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So könnte der nächste Audi RS 3 aussehen!

Nach VW Golf, Skoda Octavia und Seat Leon vervollständigt nun der Audi A3 das Kompaktwagen-Sortiment des VW-Konzerns. Auch die jeweiligen Sportversionen lassen wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), Hersteller (3)

Wobei manche Kraftpakete sogar schon enthüllt wurden: So müssen wir uns zwar noch etwas auf den VW Golf R gedulden, vom GTI zogen die Wolfsburger hingegen schon den Vorhang. Und auch der Skoda Octavia RS iV wurde bereits vorgestellt. Wie das „iV“ suggeriert, fährt er mit dualem Antriebsstrang. Vierzylinder und E-Maschine erwirtschaften mit vereinten Kräften 245 PS.

Die gleiche Motorisierung gibt es auch im neuen Cupra Leon. Wer sich für E-Mobilität wenig erwärmen kann, wird – zumindest bei den Spaniern – trotzdem fündig: Drei Benzinmotoren mit 245, 300 oder 310 PS sind neben der teilelektrischen Variante zu haben.

Vom vierten Kompakten, eben jenem aus Ingolstadt, sind solch Sportversionen noch in Ferne, wenn auch nicht in weiter. Eh klar, immerhin wurde der erst vor kurzem präsentiert. Fix ist aber, dass sowohl ein S3, als auch ein RS 3 wieder kommen werden. Letzterer selbstredlich mit Fünfzylinder, der wohl auf über 400 PS aufgeblasen wird, um dem Mercedes-AMG A 45 S so richtig einzuheizen. Wie der kommende Audi RS 3 aussehen könnte, zeigt der Renderer X-Tomi.

Audi RS3 SportbackA fapados változat után itt a kínálat másik véglete, a legizmosabb RS3 kivitel.#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Freitag, 27. März 2020

Hier geht’s zum Test der letzten Generation des Audi RS 3.

Und wie sich sein großer Bruder fährt, der RS 6, lest ihr hier.

So würde ein Suzuki Ignis mit Jeep-Kühlergrill aussehen

Dieses Jahr frischt Suzuki den Ignis auf. Optisch bleibt sich das grundsympathische Mini-SUV treu, allerdings tritt insbesondere die Front bulliger auf. Doch es geht noch bulliger, wie X-Tomi zeigt.

Der facegeliftete Suzuki Ignis hat ohnehin …

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: X-Tomi (1), Bilder: Suzuki (2)

Der Künstler ist für Renderings bekannt, im Zuge deren er etwa aus normal motorisierten Modellreihen Sportversionen zaubert oder neue Karosserievarianten schafft. So verwandelt er den neuen BMW X6 M in ein Cabrio, verpasst dem BMW X7 eine coupéhafte Dachlinie und macht ihn somit zum X8, gönnt dem aktuellen Ford Focus eine RS-Optik oder graduiert den frischen Jaguar F-Type zum Project 7. Sogar unterschiedliche Modelle mischt X-Tomi – etwa einen BMW Z4 mit einem Suzuki Swift Sport, wie hier zu sehen ist.

… etwas Ähnlichkeit mit den Modellen von Jeep.

Nun nimmt er sich einen weiteren Suzuki zur Brust – und zwar den facegelifteten Ignis. Der hat dank dem neuen Kühlergrill ohnehin schon Ähnlichkeiten mit einem Jeep. Nicht genug für X-Tomi, der dem Ignis nun den originalen Jeep-Grill verpasst, freilich auch mit exakt sieben vertikalen Lufteinlässen. Hier das Ergebnis:   

Jeep IgnisA modellfrissítésen átesett Suzuki Ignis elég Jeep-es hűtőmaszkot kapott, így minimális változásokkal elkészítettem a márka belépő szintű modelljét.#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Samstag, 21. März 2020

So könnte der neue Abarth 500 aussehen!

Ein Klassiker: ums Eck tut sich Großes auf, Böses. Das lässt zumindest die Akustik in Form von einem sonoren, garstigen Motorsound vermuten. Der geneigte Automobilist blickt also gebannt und in freudiger Erwartung zurück. Und was flitzt daher? Ein Abarth 500! Solche Momente wird der neue Cinquecento nicht mehr – zumindest vorerst!

Die neue Generation des Fiat 500

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi, Hersteller

Denn im Zuge des Generationenwechsels (nach 13 Jahren!) ist der Fiat 500 zum E-Auto mutiert. Ob auch Versionen mit Ottomotor folgen, ist unklar. Warum das schade wäre? Beweisstück Nummer A-barth! Immerhin bringen die kleinen, giftigen, sympathischen Knallerbsen Farbe ins oftmals allzu graue Leben. Selbst, wenn sie in Weiß lackiert sind – so wie der Abarth 500, der auf dem Rendering von X-Tomi zu sehen ist. Der Künstler nahm sich die neue Generation zur Brust, schärfte den Kühlergrill nach, verlieh ihm einen kleinen Front-Splitter sowie neue Felgen, ersetzte das 500- durch das Abarth-Logo und verpasste ihm zusätzlich einen sportlichen Anstrich samt Beklebung. Ein Bild, das man fast hören kann.

Der neue Cupra Leon sieht ganz schön zornig aus

Ende Jänner präsentierte Seat die vierte Generation des Leon. Die Cupra-Version des Kompaktwagens wird nicht lange auf sich warten lassen.

Text: Maximilian Barcelli

Obwohl er als dritter VAG-Kompakter vorgestellt wurde – die neuen Generationen von VW Golf und Skoda Octavia hatten ihren großen Auftritt schon Monate zuvor – darf Seat nun punkto Hot Hatch den Anfang machen.

Bild: X-Tomi

Viel ist über den Cupra Leon bis dato nicht bekannt. Das Teaserbild lässt zwar eine wirklich grantige Front mit riesigen Lufteinlässen erkennen, die wohl nur optische Show sind, hält den Rest des Fahrzeuges allerdings im Verborgenen. Gut, dass der Autorenderer X-Tomi sich bereits mit dem Seat Leon auf Speed beschäftigt hat – wie hier nachzulesen ist. Jedenfalls wird das Auto am 20. Februar präsentiert. Und: Es wird mehrere Antriebskonzepte geben. Ein Plug-in-Hybrid dürfte damit fix sein.

Rendering zeigt Mix aus Ford Mustang Mach-E und Shelby GT500

Seit Ford mit dem Mach-E in die Elektromobilitätsbranche eingestiegen ist, ist der Name Mustang nicht mehr dem ikonischen Pony Car vorenthalten. Der Autorenderer X-Tomi macht jetzt nicht einmal vor „Shelby“ halt.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), Ford (2)

Vor nicht einmal zwei Jahren wurde mit dem Mustang Shelby GT500 der stärkste Serien-Ford aller Zeiten präsentiert. Das Triebwerk, das die Fuhre in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert, könnte martialischer kaum sein: 5,2 Liter Hubraum, acht Zylinder, Kompressoraufladung und: wahnwitzige 771 PS. Umgeben wird dieser Kraftlackl von einer nicht gerade zurückhaltender Karosserie. Wesentliche Designmerkmale dieser hat der Künstler X-Tomi nun auf Fords Elektroauto übertragen: dem Mustang Mach-E. Das Ergebnis nennt sich dann wenig überraschen Ford Mustang Mach-E Shelby GT500. 

So würde ein Toyota Yaris GR Cabrio aussehen

Mit dem Toyota GR Yaris bringen die Japaner einen sportlichen Kleinwagen, der Polo GTI, Fiesta ST und Co. nicht nur punkto Leistung links liegen lässt, sondern noch dazu Allrad hat. Der Auto-Renderer X-Tomi verwandelt den Wagen nun in ein Cabrio.

Text: Maximilian Barcelli / Beitragsbild: X-Tomi via Facebook

261 PS, die an allen vier Rädern zerren, sind in der Kleinwagenklasse sicher vieles, aber nicht gewöhnlich. Kein Wunder also, dass der GR Yaris manch reinrassigem Sportwagen beim Paradesprint überlegen ist. X-Tomi hat sich jedenfalls die Knallerbse aus Fernost zur Brust genommen und dem 3-Türer in ein schickes Cabrio verwandelt. Und nein, das Gefährt wird nicht in Serie gehen. Macht aber nix, wir geben uns auch mit dem „normalen“ GR Yaris zufrieden.

Toyota GR Yaris CabrioA nemrég bemutatott 261 lóerős összkerékmeghajtású csúcs Yarisból készítettem nyitott tetős változtot :)#xtomidesign

Gepostet von X-Tomi Design am Dienstag, 14. Januar 2020

So könnte ein aktueller Jaguar F-Type Project 7 aussehen

Was die meisten unter Projekt verstehen: Irgendeine bescheuerte Arbeit eben. Oder was mit Hornbach. Was Jaguar unter Projekt versteht, zeigt der XE SV Project 8 – und zuvor der F-Type Project 7.

Der originale Project 7 des Vor-Facelift-Modells

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), Jaguar (1)

Der kam in der ersten Hälfte der 2010er-Jahre als radikale Kleinserie auf den Markt – und zwar als Cabrio mit tieferer Windschutzscheibe, geringerem Gewicht, anderem Verdeck und vor allem mit dem auf 575 PS erstarkten, herrlich räudigen 5-Liter-V8.

2019 erhielt der F-Type nun ein umfassendes Facelift. Nicht nur, dass der V6 rausflog – die sportlichste Raubkatze gibt es nur noch als Vier- oder Achtzylinder – auch die Optik veränderte sich besonders an der Front gewaltig. Nachdem der Autorenderer X-Tomi schon zeigte, wie er sich einen F-Type Shooting Brake vorstellt, macht er nun das Post-Facelift-Modell zum Project 7.

So könnte der Project 7 nach dem Facelift aussehen

Praktischer Sportler: So würde ein F-Type Shooting Brake aussehen

Vor kurzem präsentierte Jaguar den gelifteten F-Type. Neben dem modernisierten Innenraum und eingestampften Motoren – im sportlichsten Jag der aktuellen Modellpalette wird es keinen V6 mehr geben – ist vor allem das Exterieur überarbeitet worden.

Im Bild: Der „echte“ Jaguar F-Type

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi, Jaguar

Vielleicht gehört er nicht zu den schnellsten Sportwagen, zu den schönsten aber allemal – und das ist auch nach dem Facelift so. Besonders an der Front wurde ordentlich umdesignt, die Raubkatze blickt nun noch angriffslustiger drein. Das Heck orientiert sich überwiegend am Prä-Facelift-Modell – zumindest in der Realität.

Fernab von dieser sind die Arbeiten von X-Tomi einzuordnen (manchmal zumindest). Der Künstler nimmt sich Autos zur Brust und spendiert ihnen gerne neue Karosserievarianten. So verwandelte er den Rolls-Royce Cullinan in ein Cabrio, flachte das Heck des BMW X7 ab und graduierte ihn zum X8 und machte aus dem Bentley Bentayga einen nützlichen Pick-up. Sein neuester Coup ist etwas weniger verrückt, dafür umso hübscher: die Coupé-Form des Jaguar F-Type dankt ab und der Sportler aus Großbritannien bietet als Shooting Brake nun mehr Kofferraum. Praktisch!

BMW M8 Touring: Bitte bauen!

Dieser Weg war steinig und schwer: Von der Präsentation des ersten 8er-Konzepts bis hin zur M-ifizierung der letzten Karosserievariante (Gran Coupé) vergingen zwei Jahre.

Das gran coupé-ige Original.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi, Hersteller

Mittlerweile steht die Modellreihe aber: 8er Coupé, 8er Cabrio und 8er Gran Coupé sind mit verschiedenen Motorisierungen zu haben. Vom sparsameren 840d über den 840i bis zum fetten M850i, dem Vorboten des Überdrüber-M8. Eine Karosserievariante hat es allerdings nicht ins Programm geschafft – der Kombi, der bei BMW als Touring vermarktet wird. Warum das schade ist, zeigt dieses Rendering von X-Tomi.

Der Künstler nahm sich das BMW M8 Gran Coupé zur Brust und spendierte ihm ein Kombi-Heck. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen – theoretisch auch praktisch. Immerhin gönnt BMW der M8-Flotte den 4,4-Liter großen, doppelt zwangsbeatmeten V8. Im „normalen“ M8 leistet dieser 600, im Competition satte 625 PS. Auch, wenn BMW aktuell keinen echten Power-Kombi à la Audi RS6 Avant oder Mercedes-AMG C 63 T-Modell anbietet, wird es einen M8 Touring wohl nie geben.

So würde ein BMW X6 M Cabrio aussehen

SUV und Cabrio – zwei Karosserievarianten, die nicht zusammenpassen. Sollte man eigentlich meinen. Fahrzeuge, wie das Range Rover Evoque Cabrio und VW T-Roc Cabrio liefern den (Gegen-)Beweis.

Text: Maximilian Barcelli / Bilder: X-Tomi (1), BMW (1)

Während diese zwei Exemplare bereits blechgewordene Realität geworden sind, handelt es sich beim BMW X6 M Cabrio lediglich um ein Rendering. Ob das jetzt schade ist oder nicht, darf jeder für sich selbst entscheiden. Hinter dem Werk steckt der Künstler X-Tomi, der schon mit so manchen schrägen Designs aufhorchen ließ. So verwandelte er den Mustang in eine Limousine, spendierte dem Opel Combo eine OPC-Behandlung, vermischte Suzuki Swift und BMW Z4 und entfernte das Dach des Rolls-Royce Cullinan.

Das Original.

Der neue BMW X6 M leistet als Competition via 4,4-Liter-V8 625 PS, die das Schwergewicht in nur 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h schupfen. Für das X6 M Cabrio entfernte X-Tomi nicht nur das Dach, sondern stampfte auch die Hecktüren ein. Stimmig! Oder zumindest: Stimmig für ein SUV-Cabrio …