Ein V6 ist mit an Bord!

Volkswagen Amarok Facelift

Volkswagen Amarok

Das Volkswagen Amarok Facelift ist längst überfällig. Dachten sich wohl auch die findigen Ingenieure und Designer in Wolfsburg und zaubern uns die ersten Bilder des frisch gelifteten Pick-Ups.

Von Karl Jereb

Der Volkswagen Amarok ist bereits sechs Jahre auf dem Markt und hat somit genug Kilometer auf dem Buckel, um eine Erfrischungskur zu genießen. Obwohl der fesche Pick-Up durchwegs als Nutzfahrzeug angepriesen ist, wird er in Realität wohl auch als Zweitwagen mit Freiluftplatz für Kind und Kegel gehandelt. Das Facelift besticht einerseits durch ein kräftigeres und zugleich an Tiguan und Touareg angelehntes Exterieur und andererseits durch eine neue Motorenvariante.

Bislang wurde der Amarok ausschließlich als Vierzylinder angeboten, ab Spätsommer soll das Nutzfahrzeug allerdings mit einem kräftigeren V6-Dieselaggregat vor der Hüttentüre stehen. Unschlau ist das sicherlich nicht! Wie dem auch sei, die Wolfsburger haben beim Volkswagen Amarok nicht nur äußerlich und motorenseitig gewerkelt, sondern auch das Interieur aufgepeppt.

So wird der Pick-Up ein wenig bedienungsfreundlicher, weil eher an den PKWs aus Wolfsburg angelehnt. Der Innenraum wurde komplett überarbeitet und auch der Instrumententräger darf als neu beschrieben werden. Weitere Infos erfahren wir in den kommenden Wochen, ließ der Konzern verkünden. Wir sind gespannt, ob die hier vorliegenden Skizzen auch genauso auf der Straße zu erblicken sind. Viel dürfte sich allerdings nicht ändern.

Bilder: Volkswagen