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Damon Hill makes me sick!

Damon Hill makes me sick!

Ein F1- Weltmeister, ein SL 55 AMG und die verkehrte Peristaltik

Ein Klassiker, trotzdem immer wieder gerne gesehen. Damon Hill, Formel 1-Weltmeister des Jahres 1996, Sohn von Formel 1-Legende Graham Hill, Familienvater, Nice Guy und verdammt guter Autofahrer, wird von einem britischen Magazin gebeten, den (damals neuen) Mercedes-Benz SL 55 AMG zu testen. Sehr zum Unwohlsein seines Beifahrers …

„I shoudn’t laugh … that never happened to me before!“ Und dann, noch immer leicht kichernd, der legendäre Sager: „Damon Hill makes me sick.“ Er scheint ein vergnüglicher Kerl, der Formel 1-Weltmeister von 1996. Vorher lässt er noch ordentlich einen Mercedes fliegen. Und zwar übers britische Freiland. Am Beifahrersitz: ein allseits beliebte TV-Automann, schnell erkennend, dass er vielleicht erst nach dem Test Drive hätte Essen gehen sollen …

Ein Sprung, ein Quietsch, ein Kotz …

Bemerkenswert bleibt, wie lässig Hill den Mercedes wetzt, buchstäblich mit einer Hand lässt er ihn derart durch Kurven fliegen und über Kuppen springen, dass sogar der automatische Überrollbügel des Super-Benz meint, man habe sich überschlagen. Dabei lässt er noch ein paar Lobsehymnen über das schwer am Limit bewegte Fahrzeug aus. Nicht minder schwer am Limit bewegen sich die Magennerven de Beifahrers bis das unvermeidliche passiert. Und er schnell das Fenster öffnen muss.

„I shoudn’t laugh …“

Damon Hill ist darauf hin sichtlich amüsiert und nicht minder schockiert. Er versteht nicht ganz, wie das passieren kann. Und fügt, ganz der schmocke Brite hinzu: „Damon Hill makes me sick“. Dass der Mann in seiner britischen Heimat polarisiert, kommt für unsereins übrigens überraschend. Man lese die Kommentare zu diesem Posting des Videos

Franz J. Sauer

Liebt Autos, weiß auch ein bissl was, schwurbelt schön drum herum und springt für SUV in die Bresche.

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