F1 für die Straße … oder den Strand

Schnäppchen der Woche: Ein Strandbuggy mit Formel-Verkleidung

Wer Formel-1 für die Straße möchte, muss meist tief ins Börserl greifen. Allerdings bestätigen Ausnahmen bekanntlich ja die Regel.

Text: Maximilian Barcelli

Bac, Radical und wie sie nicht alle heißen. Kleinserien-Hersteller, deren einziges Ziel es ist, puristische Fahrgeräte auf die Straße zu bringen – oftmals gar ohne ABS. Auch der österreichische Autobauer KTM darf da gerne dazugezählt werden. Doch egal ob der Mono von Bac, der RXC Turbo von Radical oder der X-Bow von KTM, eines haben sie alle gemein: F1-Feeling für die Straße kostet.

Meistens zumindest. Doch wer suchet, der findet – und zwar auf Willhaben.at. Dort bietet der Linzer Josef Gabriel nämlich seinen verkleideten Strandbuggy an. Kostenpunkt? Rund zehn Riesen werden fällig. Ein Tausch ist aber auch nicht ausgeschlossen.

Falls man sich dazu entscheidet, die 10.000 Euro oder seinen Familien-Kombi zu investieren, die undankbaren Kinder sind schließlich sowieso schon ausgezogen, erhält man einen rund 27 PS starken Buggy, der mit Front- und Heckspoiler sowie der restlichen Verkleidung einen Formel-Boliden imitiert.

Wie viel das Fahrzeug wiegt – ein immens wichtiger Faktor, wenn’s darum geht, ob der Strandbuggy gut geht – ist leider nicht bekannt. Was jedenfalls, zumindest aus der Sicht des Verkäufers, gewiss ist: Ferrari und Co. wird ordentlich die Show gestohlen. Und: In Linz mit dem Ding neben den ganzen LKWs herumzukrebsen, ist eher weniger lustig. Ein ehrlicher Kerl.

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Bilder: © Privat