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Bratlfett-Smoothie

Elektroautos sind so etwas wie die veganen Chia-Detox-Smoothies der Automobilbranche. Versprechen viel, können einiges, sind aber kein Allheilmittel. Mazda scheint der einzige Hersteller zu sein, der noch so richtig an die Zukunft des Verbrenners glaubt, und braut deshalb sein eigenes Saftl, das sowohl in der Tradition verhaftet bleibt als auch ordentlich Innovation mitbringt. Eine Art Bratlfett-Smoothie sozusagen. To go, selbstverständlich.

Text: Jakob Stantejsky

Es beginnt schon bei der Abholung des Testwagens: Es befindet sich in der Mitte des Cockpits ein Gerät, das man seit Monaten schon nicht mehr im Redaktionsfuhrpark bedienen durfte – ein Schalthebel reckt sich der entwöhnten rechten Hand entgegen. Heutzu­tage verkommt die meist zum Touchscreen-Bedienelement, doch Mazda bietet seinen neuen CX-30 auch in der stärksten Motorvariante mit manuellem Getriebe an. Das ist mittlerweile eine echte Rarität und dem Automobilenthusiasten deshalb direkt sympathisch. Dieser angesprochene Motor ist gleich die nächste Besonderheit im schneidig gezeichneten Japaner. Denn es handelt sich um das Aggregat namens Skyactiv-X, das Mazda letztes Jahr im neuen 3 ­debütieren ließ. Auch im CX-30 kommt es auf 180 PS, die der zwei Liter große Vierzylinderbenziner in unserem Testwagen auf alle vier Räder wuchtet. Und zwar (teilweise) selbstzündend. Momenterl, was ist das denn für ein Blödsinn! Selbstzündend? Dann ist es also doch ein Diesel! Nein, ist es tatsächlich nicht.

Es handelt sich um den aller­ersten in Serie gebauten, selbstzündenden Benzinmotor, mit dem Mazda den althergebrachten Verbrenner fit für die Zukunft machen will. Zugegeben, es stecken noch Zündkerzen im Skyactiv-X, die kommen aber nur bei hohen ­Belastungen wie etwa dem Start des Motors oder bei der allzu ­euphorischen Begehung des Gaspedals zum Einsatz. Rollt man im Mazda CX-30 erst mal dahin, ­entzündet sich das extrem magere 16,3 : 1 verdichtete Kraftstoff-­Luft-Gemisch einzig durch den Druck im Zylinder – ganz wie bei einem Diesel. Dieses System hat man in Japan nicht entwickelt, weil den Kollegen grad fad war, sondern es steckt natürlich sehr viel Sinn dahinter. Denn der Skyactiv-X mutiert so zu einer Art Benzin-Diesel-Hybrid: Im Drehzahlkeller verfügt er über deutlich mehr Kraft als ein herkömmlicher Ottomotor, dennoch geht oben ­heraus immer noch ordentlich was weiter. Das verspricht Mazda zumindest. Ebenso wie bessere Laufruhe und einen deutlich gesenkten Verbrauch. Können wir als investigative Automobiljournalisten diese Behauptungen bestätigen?

Die größte Stärke des japanischen Diesottos liegt wirklich in seiner unfasslich smoothen Art. Der Motor ist kaum zu hören, man wähnt sich diesbezüglich in einem dick gedämmten Oberklassefahrzeug. Das gilt auch auf der Autobahn bei hohen Drehzahlen. Und es gilt auch für die Fortbewegung, nicht nur für die Geräuschentwicklung. Denn da das maximale Drehmoment unseres CX-30 schon bei 3.000 Umdrehungen anschlägt, gleitet man ohne hektischere Getrieberührerei durch die Stadt. Wenn einem die elegant ­gestalteten, teils digitalen Instrumente bei 50 km/h bergauf den sechsten Gang nahelegen, rollt man erst mal mit den Augen. Aber dann ist man doch neugierig und probiert es aus. Und siehe da: Bei circa 1.200 Touren schnurrt man immer noch ganz geschmeidig dahin und kann mit etwas Geduld auch noch locker beschleunigen. Normale Benziner klingen da schon wie Darth Vader mit schwerer Bronchitis. In puncto Verbrauch können wir ob eines fehlenden CX-30 mit ebenso vielen Pferden, aber herkömmlichem Benziner, zwar keine konkreten Vergleiche anstellen, doch mit einem Testdurst von 7,7 Litern nach zwei Wochen kann man absolut happy sein. Denn einerseits haben wir uns quasi ausschließlich in der Stadt und auf der Autobahn (schwungvoll) bewegt und die schonende Landstraße komplett ausgelassen, und andererseits ­liegen wir damit trotz fehlender Zurückhaltung nur 1,2 Liter über dem WLTP-Normverbrauch. Der attestiert übrigens dem 122- wie dem 150-PS-Benziner im CX-30 höhere Verbrauchswerte als dem Skyaktiv-X mit seinen 180 Rössern, also muss schon etwas dran sein. Als Schmankerl macht Mazda den CX-30 übrigens auch noch zum Mild-Hybriden: Ein 24-Volt-­Akku speichert Bremsenergie und schiebt beim Beschleunigen ein kleines bisschen mit an.

Unterm Strich liefert Mazda mit dem CX-30 mal wieder im ganz großen Stil ab. Designtechnisch schwingt man sich direkt zum wohl schönsten Crossover auf, das Fahrverhalten macht traditionell riesige Freude, und das Cockpit bietet in seiner simplen Eleganz eines der schönsten Interieurs überhaupt. Dass die Japaner dann auch noch einen komplett neuen Verbrennungsmotor bauen, der die althergebrachte, Mazda-typische Dynamik zwar untermauert, aber dennoch zukunftsweisende, innovative Technologie serienreif macht, ist die ultimative Vereinigung von Tradition und Moderne. Eben genau so, als ob man aus dem Bratlfett vom Sonntagmittag einen wohlschmeckenden, nahrhaften Smoothie brauen würde – Prost!

Mazda CX-30 Skyactiv-X AWD 2.0 M Hybrid
Hubraum: 1.998 ccm
Leistung: 180 PS
Verbrauch: 6,5 Liter
Drehmoment: 224 NM / 3.000 U/min
Beschleunigung: 0–100: 9 s
Spitze: 204 km/h
Gewicht: 1.528 kg
Preis: ab 33.590 Euro

Ford Puma: The Cat is back

Sportlich interpretiert hat Ford das Revival des Puma. Doch liegt die Neuinterpretation im Gegensatz zur ersten Kleinkatzen-Generation auf höherer Sitzebene, folgt der aktuellen SUV-, vielmehr Crossover-Mode.

Text: Beatrix Keckeis-Hiller / Bilder: Ford

Man kann nie genug SUVs im Portfolio haben. Ford hat jetzt bekanntlich in der subkompakten Klasse gleich zwei. Wobei: Der Puma ist, im Gegensatz zum EcoSport, in erster Linie für befestigen – vor allem urbanen – Untergrund gepolt und nicht fürs Grundeln in Geländen gedacht. Allradantrieb ist gar kein Thema, weder elektronisch noch mechanisch, auch das Vokabel Federweg wird nicht explizit an- oder gar ausgesprochen.

Optisch ganz unähnlich ist das Ford-Katzerl einer kleinen englischen Katze nicht: muskulös modellierter Aufbau, kräftige Schenkel, steil abfallendes Heck, kurze Überhänge, hoch angesetzte Leuchteneinheiten. Das suggeriert dynamische Sprintbereitschaft. Doch das trifft ohnehin auf eine Reihe von Mitbewerber-Modellen nicht nur in dieser Klasse zu.

Einer der großen Unterschiede zum Beispiel zum Briten liegt nicht zuletzt im Gewicht. Der Kölner startet bei 1.280 Kilogramm. Die 4×4-Absenz unterstützt die Gewichtseinsparung. Auch baut der Kölner auf einer Kleinwagen-Basis, auf der gestreckten und gedehnten Frontantriebs-Plattform der aktuellen Fiesta-Generation (Nummer acht).

Nicht ganz 4,2 Meter lang, mit knapp 2,6 Metern Radstand und um rund sechs Zentimetern breiterer Spur bleibt er bei 1,55 Metern Dachhöhe immer noch im B-Segment-Rahmen, in dem die SUVs zunehmend den klassischen Stadt-Vehikeln den Rang ablaufen. Der angehobene Aufbau des Fünfsitzers lässt zudem trotz der Kürze einer Reihe von praktischen Details reichlich Raum: zum Beispiel 401 bis 456 l Kofferraumvolumen (erweiterbar auf 1.161 bis 1.216 Liter). Das Spezial-Feature Megabox – eine rechteckige Kunststoff-Unterflurwanne im Kofferraumboden – ist bereits mehrfach ausgelobt. Ein materialflexibler Flugzeugkabinen-Trolley passt quer hinein.

Fast im Gegensatz zur figürlichen Dynamik liest sich das auf Spritsparen ausgelegte Antriebsprogramm. Start-Aggregat ist ein Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner. Diesen Motor offeriert Ford in unterschiedlichen Konfigurationen: 125 PS, einmal ohne, einmal mit Mildhybridsystem, auf Basis eines Riemen-getriebenen Startergenerators und eines 48-Volt-Bordnetzes. In zweitere Kategorie fällt, als Top-Motorisierung, eine Leistungsstufe mit 155 PS. Die Mildhybrid-Interpretationen gehen einher mit fünf Fahrmodi. Die heißen „Eco“, „Normal“, „Sport“, „Slippery“ und „Trail“.

Was der Puma mit Mini-Hubraum und die für kleinvolumige Dreizylinder typische Kurzatmigkeit trotzdem auch abseits urbaner Pfade kann, das sollte er in Andalusien, zwischen Málaga, Marbella und Ronda demonstrieren. Das Streckenprofil im Hinterland ist vor allem passioniert-engagierten Motorradfahrern im Allgemeinen recht gut bekannt: rhythmisch-kurvig, mit nicht allzu scharfen Steigungen und Gefällen. Ein Terrain, das auch jedem vierrädrigen Sportler gut zur Natur steht.

Die ist dem Puma trotz der Mutation vom Zwerg-Sportcoupé zum Subkompakt-Crossover in die Wiege gelegt. Und es geht der mildhybride 125-PS-Dreizylinder auch durchaus wacker ans Werk. 170 Newtonmeter Maximaldrehmoment (mit Boost-Funktion 200) sind halt nicht die ganz große Welt. Will man eine verschärfte Gangart pflegen, ist Drehzahl-Halten bei fleißig-präziser Schaltarbeit angebracht. Zweiteres ist nicht schwierig, das Getriebe ist von der bekannt knackigen Art.

Die Spar-Konditionierung kann sich dann relativieren. Das geht fallweise so weit, dass sich der versprochene Durchschnittsverbrauchwert von 5,7 bis 6,2 Litern (lt. WLTP) nahezu verdoppelt und einen zweistelligen Bereich erreicht. Allzu laut kräht der Dreizylinder dabei nicht, die Geräuschdämmung ist gut gelungen. Dasselbe gilt für die Fahrwerksabstimmung, die sich jeglichen Hang zu Härte und Stoßigkeit verkneift.

Freude bereitet die präzise Lenkung mit glasklarem Response. Die Bremsanlage arbeitet völlig unbissig und mit stets durchschaubarer Rückmeldung zu. Auch agieren die elektronischen Fahrdynamik-Systeme nicht voreilig. Die Traktion erwies sich auf staubtrockenen Straßen trotz rollwiderstands-optimiertem Schuhwerk als sehr in Ordnung.

Die 155-PS-Variante geht zwar akustisch nicht weniger krähend, dafür doch etwas souveräner ans Vortriebswerk. Der Drehmoment-Zugewinn liest sich zwar eher marginal (190 Nm, Overboost: 220 Nm), doch ist der Unterschied zwischen „Normal“- und „Sport“-Fahrmodus deutlicher spürbar. Die „Eco“-Stufe wurde zumindest auf der Parkplatz-Ausfahrt ausprobiert. Fürs Austesten von „Slippery“ und „Trail“ gab es keinerlei Anlass.

Trotz der einen und anderen Detail-Eigenheit unterstützt die bekannt feine Ford-Ergonomie sowohl – aufgezwungenes – Cruisen (im Stau) als auch fetziges Kurvenhetzen. Dass das hübsch gestylte Interieur – ohne Design-Kapriolen – mit digitalen Elementen nicht geizt ist ein Zug der Zeit: 12,3 Zoll großes TFT-Display als Kombiinstrument, Touchscreen am oberen Ende der Mittelkonsole etc. sind an Bord.

Dennoch muss man nicht für alle Steuerungen im Infotainmentsystem-Menü wühlen. Zum Beispiel ist der Spurhalteassistent simpel auf Knopfdruck links vom Volant ausschaltbar. Die Taste fürs Anwählen der Fahrmodi sitzt, wirklich intuitiv auffindbar, dicht am Schaltknüppel (so wie jene fürs Ausschalten des Start-Stopp-Systems). Allerdings kann man nicht direkt vom „Normal“- und den „Sport“-Modus switchen, man muss zuerst einmal „Eco“ überbrücken.

Einsteigen kann man in den kleinen Berglöwen ab einem Preis von 24.590 Euro. 155 PS kommen auf ab 26.490 Euro. Per Mai gibt’s für die Basis-Motorisierung die Option auf eine siebenstufige Direktschaltung. Ebenfalls ab dem Wonnemonat kann der Puma auch dieseln: Es kommt ein 1,5-Liter-Selbstzünder mit 120 PS. Offenes Geheimnis ist, dass eine ST-Version kommt. Näheres wird von Ford noch nicht verraten, nicht einmal ein Startdatum. Doch angesichts der Fiesta-Basis kann man sich zumindest das Leistungsniveau ungefähr ausrechnen. Den mittlerweile auf Europa-Niveau angelangten EcoSport ersetzt, laut Ford, der Puma nicht.

Fotos vom serienreifen Alfa Romeo Tonale geleakt

Als Alfa Romeo am Genfer Autosalon dieses Jahr das Tonale Concept vorstellte, machte sich vielerorts Optimismus breit. Schließlich gehen Crossover derzeit bei allen Herstellern ganz gut und gerade einer designfokussierten Marke wie Alfa kann man in diesem Segment einen sexy Beitrag zutrauen. Jetzt sind online Bilder aufgetaucht, die den serienreifen Tonale zeigen sollen.

Text: Jakob Stantejsky

In den beiden Bildern oben ist das Konzeptfahrzeug zu sehen, doch wie ihr hier erkennen könnt, scheint sich das fertige Produkt nur sehr wenig vom Genfer Design entfernt zu haben. Erfreulich, schließlich hat schon das richtig fesch ausgeschaut. Ob die Autowelt wirklich noch ein Crossover braucht, sei jetzt einmal dahingestellt, aber zumindest rein optisch hat der Tonale definitiv eine Daseinsberechtigung. Und wenn er den schleppenden Verkäufen Alfa Romeos auf die Sprünge hilft, freuen wir uns umso mehr. Denn nichts wollen wir weniger, als dass nach Lancia bald die nächste italienische Traditionsmarke ein Schattendasein fristen muss.

Ursprünglich aufgetaucht sind die oben verlinkten Leaks auf Autopareri, einem italienischen Motorforum. Auf dem Instagram-Account von Allcarnews findet sich außerdem ein Post, der angeblich das Interieur des Tonale zeigt. Einfach unten auf den Pfeil rechts im Bild klicken, dann seht ihr die entsprechenden Fotos.

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LEAKED***: Alfa Romeo Tonale 🇮🇹 ______________________________________ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ [10/8/19] Here’s a nice Disclaimer: the top two red images are of the Tonale Concept, the production Tonale images are on my story as Alfa is copyrighting images everyone is uploaded as they aren’t supposed to be out just yet! Anyways the production version is nearly identical to the concept which is GREAT!! The Tonale is the brand’s experimental model in my opinion, meaning it will introduce a Plug in hybrid powertrain and other tech to Alfa! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ 🏁 @Allcarnews Spec Sheet: Unlike the sports car Giorgio platform Giulia and Stelvio, the Tonale is a FWD/AWD crossover SUV like the Q3, XT4, XC40, and GLA, all of its competition! Expect to see some sort of a turbocharged 4 cylinder along with that plug in hybrid unit! From what i’ve heard, the engineers still have made it fun to drive despite it not being RWD based. 🏁 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ The design is 100% Alfa with all of the signature design elements like the grille, the pointed rear glass, the unique horizontal front and rear light area designs that hark back to Alfa’s of the past, the smooth and curvaceous body and other quirky touches. The Interior is the biggest improvement now with a fully digital drivers display, an all new custom Alfa touchscreen infotainment, wireless charging and a sporty/premium design! ________________________________________ ACN EXTRA: Alfa will soon launch the updated Giulia/Stelvio along with the GTV Coupe and later down the road the F1 inspired 8C super car! ________________________________________ -Text by @allcarnews ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ #AlfaRomeo #Tonale #Stelvio #Giulia An #allcarnews post #Alfa #PHEV #FCA #Italy #concept #Quadrifolgio || #powerful #performance #turbocharged #4S #911 #sedan #Supercar #HyperCar #ItsWhiteNoise #CarLifeStyle #MadWhips #CupGang #Carstagram #BlackList #AmazingCars247 An #allcarnews post

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Auch wenn Alfa sich bisher noch bedeckt hält, kann man recht beruhigt davon ausgehen, dass es sich bei den geleakten Fotos tatsächlich um den Tonale handelt. Schließlich ist dessen Produktion bereits offiziell bestätigt. Jetzt dürfte es wohl auch nicht mehr allzu lange dauern, bis wir erste hochauflösende Bilder von Alfa Romeo selbst zu sehen bekommen.

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