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Ken Block testet den Ford Performance Drift Stick

Der Meister macht es vor

Ken Block testet den Ford Performance Drift Stick

Damit bald jeder ein Amateur-Ken-Block werden kann, testet der Meister selbst den neuen Ford Performance Drift Stick im Focus RS.

by Patrizia Zernatto

Project Wicked Stick

Der beherzte Einsatz der Handbremse ist das A und O beim Driften und kein anderer beherrscht das so gut wie Ken Block. Damit das augenblickliche Blockieren der Hinterräder nicht nur den Profis vorbehalten bleibt, bringt Ford Performance nun mit dem Drift Stick die erste elektronische echte Handbremse für ein Straßenfahrzeug auf den Markt und getestet wurde das vom Altmeister selbst.

“I think it’s really cool that Ford Performance is offering customers a way to create large-angle drifts in the Focus RS. Obviously it’s something that I’m really passionate about having been a part of the development of the production vehicle, so it’s exciting to see it come to life. It definitely makes the car even more fun to drive,” meint Ken Block höchstpersönlich.
Designed by Ford Performance,
Tested by Ken Block

Das Projekt „Wicked Stick“ ist also dafür verantwortlich, dass wir uns nun alle im Focus RS am Driften versuchen können, allerdings ist die Verwendung eher für die Rennstrecken gedacht.

Photo & Video Credit: Ford Performance

Patrizia Zernatto

Unter dem Pseudonym P.S. Hunter war „Pacey“ lange Zeit als US-Korrespondentin für Motorblock tätig.

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