Andrey Yeshchenkos Unfall mit dem Nissan GT-R

1000 Schutzengel im Nissan GT-R

Mit knapp 170 km/h wickelte der internationale, russische Fussballstar Andrey Yeshchenko seinen Nissan GT-R R35 ungespitzt um einen Strommast. Das Wunder: er blieb unverletzt.

Von Karl Jereb

Er ist einer der Traumwagen dieser Erde. Obwohl uns sein Design zu Beginn ein wenig verwunderte, wenn nicht sogar abschreckte, haben wir den Nissan GT-R mittlerweile in unsere Herzen geschlossen. 550 PS und eine Beschleunigung jenseits von Gut und Böse machen den japanischen Sportler ungemein attraktiv für uns Fahrzeugliebhaber. Da schmerzt es natürlich umso mehr, wenn wir mitansehen müssen, wie dieses wunderbare Auto in einen Haufen Altmetall verwandelt wird. Zugetragen hat sich der Vorfall in der russischen Stadt Krasnodar.

Andrey Yeshchenkos Unfall: Unverschämtes Glück

Der russische Fußballer Andrey Yeshchenko war mit rund 170 km/h auf der Schnellstraße unterwegs, ein Pappenstiel für den japanischen Sportwagen. Doch diese Geschwindigkeit kann mitunter tödliche Folgen haben, wenn die Kontrolle über den Wagen entgleitet, ein unerfahrener Pilot am Steuer sitzt, oder gar ein vom Vodka gebeutelter Fußballstar den Wagen lenkt. Augenzeugen zufolge sei der 31-jährige Yeshchenko nämlich betrunken gewesen, als er gegen den Strommasten raste. Im Video ist schön zu sehen, dass der Abstand zum Masten unterschätzt wurde, der Wagen also seitlich in das elektronische Phallussymbol schmetterte und wenige Meter später zum Stehen kam. Wie durch ein Wunder stieg der Fußballer wenige Sekunden später und unverletzt aus seinem Haufen Altmetall. Auch andere Opfer blieben zum Glück erspart.