Vorschau

Auf diese Sportwagen freuen wir uns 2019!

Von Hypersportwagen, die einem den Atem rauben, bis hin zu Legenden, die stetig weiterentwickelt wurden oder nach einer längeren Pause nun zurückkehren: Auf diese Fahrmaschinen freuen wir uns im kommenden Jahr ganz besonders.  

Toyota Supra

Schon vor etwa genau einem Jahr dachten wir, der Schleier würde in den kommenden zwölf Monaten von der Supra gelüftet werden. Fehlanzeige! 2019 ist es nun endlich so weit. Wirklich. Der japanische Sportler teilt sich seine Plattform mit dem bereits präsentierten BMW Z4. Anders als der Oben ohne-Bayer, ist die Supra ein Coupé. Gefertigt werden beide bei Magna Steyr in Graz.

Mercedes-AMG One

Von diesem Auto wurde zwar schon der Schleier gelüftet, mit Infos erdrückt uns Daimler trotzdem nicht. Halb so dramatisch, immerhin erfolgt der Marktstart des One sowieso dieses Jahr. Was wir bis jetzt wissen, lässt nicht kalt: Über 1.000 PS soll der Hypersportwagen auf den Prüfstand bringen. Der Antrieb kommt direkt aus der Formel-1. Heißt: E-Motoren unterstützen das Ottoaggregat, das mit sechs Zylindern und nur 1,6 Litern Hubraum aufwartet.

BMW M8

Mit seinen 530 Pferdchen ist schon der BMW M850i xDrive nicht gerade untermotorisiert. Der M8 wird insgesamt wohl noch kompromissloser – und zwar in vielerlei Hinsicht. Egal ob Auspuff, Motorleistung, Aerodynamik, Fahrwerk oder Interieur – kein Stein bleibt auf dem anderen. Auch was das Design betrifft wird die M GmbH dem 8er ihren Stempel aufdrücken. Doch ob der BMW M8 tatsächlich so radikal wie das Gran Coupé Konzept aussehen wird, darf bezweifelt werden.

Porsche 911 (992)

Anders als die anderen in dieser Liste ist die neuste Generation des Porsche 911 (Baucode 992) bereits komplett auf dem Präsentierteller serviert. Zumindest Carrera S und 4 S. Fahren konnten wir die Mutter aller alltagstauglichen Sportwagen aber noch nicht. Und da der neue Elfer auch erst 2019 ausgeliefert wird – und weil es einfach der Elfer ist – verdient er einen Platz in dieser Liste. Außerdem ist die Sache allein mit Carrera S und 4 S ja noch lange nicht gegessen. Uns fehlt da noch einiges. Stichwort Turbo, GT3, GT2 RS, Targa, …

Aston Martin Valkyrie

Damit sich der One von AMG nicht so einsam fühlt, schickt Aston Martin 2019 die Valkyrie ins Rennen. Bis dato wurden uns nach dem Motto „Step by Step“ nur Häppchen serviert, die formen sich allerdings slow but steady zu einer Mahlzeit. Einer Mahlzeit, die verdammt gut schmeckt. Kobe-Rind nix dagegen. Der Wagen wird zusammen mit Red Bull Racing entwickelt, einen Formel-1 Einfluss in Sachen Verbrennungsmotor (die Valkyrie ist ein Hybrid) kann man nur schwer erkennen – zumindest was die rohen Daten betrifft. 12 Zylinder statt sechs, keine Zwangsbeatmung und ein viermal so großer Hubraum wie die Boliden der F1. Wer noch ein paar interessante Fakten über den V12 der Aston Martin Valkyrie erfahren möchte, der klicke bitte hier. Video mit Motorsound inklusive!