Auch Mazda bringt ein SUV-Coupé

Der Mazda CX-4 wird in Genf enthüllt

Zweitautos kann sich kaum noch jemand leisten, aber Lust auf lustvolles Design haben trotzdem immer mehr Menschen. Deshalb erfreuen sich SUV-Coupés seit einiger Zeit großer Beliebtheit, bieten sie doch Praktikabilität und Schnittigkeit in einem. Nach BMW, Mercedes und Co. schickt nun auch Mazda ein Crossover namens CX-4 ins Rennen.

Text: Jakob Stantejsky

Das Tuch wird am Genfer Autosalon vom (höchstwahrscheinlich) bulligen Japaner gezogen, designtechnisch dürfte sich der CX-4 aber wohl eng an die IAA-Studie namens Koeru aus dem Jahr 2015 halten. Deshalb haben wir euch hier auch ein paar Eindrücke von jenem Konzept hingeklatscht und hoffen, dass sie Lust auf das fertige Auto machen. Wie wir Mazda kennen, könnte der CX-4 im Endeffekt durchaus das fescheste aller SUV-Coupés werden, auch wenn sich etwa der BMW X4 mit seiner neuen Generation schon sehr gemausert hat. Aber wie schon beim neuen Mazda 3 werden die Japaner auch hier mit ihrem schwungvollen, dynamischen Stil sicher nichts dem Zufall überlassen.

Apropos BMW X4: Der CX-4 wird in dessen Segment wildern und mit 4,60 Metern Länge, 1,90 Metern Breite und 1,50 Metern Höhe eine recht stattliche, aber sportliche Figur machen. Technisch basiert er auf dem neuen Mazda 3 und wird allein deswegen wohl auch dessen revolutionären Diesotto im Angebot haben. Die Motorenpalette soll sich übrigens bis auf deutlich über 200 Pferde erstrecken, der Mazda CX-4 dürfte also mit einem (zumindest hierzulande) komplett neuen Top-Aggregat ausgestattet werden. Gespannt darf man also aus vielerlei Gründen sein.