DS lässt eine Wallbox springen!

Mit dem Kauf eines E-Autos ist der Umstieg auf elektrische Mobilität noch nicht getan. Dafür braucht’s dann noch Konten bei Ladeverbänden und eine Wallbox für flottes Stromtanken daheim wäre auch nicht verkehrt.

Text: Maximilian Barcelli

Zumindest beim zweiten Punkt bietet die Nobelmarke des PSA-Konzerns DS Abhilfe: Wer sich eines der elektrifizierten Fahrzeuge der Marke zulegt und dieses über die PSA Bank Österreich finanziert, bekommt eine Wallbox aufs Haus. Ein guter Deal: Immerhin kostet eine solche schnell einmal über tausend Euro. Doch das ist nur der eine Teil des Angebots. Weil nicht jeder über die Fähigkeiten eines Installateurs verfügt, geht die Firma ALPIQ im Auftrag von DS bei der Montage zur Hand. Die ist allerdings selbst zu zahlen.

DS hat den Wandel von einer Marke, die etwas noblere Citroen-Derivate offeriert, zum avantgardistisch angehauchten, eigenständige Premium-Hersteller erfolgreich vollzogen. Zwei  Fahrzeuge, der DS 3 und DS 7 Crossback, finden sich im aktuellen Modellportfolio – und beide SUVs können elektrifiziert geordert werden! Während man mit dem größeren DS 7 Crossback als Plug-in-Hybrid nicht nur alltägliche Strecken bis zu 58 Kilometer emissionsfrei absolvieren kann, sondern dank 300 PS und Allradantrieb auch ordentlich Vortrieb serviert bekommt, präsentiert sich der DS 3 Crossback E-Tense als reines E-Fahrzeug: er steht auf der modernen CMP-Plattform des Konzerns, die sich sowohl für Elektroautos, als auch für konventionelle Verbrenner eignet. Dank einer 50 kWh großen Batterie schafft das 136 PS starke Kompakt-SUV bis zu 320 Kilometer, bevor dann der Ladestopp ansteht – vorzugsweise an der geschenkten Wallbox daheim!