Elektrooffensive

Audi e-tron GT: Das sind unsere fünf Highlights!

Da hat wohl jemand Blut geleckt: Bisher waren sie in Sachen E-Mobilität ja bei Gott nicht die schnellsten, die Herren der Ringe. Mit dem neuen e-tron greift Ingolstadt jetzt weiter an – und schießt auf der Auto Show in L.A. gleich noch ein Konzeptfahrzeug nach.

Text: Maximilian Barcelli

Und diesmal sieht es so aus, als würde Audi sich keine drei Jahre genehmigen. Die erste Studie zum e-tron nämlich – nur so bye the way – wurde bereits 2015 präsentiert, der Schleier vom Serienmodell dann bekanntlich erst 2018 gelüftet. Jedenfalls soll der Audi e-tron GT laut den Ingolstädtern schon in zwei Jahren auf die Straße – und vertröstet wird man 2019 ja sowieso mit dem e-tron Sportback. Es wird also nicht fad. Und fad ist die neue Studie sowieso nicht, deshalb haben wir für euch unsere Highlights des Audi e-tron GT zusammengefasst!

Die Leuchten: Audi spielte in Sachen Leuchtendesign schon seit jeher eine wichtige Rolle. Und bis jetzt haben sie es nicht verlernt, wie unter anderem der neue e-tron GT beweist. Vor allem die Heckleuchten, verbunden mit einem Lichtband, sind richtige Hingucker.

Die Leistung: Dürfen E-Autos Spaß machen? Sollte die Reichweite zugunsten der Power eingeschränkt werden? Wir stellen uns diese durchaus interessanten Fragen jetzt mal nicht und genießen einfach nur die 590 PS, die das e-tron GT Konzept antreiben. Damit ist der Paradesprint nach nur 3,5 Sekunden absolviert, die 200 km/h hat man nach etwas mehr als zwölf Sekunden am Tacho stehen.

Der vegane Innenraum: Nur ein Scherz, ob’s vegan ist oder nicht, ist für uns nur nebensächlich. Doch technoid und clean sieht das Interieur allemal aus. Ganz besonders das Lenkrad braucht sich wirklich nicht zu verstecken.

Der niedrige Schwerpunkt: Klar, so eine E-Maschine wiegt halt schon einiges. Auf der Habenseite steht dafür der grundsätzlich niedrige Schwerpunkt, der mit der Elektrobauweise einhergeht. Beim Audi e-tron GT ist dieser sogar mit dem des R8 vergleichbar! Natürlich hilft da aber auch die geringe Höhe von lediglich 1,38 Metern mit.

Der Motorhauben-Kofferraum: Noch etwas steht bei dieser Bauweise auf der Habenseite. Denn neben einem konventionellen Gepäckraum im Heck (450 Liter), fasst auch der Kofferraum unter der „Motorhaube“ weitere 100 Liter. Insgesamt 550 Liter Volumen ist für ein Auto mit einer derartig schnittigen Coupélinie wirklich nicht von schlechten Kofferraum-Eltern.