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Robert Kubica – Wenn Fans zur Gefahr werden

Robert Kubica

Wenn Fans zur Gefahr werden

Es freut uns Autofreaks ungemein, wenn unsere „Community“ wächst und wächst. Doch manchmal darf man diese aufgrund ihrer höchst riskanten Verhaltensweise durchaus kritisieren. Im Falle des Hobbyfilmers im folgenden Video, ist dies notwendig.

Von Karl Jereb

Bei der WRC gelten andere Regeln. Oftmals werden gebrochene Getriebe, fehlende Windschutzscheiben und irreparable Schäden an Motor und Karosserie als „Kratzer“ abgetan (NASCAR nimm dir ein Beispiel!). Doch wenn gut gelaunte Zuseher mitten in die Fahrbahn hopsen, um das Geschehen von nächster Nähe zu beobachten, ist Obacht geboten. Ein solches Verhalten schadet nicht nur der filmenden Person, sondern bei einem Unfall auch der ganzen Rennserie mit Teams und Co., der Produktion und schließlich auch den begeisterten Fans. Ja, es ist spannend, cool und adrenalinhältig, wenn die besten „Beschleuniger“ (rund 1,9 Sekunden vergehen, bis ein WRC-Car auf 100 km/h ist) mit 200 Sachen an einem vorbeiheizen, doch darf man die Gefahr nicht unterschätzen. So gut die Profis auch fahren, so hochgezüchtete und technologisiert ein Fahrzeug auch ist, nach einer Kurve zu stehen und auf gute Aufnahmen zu hoffen, ist in den meisten Fällen ein Himmelfahrtskommando. Und sollte man Gelüste nach dem Jenseits haben, wäre es angebracht, wenigstens nur sich selbst zu schaden. Folgende Aufnahmen von Robert Kubica sind in keinster Weise nachzuahmen, also geben Sie Acht beim nächsten Rennen und genießen Sie das Spektakel im eigens gekennzeichneten Zuseherbereich.

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