Auto trifft Alltag

Spurhalte-Bett von Ford: Nie wieder nächtlicher Streit um Platz

Wie sehr man seinen Partner untertags auch liebt, wenn der Mond die Sonne ablöst, herrschen im Bett oftmals kriegsähnliche Zustände. Neben dem Schnarchen ist auch das Überqueren der heiligen Grenze ein Konfliktpunkt – der mit dem „Spurhalte-Bett“ von Ford entschärft werden könnte.

Text: Maximilian Barcelli

Dabei will der Hersteller aufzeigen, wie wichtig der technologische Fortschritt in der Automobil-Branche auch im Alltag sei. Gut, vielleicht nicht das beste Beispiel, aber eine witzige Idee ist das allemal. Sensoren teilen das „Spurhalte-Bett“ in zwei Hälften. Wird eine dieser Hälften überschritten, beginnt sich die Matratze zu bewegen und gleicht das Platzdefizit aus.

Das „Spurhalte-Bett“ ist nur ein Teil der Projektreihe „Ford Interventions“, in der Technologien von Autos als Problemlöser für den Alltag transformiert werden. Wir sind jedenfalls gespannt, was da noch alles kommen wird. Ein Tempomat beim Ergometer würde uns sicherlich zu mehr Sport bewegen. Und einen freisaugenden, fünf Liter großen Achtzylinder macht sich überall gut – von mir aus auch in einem Staubsauger.