Beiträge

So könnte der Cupra Leon kommen!

Ende Jänner wurde die vierte Generation des Seat Leon präsentiert. Auch eine Version mit allem und scharf kommt fix. Wann der neue Cupra Leon jedoch der Weltöffentlichkeit präsentiert wird, ist noch unklar.

Seat Leon CoupeKevés a valószínűsége, hogy ilyen modellt mutatna be a Seat, mindenesetre az új Leon így nézne ki 2 ajtós coupe változatban.#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Samstag, 1. Februar 2020

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi

Ungeduldige werden schon jetzt mit einem Rendering von X-Tomi vertröstet. Der Künstler nahm sich den spanischen Bruder von VW Golf, Skoda Octavia und Audi A3 zur Brust und verwandelte ihn in eine Cupra-Version. Genau wie der aktuelle Cupra Leon oder der Ateca setzt diese auf grauen Lack mit bronzenen Elementen sowie größere Lufteinlässe und eine aggressivere Schürze.

Cupra LeonElég csinos formát kapott a negyedik generációs Seat Leon, vélhetően így fest majd a Cupra változat.#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Donnerstag, 30. Januar 2020

Doch der Cupra Leon ist nicht die einzige Variante, die X-Tomi aus der neuen Leon-Generation zaubert. Sein zweites Rendering zeigt diesen als Coupé. Ein solches wird wohl nie in Serie gehen … schade, eigentlich.

Ist das der Mazda RX-7 der Zukunft?

Mazda macht es seinen Fans in letzter Zeit nicht leicht. Das liegt allerdings nicht an den aktuellen Modellen, die wie nie zuvor mit Design und Fahrspaß bestechen. Doch das Rätselraten rund um das Thema Sportwagen hört und hört einfach nicht auf.

Text: Jakob Stantejsky / Fotos: Enoch Gabriel Gonzales auf Behance

Es wird viel gemunkelt über die dynamischen Pläne der Japaner, offiziell bestätigt ist kaum etwas. So wissen wir zwar, dass sich ein brandneuer Sechszylinder in Entwicklung befindet, in welchem Auto er zum Einsatz kommen soll, ist jedoch unbekannt. Dann tauchen wieder Patentzeichnungen auf, die auf einen Wankelmotorsportwagen hindeuten, aber auch hierzu herrscht ausschließlich Schweigen. Und dann halten sich seit Monaten hartnäckig Gerüchte über einen Nachfolger für den legendären RX-7.

Rendering-Artist Enoch Gabriel Gonzales hat nun kurzerhand selbst Hand angelegt und sich Gedanken gemacht, wie denn ein moderner RX-7 aussehen könnte. Das Ergebnis ist ein verdammt schnittig gezeichneter Zweitürer mit den Mazda-typischen fließenden Formen. Sowohl Front- als auch Heckleuchten beeindrucken mit ihrem kraftvollen Design ganz besonders.

Alles in allem könnten wir uns den Mazda RX-7 der Zukunft schon in etwa so vorstellen. Gonzales hat hier jedenfalls einen Spitzenjob geleistet. Und uns nur noch neugieriger gemacht! Aber Mazda wäre nicht Mazda, wenn sie uns mit ihrem finalen Design nicht wieder positiv überraschen würden. Wenn er denn überhaupt kommt, dieser neue RX-7…

Rendering zeigt Mix aus Ford Mustang Mach-E und Shelby GT500

Seit Ford mit dem Mach-E in die Elektromobilitätsbranche eingestiegen ist, ist der Name Mustang nicht mehr dem ikonischen Pony Car vorenthalten. Der Autorenderer X-Tomi macht jetzt nicht einmal vor „Shelby“ halt.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), Ford (2)

Vor nicht einmal zwei Jahren wurde mit dem Mustang Shelby GT500 der stärkste Serien-Ford aller Zeiten präsentiert. Das Triebwerk, das die Fuhre in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert, könnte martialischer kaum sein: 5,2 Liter Hubraum, acht Zylinder, Kompressoraufladung und: wahnwitzige 771 PS. Umgeben wird dieser Kraftlackl von einer nicht gerade zurückhaltender Karosserie. Wesentliche Designmerkmale dieser hat der Künstler X-Tomi nun auf Fords Elektroauto übertragen: dem Mustang Mach-E. Das Ergebnis nennt sich dann wenig überraschen Ford Mustang Mach-E Shelby GT500. 

So würde ein Toyota Yaris GR Cabrio aussehen

Mit dem Toyota GR Yaris bringen die Japaner einen sportlichen Kleinwagen, der Polo GTI, Fiesta ST und Co. nicht nur punkto Leistung links liegen lässt, sondern noch dazu Allrad hat. Der Auto-Renderer X-Tomi verwandelt den Wagen nun in ein Cabrio.

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: X-Tomi via Facebook

261 PS, die an allen vier Rädern zerren, sind in der Kleinwagenklasse sicher vieles, aber nicht gewöhnlich. Kein Wunder also, dass der GR Yaris manch reinrassigem Sportwagen beim Paradesprint überlegen ist. X-Tomi hat sich jedenfalls die Knallerbse aus Fernost zur Brust genommen und dem 3-Türer in ein schickes Cabrio verwandelt. Und nein, das Gefährt wird nicht in Serie gehen. Macht aber nix, wir geben uns auch mit dem „normalen“ GR Yaris zufrieden.

Toyota GR Yaris CabrioA nemrég bemutatott 261 lóerős összkerékmeghajtású csúcs Yarisból készítettem nyitott tetős változtot :)#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Dienstag, 14. Januar 2020

So böse könnte die Corvette C8 aussehen

Die neue Generation der Corvette steht am Anfang ihres Lebenszyklus. Bedeutet natürlich: da kommt noch ordentlich was. Und wie das „ordentlich was“ aussehen könnte, zeigt dieses Rendering.

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: HugoSilva Designs, Facebook

Es begann mit 466 PS eigentlich recht zivil. Klar, untermotorisiert geht anders. Doch verglichen mit den 765 PS, die der V8-Kompressor in der Corvette C7 ZR1 auf die überforderten Hinterräder loslässt, wirkt so eine Ur-C7 fast wie ein Renault Twingo 16V. Und natürlich hebt sich die ZR1 dementsprechend optisch ab.

Den brutalen ZR1-Look der C7 überträgt der Carrenderer HugoSilva Designs mehr oder weniger nun auf die aktuelle Generation des Kultsportlers aus Übersee. Er ist nicht der erste: schon X-Tomi widmete sich der Corvette C8 und spendierte ihr Spoiler und Splitter. Während dieser diese mögliche ZR1-Version so realitätsnahe wie nur möglich gestaltet hat, verwandelt HugoSilva die C8 in einen reinrassigen Supersportwagen.

Zur brutalen Optik würde natürlich die brutale Leistung passen, die das Tuningunternehmen Hennessey für die Corvette geplant hat: Auf 1.200 PS wollen die Veredler die Mittelmotor-Vette aufblasen.

BMW M8 Touring: Bitte bauen!

Dieser Weg war steinig und schwer: Von der Präsentation des ersten 8er-Konzepts bis hin zur M-ifizierung der letzten Karosserievariante (Gran Coupé) vergingen zwei Jahre.

Das gran coupé-ige Original.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi, Hersteller

Mittlerweile steht die Modellreihe aber: 8er Coupé, 8er Cabrio und 8er Gran Coupé sind mit verschiedenen Motorisierungen zu haben. Vom sparsameren 840d über den 840i bis zum fetten M850i, dem Vorboten des Überdrüber-M8. Eine Karosserievariante hat es allerdings nicht ins Programm geschafft – der Kombi, der bei BMW als Touring vermarktet wird. Warum das schade ist, zeigt dieses Rendering von X-Tomi.

Der Künstler nahm sich das BMW M8 Gran Coupé zur Brust und spendierte ihm ein Kombi-Heck. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen – theoretisch auch praktisch. Immerhin gönnt BMW der M8-Flotte den 4,4-Liter großen, doppelt zwangsbeatmeten V8. Im „normalen“ M8 leistet dieser 600, im Competition satte 625 PS. Auch, wenn BMW aktuell keinen echten Power-Kombi à la Audi RS6 Avant oder Mercedes-AMG C 63 T-Modell anbietet, wird es einen M8 Touring wohl nie geben.

Die 1967er Corvette Stingray auf modern

Wie weit die Kunst der digitalen Bearbeitung mittlerweile gekommen ist, macht sich nicht nur bei Actionfilmkrachern bemerkbar, sondern auch bei Renderings. Die sehen mittlerweile täuschend echt aus, so wie diese modernisierte Corvette Stingray aus 1967.

Text: Jakob Stantejsky / Foto: TheSketchMonkey

Nur um eines direkt klarzustellen: Nein, wir finden nicht, dass die sowieso schon obergeile Corvette Stingray von damals irgendeine Behübschung braucht. Aber es ist doch immer wieder ganz interessant zu sehen, wie solch legendäre Fahrzeuge in modernem Gewand dastehen würden. Und Marouane Bembli alias TheSketchMonkey hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet. Denn mit zarten Retuschen holt er das Blechkleid der Stingray ins Jahr 2019, ohne dass man sie jemals verkennen könnte. An der Front gibt es ein etwas deutlicheres Update: Die neuen Scheinwerfer passen mit ihrem bösen Blick und der scharfen Formensprache aber perfekt zur kantigen und doch so schwungvollen Corvette aus den Sechzigern.

Im Video oben zeigt und erklärt Marouane Bembli übrigens, wie er die Corvette Stingray in die Gegenwart übersetzt. Ihm dabei zuzuschauen ist ja schon recht cool, aber je länger ich das tue, umso mehr will ich so etwas selbst können. Aber vielleicht sollte ich das um euret Willen lassen. Denn wenn ich erst kompetenter Render-Artist wäre, würdet ihr permanent mit Kreationen wie dem Fiat Multipla Coupé oder dem Jaguar E-Type-Kastenwagen zugespammt werden. Und das will doch keiner. Oder…?

So würde ein BMW X6 M Cabrio aussehen

SUV und Cabrio – zwei Karosserievarianten, die nicht zusammenpassen. Sollte man eigentlich meinen. Fahrzeuge, wie das Range Rover Evoque Cabrio und VW T-Roc Cabrio liefern den (Gegen-)Beweis.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), BMW (1)

Während diese zwei Exemplare bereits blechgewordene Realität geworden sind, handelt es sich beim BMW X6 M Cabrio lediglich um ein Rendering. Ob das jetzt schade ist oder nicht, darf jeder für sich selbst entscheiden. Hinter dem Werk steckt der Künstler X-Tomi, der schon mit so manchen schrägen Designs aufhorchen ließ. So verwandelte er den Mustang in eine Limousine, spendierte dem Opel Combo eine OPC-Behandlung, vermischte Suzuki Swift und BMW Z4 und entfernte das Dach des Rolls-Royce Cullinan.

Das Original.

Der neue BMW X6 M leistet als Competition via 4,4-Liter-V8 625 PS, die das Schwergewicht in nur 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schupfen. Für das X6 M Cabrio entfernte X-Tomi nicht nur das Dach, sondern stampfte auch die Hecktüren ein. Stimmig! Oder zumindest: Stimmig für ein SUV-Cabrio …

So könnte ein Hyundai i10 N aussehen!

Mit dem i30 N stellte Hyundai einen echten Kracher auf die Beine. Die Koreaner bewiesen, dass sie was von Sport verstehen – und zwar gut verstehen. Umso trauriger, dass der N-Stempel bis dato keinem Modell aus einem anderen Segment aufgedrückt wurde. Zumindest nicht in Europa.

Text: Maximilian Barcelli / Bild: X-Tomi

Geduld lautet die Devise, denn der i20 N steht in den Startlöchern und soll in Zukunft Polo GTI und Fiesta ST die Hölle heißmachen. In der Gegenwart ist allerdings gerade die dritte Generation des Kleinstwagen Hyundai i10 präsentiert worden. Ob es von dem auch eine Sportversion geben wird?

Keine Ahnung. Gegen einen VW up! GTI– oder Abarth 595-Konkurrenten hätten wir jedenfalls nix einzuwenden. Wie denn ein solcher Hyundai i10 N aussehen könnte, zeigt der Autodesigner X-Tomi mit einem feschen Rendering. Der Künstler nahm den „normalen“ i10 zur Hand, verpasste ihm größere Lufteinlässe an der Front, die Felgen seines großen Bruders i30 N und die klassische N-Lackierung, sprich Baby-Blau mit roten Akzenten.

So könnten die F1-Boliden mit kurzem Radstand aussehen

Die Formel 1 leidet in der Turbo-Hybrid-Ära an einem Problem namens „zu wenig Action!“ Klingt eigentlich recht eindimensional, aber die Wurzeln des Übels sind so verzweigt, dass es kaum auszurupfen ist. Vor allem die immer längeren Autos sind vielen Experten und Fans ein Dorn im Auge. Sean Bull zeigt uns, wie ein moderner Bolide mit kurzem Radstand aussehen könnte.

Anmerkung: Seit dem Verfassen dieses Artikels sind neue Fotos der echten 2021er-Prototypen veröffentlicht worden. Diese Kurzversionen werden somit in nächster Zeit garantiert nicht Realität.

Text: Jakob Stantejsky / Fotos: Sean Bull (5), FOM (1)

Sean Bull ist zweifellos der bekannteste Designer von Formel 1-Renderings – völlig zurecht. Denn der Grafiker entwirft am laufenden Band spektakuläre Konzepte, die wir nur allzu gerne Realität werden sehen würden. Mittlerweile arbeitet er auch fest mit dem Renault F1 Team zusammen, man hat sein Talent also auch in der Branche erkannt. Wenn ihr gern mal einen Augenschmaus genießt, legen wir euch seine Behance-Seite ans Herz.

Aber zurück zum Thema! Aufgrund der zahlreichen hochkomplexen Antriebsteile sind die Formel 1-Autos in den letzten Jahren massiv in die Länge gegangen. Auch deshalb wird das Überholen immer schwieriger. Doch ein geplanter Vorstoß der FIA, die Wagen einfach per Regulativ ab 2021 kürzer zu machen, ist als gescheitert zu betrachten. Schließlich müssen die Batterien, Turbos, Energierückgewinnungssysteme, Luftzufuhren etc. irgendwo Platz finden – man stößt an die Grenzen der Physik.

Foto: Formula One Media

Entwürfe wie oben kann man sich also recht getrost sonstwohin schmieren. Doch Sean Bull lässt sich davon nicht irritieren und zeigt uns, wie moderne F1-Boliden 2021 vielleicht aussähen, wenn sie doch nur kürzer sein könnten. Inspiration für die Proportionen war Ayrton Sennas Lotus 98T aus 1986. Und wir müssen ganz ehrlich sein: Diesmal ist Mr Bull die Rechnung nicht ganz aufgegangen. Denn so fesch die Lackierungen auch sind, irgendwie hauen die Proportionen nicht so hin. Finden wir zumindest. Vor allem das komplett verglaste Cockpit taugt uns F1-Freunden so gar nicht. Da gefallen uns die alternativen Konzepte von Sean Bull für das Jahr 2021 schon deutlich besser. Seht selbst!