenannter Freestyle-Skier. Sein Metier sind also die Berge, eigentlich. Denn seit geraumer Zeit ist er auch über die Grenzen des alpinen Brettlsports bekannt und begeistert Autofans rund um den Erdball, indem er seine atemberaubenden Sportwägen vorführt. Wir kennen bereits den Aufstieg und Fall seines RS6, der, bei richtiger Betankung, 1000 Pferdchen generierte. Leider wurde der Wagen gestohlen und anschließend in einem Parkhaus abgebrannt aufgefunden. R.I.P. Nun ist es endlich soweit und der Jon Olsson Lamborghini Huracán wurde demaskiert. Zweierlei Merkmale lassen den Allrad-Stier eindeutig auf den Skistar schließen: Die markante Camouflage-Lackierung, die seiner Villa in Marbella, Spanien, entspricht. Und die Skibox, die auf bisher jedem Lamborghini in seiner Garage zu finden war. Zu den weiteren Sonderheiten zählen das Fahrwerk von K&W, welches für den Breitbau ausgelegt ist, Karbonlufteinlässe und ein neuer Turbo aus dem Hause VF Engineering, der den Taurus auf über 800 Pferdchen potenziert. Und damit das auch alle hören, darf ein Akrapovich-Auspuff natürlich nicht fehlen. Wir freuen uns bereits darauf, den Jon Olsson Lamborghini Huracán beim 2017er Gumball-3000-Rennen begutachten zu dürfen.

Bilder: Jon Olsson Video: YouTube


PodRide

PodRide – Bei Wind und Wetter!

Bei Wind und Wetter!


PodRide




Der, die, das PodRide ist ein Vehikel für Outdoorliebhaber, die beim In-der-Wildnis-herumgurken lieber trocken bleiben. Erfinder, Radfreak und Hochsymphat Mikael Kjellman will damit dem Wetter trotzen und gleichzeitig der Umwelt Gutes tun.

Von Karl Jereb

Mikael ist Schwede und wie er selbst gesteht, ist das Land nicht immer derart fahrradfreundlich, wie er es gerne hätte. Der Designingenieur liebt es, Dinge zu bauen, die am besten auch noch in irgendeiner Weise praktikabel sind und so entstand das PodRide.

Das vierrädrige „Fahrrad“ besteht aus einem Rahmen, einem Sitz und einem Überzug, der es vor Kälte und Nässe schützen soll. Mikael hat das PodRide vor ungefähr einem Jahr erfunden und hat es bislang jeden Tag auf dem Weg in die Arbeit ausprobiert. Er ist nach diesem Selbstversuch gänzlich davon überzeugt, dass der Überzug wahre Wunder im Bereich Outdoor-Sport vollbringen kann und möchte das Produkt gerne vermarkten.

Alles Weitere darf er in seinem Video erklären. Viel Spaß!

Bild: Indigogo Video: YouTube

Lada Kalina NFR

Lada Kalina NFR – Turborusse!

Turborusse!


Lada Kalina NFR


Lada Kalina NFR

Der Lada Kalina NFR ist der schnellste Giftzwerg der russischen Fahrzeugbauer, der jemals für den Massenmarkt gebaut wurde. Das ist zwar nicht wirklich schwer, doch die 136 Pferdchen katapultieren den sympathischen Zwerg immerhin auf über 200 km/h!

Von Karl Jereb

Mal ehrlich, wer will schon mit einem Lada-Kleinwagen über 200 Stundenkilometer heizen? Außer natürlich mit dem Lada Granta Sport, der bei der WTCC mitmischt? Eben! Wahrscheinlich haben sich die Russen deshalb dafür entschieden, das Speed-Wagnis zu lassen. Zumindest bis jetzt, denn der Lada Kalina NFR schafft sogar 203 km/h. Der selbstsaugende 1,6-Liter-Vierzylinder generiert eine Power von 136 Pferdchen und 154 Newtonmeter Drehmoment. Mithilfe eines Fünfganggetriebes wird der flotte Zwerg gebändigt. 9,2 Sekunden vergehen, bis die 100er Marke auf dem Tacho erreicht ist, bei rund 200 Sachen ist dann Schluss mit lustig! Damit man dem Lada Kalina NFR seine Power ansieht, ragt am Heck ein Spoiler, die Schweller fallen breiter aus, an der Frontschürze finden wir eine kleine Spoilerlippe und die Motorhaube wurde zweifach durchlöchert. Die 17-Zöller unterstützen das sportliche Gesamtpaket gekonnt. Der Preis ist, wie gewohnt, unschlagbar: der Lada Kalina NFR schlägt mit mauen 10.500 Euro zu Buche. Dacia, jetzt seid ihr gefragt!

Bilder: Lada


Audi SQ7

Audi SQ7 – Diesel-Krönung!

Dampfhammer mit Elektroschock!


Audi SQ7


Audi SQ7

Mit der Neuvorstellung des Audi SQ7 wollen die Ingolstädter ihre deutsche Konkurrenz zum Schwitzen bringen. Obs gelingt, wird sich zeigen!

Von Thomas Geiger

Mehr als 25 Jahre nach Erfindung der TDI-Technik greift Audi jetzt wieder nach der Diesel-Krone. Denn wenn die Bayern im Sommer die Q7-Baureihe mit dem ersten S-Modell krönen, feiert dort der elektrische Verdichter seine Serienpremiere. Wie ein Elektroschock macht er den Turbos des neuen V8-Diesels Beine, kompensiert die Anfahrschwäche der Lader und sorgt dafür, dass der SQ7 nicht nur auf dem Papier die Nase vorn hat: „Damit untermauern wir einmal mehr unseren Anspruch „Vorsprung durch Technik““, sagt Entwicklungsvorstand Stefan Knirsch. Die Basis für diesen Kraftakt ist ein neuer V8 mit vier Litern Hubraum, der sich mit 435 PS und 900 Nm an die Spitze des Feldes setzt. Dass er den über zwei Tonnen schweren Geländewagen aber tatsächlich in 4,8 Sekunden auf Tempo 100 wuchtet und vom ersten Meter an buchstäblich Druck macht, liegt vor allem an dem neuen E-Lader, der den beiden konventionellen Turbos vorgeschaltet ist. Binnen 250 Millisekunden bringt ein Elektromotor das Turbinenrad des Verdichters auf 70 000 Touren und baut damit so schnell so viel Ladedruck auf, dass das Turboloch der Vergangenheit angehört.

Mehr Spannung!

Für den Einsatz des elektrischen Verdichters musste Audi allerdings die Spannung im Bordnetz anheben: Weil der E-Turbo so viel Energie benötigt, gibt es neben der 12Volt-Versorgung nun ein zweites Netz mit 48 Volt, das Audi aber gleich für eine weitere Technologiepremiere in Bayern nutz. Denn jetzt, wo die genügend Spannung zur Verfügung steht, können die Herren der Ringe auch die elektrische Wankstabilisierung aus dem feinen Q7-Bruder Bentley Bentayga übernehmen. Dreimal schneller als hydraulische Systeme passen sich die Stellmotoren an den Stabilisatoren damit der Kurvenneigung an und halten das Dickschiff auch beim scharfen Tanz sicher in der Spur. Fürs erste hat Audi die Q7-Palette mit dem innen wie außen auch optisch ordentlich nachgeschärften und von den LED-Scheinwerfern bis zu den Sportsitzen üppig ausgestatteten S-Modell zwar weitgehend ausgereizt. Doch so ganz zu Ende geträumt ist der Traum vom Aufstieg für den Bullen aus Bayern noch nicht. Denn wenn der W12-Motor in den Bentayga passt, dann müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn der nicht auch beim Q7 unter die Haube gezwängt werden könnte.

Bilder: Audi


Alfa Romeo Stelvio

Alfa Romeo Stelvio – SUV gone wild!

SUV gone wild!


Alfa Romeo Stelvio


Alfa Romeo Stelvio

Der Alfa Romeo Stelvio soll noch im vierten Quartal 2016 in die Produktion gehen. Der Name rührt übrigens nicht von Käse, einem Sänger oder ein Filmdirektor her, sondern vom besten alpinen Pass der Welt!

Von Karl Jereb

Das haben zumindest unserer drei Kompagnons von Top Gear behauptet. Denn Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May wählten den Stelvio-Pass als die wunderbarste Strecke, die man je mit einem Fahrzeug befahren wird können. Es dauerte nicht lange, bis diese Ehre der Transfogaraschernen Hochstraße zuteilwurde, die sich in Rumänien befindet. Doch zurück zum Alfa Romeo Stelvio, dem Power-SUV, welches Fiat Chrysler Chef Sergio Marchionne benennen durfte. Der „Tipo 949“ soll noch in diesem Jahr in Cassino in die Produktion gehen, also im Frühjahr 2017 bereits bestellbar sein. Apropos „her damit“, wo bleibt meine Giulia? Die hat, laut Marchionne, am 14. März Produktionsbeginn. Wie dem auch sei, der schöne Stelvio ist mit 4- bzw. 6-Zylinder orderbar, wobei das Topmodell, wie üblich Quadrifoglio Verde genannt, über einen 2,9-Liter-V6 mit Twinturbo verfügen wird. An Dampf sollte es dem Ästheten also nicht mangeln. Alles Weitere wird erst bekannt gegeben, zunächst müssen wir uns also mit den Bildern zufriedengeben.

Bilder: Alfa Romeo


  • Alfa Romeo Stelvio