Exklusivität mit alles!

Lotus 3-Eleven

Lotus 3-Eleven

Der Lotus 3-Eleven löst den bisherigen Superstar alias 2-Eleven ab und kann als Straßen- oder Rennversion geordert werden. Damit ist er ab März 2016 die schnellste Flunder mit Lotus-Plakette!

Von Karl Jereb

Wer wirklich Spaß auf der Rennstrecke haben will, der sollte sich um ein möglichst leichtes und zugleich starkes Vehikel bemühen. Solche gibt es in England, aber auch Deutschland und Österreich zu Hauf, was die Suche nicht unbedingt leichter macht. Einer der Hersteller ebendieser Gokarts mit Straßenzulassung heißt Lotus und gehört auch gleich zu den Marktältesten. Ob Elan, Esprit, Exige, Elise, Evora oder nun Lotus 3-Eleven, jegliche Modelle machten und machen ungeheuren Spaß und treiben den teilweiße viel stärker motorisierten Konkurrenten immer wieder die Schweißperlen auf die Stirn. Der neue Lotus 3-Eleven kann das besonders gut, wie GT3-Pilot und Lotus Testfahrer Marc Basseng beweist. Die Rennversion wiegt lediglich 890 Kilogramm bei einer Leistung von sage und schreibe 466 Pferdchen und 450 Nm. Leistungsgewicht: 1,9 Kilogramm pro PS!!! Der 3,5-Liter-V6 aus dem Evora 400 bringt den kleinen Supersportler in unter drei Sekunden auf 100 km/h und auf eine Spitzengeschwindigkeit von 290 Kilometer in der Stunde. Die Nordschleife schafft der Kleine in unter sieben Minuten. Das ist Supersportwagenniveau!

Schon ab März 2016 erhältlich!

Die Straßenversion schafft den Spurt auf 100 km/h in rund 3,4 Sekunden, was wohl mit der Abspeckkur bei den Pferdchen zu tun hat. 416 PS reichen allerdings ebenso aus, wie wir finden. Das manuelle Schaltgetriebe mit Torsen-Sperrdifferential gibt die Kraft auf die 19 Zoll großen Hinterräder ab. Vorne wartet der Lotus 3-Eleven mit schicken 18 Zöllern auf. Die Rennversion ist mit rund 129.400 Euro orderbar, die Straßenversion steht lediglich in Europa und Asien zur Verfügung und soll um rund 92.000 Euro in der Garage stehen. Wer sich den neuen Spitzen-Lotus zulegen möchte, dem sei geraten, schnell zuzugreifen!

Bilder: Lotus