Die erste Wasserflasche, die sich selbst nachfüllt

Fontus löscht den Durst

Egal ob zu Fuß oder bei der Radtour – halb voll oder halb leer macht jetzt keinen Unterschied mehr. Denn mit Fontus wird die Flasche ohnehin niemals leer. Und das Beste an der Sache? Diese clevere Erfindung kommt aus Österreich!

von Patrizia Zernatto

Airo & Ryde

Ein Problem, das so gut wie jeder Outdoor-Fan kennt: Entweder man schleppt sich mit einer Unmenge an Wasser ab, oder man läuft Gefahr, dass einem irgendwann der Trinkvorrat ausgeht. Vor allem im Sommer ist das nicht nur unangenehm, sondern kann durch Dehydrierung auch sehr gefährlich werden.

Ein paar Österreicher haben sich dieses Problems angenommen und Fontus kreiert: eine sich selbst nachfüllende Wasserflasche. Das ist unmöglich? Ist es nicht, und wir erklären euch auch warum. Leicht, umweltfreundlich, clever, unabhängig und eigentlich sehr simpel: Das Fontus-Team hat zunächst zwei verschiedene Systeme entwickelt – Airo und Ryde, wobei das Ryde-System dem Namen nach leicht erkennbar für das Fahrrad konzipiert wurde.

Nie wieder Durst leiden!

Egal ob man eine längere Wanderung unternimmt, einen Camping-Ausflug plant, klettern geht oder sonst irgendeine Outdoor-Aktivität geplant hat. Die Fontus Air Wasserflasche füllt sich einfach durch die Luftfeuchtigkeit wieder auf. Am besten schnallt man sich die Flasche einfach an den Rucksack und lässt das Solar-Wunder passieren. Ein kleiner Ventilator zieht die Umgebungsluft durch einen Spezial-Filter ein und presst sie in Kondensierungskammern, wo kleine Kühlaggregate die Feuchtigkeit in Kondenswasser umwandeln. Im Anschluss kann man das gesammelte Wasser mit Re-Mineralisierungs-Kapseln beleben.

Wer doch lieber mit dem Bike auf Tour geht, der findet auch hier die passende Fontus-Lösung. Das Ryde-System wurde eigens für den Flaschenadapter am Fahrrad konzipiert und nutzt den Fahrtwind um die feuchte Luft in die Flasche zu pressen. Übrigens halten beide Flaschen-Varianten bis zu 0,8 Liter Flüssigkeit. Durch das kompakte Design passen sie mit Leichtigkeit ins bzw. ans Gepäck oder eben das Fahrrad.

Foto & Video: Fontus