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Burnout-Fail: Wenn der Motor statt der Reifen in Rauch aufgeht

Kleiner Tipp: Wer mit den Hinterreifen seines stark motorisierten Automobils Rauchzeichen geben möchte, der sollte zuvor die Traktionskontrolle deaktivieren.

Beitragsbild: Screenshot YouTube / Frederique kruger

Und wer nicht weiß, wie das geht, sollte nicht immer und immer wieder versuchen, die Räder zum Durchdrehen zu bringen, sondern es einfach gut sein lassen. Auch, wenn eine Hochzeitsgesellschaft bei den kläglichen Versuchen zusieht. Ist dann zwar etwas peinlich, anderseits ist es generell nicht wahnsinnig cool, Burnouts in einer Wohnstraße zu fabrizieren. Und noch peinlicher ist es ohnehin, wenn man weitermacht, den Motor dreht und dreht, bis anstelle der Gummis der irgendwann in Rauch aufgeht. So geschehen in Australien, wo ein junger Mann in dieser Weise seinen Mercedes-AMG C 63 S Coupé in Brand gesetzt hat. Besonders bitter: Der 25-jährige Besitzer gewann das Fahrzeug erst wenige Monate zuvor. Wie gewonnen, so zerronnen. Oder verbrannt.

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Maximilian Barcelli

Bei 7.000 Touren beginnt der Spaß für den mehr begeisterten denn begnadeten Autofahrer.

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